Feedback von Univ. Prof. Dr. Renate Panzer-Grümayer
14:01 / 26.09.2006
Alexandra Benharkou hat im Rahmen des GENAU Summerschool Programmes vom 3. - 21.7. 2006 in unserem Labor gelernt, gearbeitet und geforscht. Sie kam mit einem guten Allgemeinwissen über Biologie, viel Neugierde und der Bereitschaft, alles zu lernen. Durch ihre höfliche und bescheidene Art war sie bald in der Gruppe integriert und von allen MitarbeiterInnen im Institut geschätzt.
In unserem Forschungslabor untersuchen wir die Entstehungsmechanismen der häufigsten Krebsart im Kindesalter - der akuten lymphatischen Leukämie. Die drei BetreuerInnen (zwei PhD StudentInnen und ein Post-Doc) denen Alexandra während ihrer Zeit im Labor zugeteilt war, bearbeiten unterschiedliche Aspekte dieses Forschungsbereichs, sodass ein großer Überblick - soweit in dieser begrenzten Zeit möglich - geboten wurde. Alexandra hat diese Herausforderung angenommen und hervorragend gemeistert. Sie war in ihrer Arbeit selbständig, las viel, hat aber auch, wann immer die Möglichkeit vorhanden war und es die Zeit erlaubte, Fragen gestellt. Sie verfolgte die Forschungsarbeit der anderen genau und hat selbst ihre Experimente parallel dazu durchgeführt. Dabei zeigte sie viel Geschick. So hat sie, unter anderem, folgende Methoden gesehen und durchgeführt: Separation von Zellen mit Dichtegradienten, Zellkulturen, RNA Isolierung, Plasmidpräparationen, Restriktionsverdaue und Auftrennung der Fragmente auf Agarosegelen, Proteinanalysen mit Western Blot und Druchflusszytometrie. Alexandra hat die Möglichkeit, in einem Forschungslabor zu lernen, mit großer Begeisterung genutzt.
Wir wünschen Alexandra alles Gute und viel Erfolg in ihrer zukünftigen Arbeit und sind sicher, dass sie in jedem anderen Labor, aber auch an einer anderen Arbeitsstelle, eine wertvolle und zur Zusammenarbeit fähige, und sehr geschätzte Mitarbeiterin sein wird.
In unserem Forschungslabor untersuchen wir die Entstehungsmechanismen der häufigsten Krebsart im Kindesalter - der akuten lymphatischen Leukämie. Die drei BetreuerInnen (zwei PhD StudentInnen und ein Post-Doc) denen Alexandra während ihrer Zeit im Labor zugeteilt war, bearbeiten unterschiedliche Aspekte dieses Forschungsbereichs, sodass ein großer Überblick - soweit in dieser begrenzten Zeit möglich - geboten wurde. Alexandra hat diese Herausforderung angenommen und hervorragend gemeistert. Sie war in ihrer Arbeit selbständig, las viel, hat aber auch, wann immer die Möglichkeit vorhanden war und es die Zeit erlaubte, Fragen gestellt. Sie verfolgte die Forschungsarbeit der anderen genau und hat selbst ihre Experimente parallel dazu durchgeführt. Dabei zeigte sie viel Geschick. So hat sie, unter anderem, folgende Methoden gesehen und durchgeführt: Separation von Zellen mit Dichtegradienten, Zellkulturen, RNA Isolierung, Plasmidpräparationen, Restriktionsverdaue und Auftrennung der Fragmente auf Agarosegelen, Proteinanalysen mit Western Blot und Druchflusszytometrie. Alexandra hat die Möglichkeit, in einem Forschungslabor zu lernen, mit großer Begeisterung genutzt.
Wir wünschen Alexandra alles Gute und viel Erfolg in ihrer zukünftigen Arbeit und sind sicher, dass sie in jedem anderen Labor, aber auch an einer anderen Arbeitsstelle, eine wertvolle und zur Zusammenarbeit fähige, und sehr geschätzte Mitarbeiterin sein wird.