Persönliches / Eindrücke
14:08 / 18.06.2010
5.7.2010:Als ich heute Früh, noch im Halbschlaf auf mein Fahrrad stieg, hatte ich noch keine Ahnung, was mich erwartet. Das stimmt wirklich, denn ich bekam nichts von irgendeinem Auswahlverfahren mit, noch wurde ich informiert, was ich dort eigentlich machen werde. Sobald ich also mein Rad abgesperrt hatte und fröhlichen Schrittes in Richtung AIT Seibersdorf spazierte, blies mir der zarte Morgenwind ins Gesicht, und ich wusste, heute wird ein besonderer Tag. Ich erreichte den Portier, der mir, nachdem ich ihm meinen Namen sagte, mit einem kurzen "EA", als er mir die Zutrittskarte überreichte, den Weg zum Gebäude an der Ecke Schrödinger- Straße und Mendel- Straße wies.
Kaum im Gebäude, machte sich bei mir auch schon Verwirrung breit: Links eine Tür, rechts eine Tür, eine Treppe und kein Mensch war zu sehen. Zum Glück betrat gerade eine Frau den Raum, der ich verzweifelt meine Verzweiflung zu erklären versuchte, mein Englisch, die Sprache, der wir beide mächtig waren, wird erst ab 9 Uhr gut verständlich. Nach ein paar Zwischenmenschen, welche allesamt sehr angenehme Gesellschaft waren, lernte ich endlich meinen Betreuer kennen: Stefan. Alle Mitarbeiter, welche ich bis jetzt kennenlernte, und glaubt mir, das waren echt viele, für meinee Verhältnisse, sowie die beiden aderen Praktikantinnen, von denen ich eine sogar schon vorher aus der Schule gekannt hatte, sind äußerst nett und es gibt eine Zusammenarbeit, die ich bis jetzt zum ersten mal erlebe. Wären das alles Physiker statt Molekularbiologen, hätte ich es als meinen Traumarbeitsplatz presgegeben.
Naja, auf jeden Fall wars super und ich freu mich auf morgen, Adios.
6.7.2010: Der Tag heute zeigte sich wieder einmal von seiner besten Seite, genauso wie die Experimentierfreudigkeit der Kantine. Morgen solls Blunzenstrudel geben, na ich bin gespannt XD. Schön langsam fügt sich ein Rädchen ins andere und meine Proben wachsen mir schon richtig ans Herz. Wir wurden heute sicherheitsunterwiesen, was (vergleichsweise) gar nicht so langweilig war, wie ich es von Sicherheitsunterweisungen gewohnt bin. Wir durften sogar Feuerlöscher ausprobieren. Heute war die Arbeit auch viel abwechslungsreicher und bis auf den letten Schritt hat alles reibungsfrei funktioniert (im übertragenen Sinne, für die i- Tüpferlreiter unter euch ;)).
Summe: Ein toller Tag. Servus, man liest sich.
7.7.2010: Was für ein Tag! Heute wurde das Geheimnis des mysteriösen Blunzenstrudels aufgedeckt. Jener entstand nämlich als geheimes Forschungsprojekt der Mikrobiologie, um an Köchen zu sparen. So braucht man nur eine Person, die jede Woche die Nährböden mit mit blZn-StrDL Genen ausgestatteten Bakterien beimpft und schon hat man nach einer Woche einen fertigen Blunzenstrudel. Ich hab mich nicht drübergetraut und hab verschierten Braten gegessen. Ich find es toll, dass wir so einen tollen Betreuer haben, der immer darum bemüht ist, dass wir jeden unserer Arbeitsschritte verstehen, auch die Theorie dahinter. Heute hat uns Stefan mehr über das Projekt aufgeklärt und das ist umfangreicher, als ich gedacht hatte. Morgen werde ich schon selbstständig DNA extrahieren dürfen, ich freu mich schon drauf, hab ja die Schritte alle in meinem Laborjournal. Einen blunzenstrudeligen Abend wünsch ich noch, bis morgen, euer Genexpressionist.
8.7.2010: Willkommen im Wochenende! Ja, ihr habt richtig gehört, ich bekam für morgen frei, weil ein Firmenausflug geplant ist. Heute hat mir der Arbeitstag sehr gut gefallen, weil ich schon viel selbstständig machen hab dürfen. Mit jedem Tag verstehe ich die Materie ein bisschen besser. Damit möchte ich mich ins Wochenende verabschieden,
euer Lieblingsblunzenstrudel.
12.7.2010: Heute wars echt angenehm für einen Montag, ich hab natürlich gleich in der Früh eine Bestellung für 1000 Gloria Feuerlöscher aufgegeben. Es gab viele Wartezeiten und damit blieb mein Laborjournal den ganzen Tag halbwegs aktuell. Das überimpfen der Bakterienkollonien war am lustigsten, weil die blau und schleimig waren. Ansonsten leb ich mich schon richtig ein und weiß schon, wo die meisten Sachen sind. Funktioniert hat auch alles, ich kann nur zufrieden sein. Ein echt blunzenstrudliger Tag. Bis morgen,
euer Gloria- Feuerlöschervertreter.
13.7.2010: Frisch aus dem Urlaub schreib ich nun,
wie´s am Diienstag war.
Es gab gar einiges zu tun,
die Hitze kochte uns alle gar.
Es gab jedoch auch Zeit zu ruhen
und für Themen wie göttlichen Nektar.
Das wars auch schon, was ich hier geschrieben,
denn mein Laborheft ist in Seibersdorf geblieben.
Besen, Besen, sei´s gewesen,
auf dass wir uns bald wieder lesen.
Kaum im Gebäude, machte sich bei mir auch schon Verwirrung breit: Links eine Tür, rechts eine Tür, eine Treppe und kein Mensch war zu sehen. Zum Glück betrat gerade eine Frau den Raum, der ich verzweifelt meine Verzweiflung zu erklären versuchte, mein Englisch, die Sprache, der wir beide mächtig waren, wird erst ab 9 Uhr gut verständlich. Nach ein paar Zwischenmenschen, welche allesamt sehr angenehme Gesellschaft waren, lernte ich endlich meinen Betreuer kennen: Stefan. Alle Mitarbeiter, welche ich bis jetzt kennenlernte, und glaubt mir, das waren echt viele, für meinee Verhältnisse, sowie die beiden aderen Praktikantinnen, von denen ich eine sogar schon vorher aus der Schule gekannt hatte, sind äußerst nett und es gibt eine Zusammenarbeit, die ich bis jetzt zum ersten mal erlebe. Wären das alles Physiker statt Molekularbiologen, hätte ich es als meinen Traumarbeitsplatz presgegeben.
Naja, auf jeden Fall wars super und ich freu mich auf morgen, Adios.
6.7.2010: Der Tag heute zeigte sich wieder einmal von seiner besten Seite, genauso wie die Experimentierfreudigkeit der Kantine. Morgen solls Blunzenstrudel geben, na ich bin gespannt XD. Schön langsam fügt sich ein Rädchen ins andere und meine Proben wachsen mir schon richtig ans Herz. Wir wurden heute sicherheitsunterwiesen, was (vergleichsweise) gar nicht so langweilig war, wie ich es von Sicherheitsunterweisungen gewohnt bin. Wir durften sogar Feuerlöscher ausprobieren. Heute war die Arbeit auch viel abwechslungsreicher und bis auf den letten Schritt hat alles reibungsfrei funktioniert (im übertragenen Sinne, für die i- Tüpferlreiter unter euch ;)).
Summe: Ein toller Tag. Servus, man liest sich.
7.7.2010: Was für ein Tag! Heute wurde das Geheimnis des mysteriösen Blunzenstrudels aufgedeckt. Jener entstand nämlich als geheimes Forschungsprojekt der Mikrobiologie, um an Köchen zu sparen. So braucht man nur eine Person, die jede Woche die Nährböden mit mit blZn-StrDL Genen ausgestatteten Bakterien beimpft und schon hat man nach einer Woche einen fertigen Blunzenstrudel. Ich hab mich nicht drübergetraut und hab verschierten Braten gegessen. Ich find es toll, dass wir so einen tollen Betreuer haben, der immer darum bemüht ist, dass wir jeden unserer Arbeitsschritte verstehen, auch die Theorie dahinter. Heute hat uns Stefan mehr über das Projekt aufgeklärt und das ist umfangreicher, als ich gedacht hatte. Morgen werde ich schon selbstständig DNA extrahieren dürfen, ich freu mich schon drauf, hab ja die Schritte alle in meinem Laborjournal. Einen blunzenstrudeligen Abend wünsch ich noch, bis morgen, euer Genexpressionist.
8.7.2010: Willkommen im Wochenende! Ja, ihr habt richtig gehört, ich bekam für morgen frei, weil ein Firmenausflug geplant ist. Heute hat mir der Arbeitstag sehr gut gefallen, weil ich schon viel selbstständig machen hab dürfen. Mit jedem Tag verstehe ich die Materie ein bisschen besser. Damit möchte ich mich ins Wochenende verabschieden,
euer Lieblingsblunzenstrudel.
12.7.2010: Heute wars echt angenehm für einen Montag, ich hab natürlich gleich in der Früh eine Bestellung für 1000 Gloria Feuerlöscher aufgegeben. Es gab viele Wartezeiten und damit blieb mein Laborjournal den ganzen Tag halbwegs aktuell. Das überimpfen der Bakterienkollonien war am lustigsten, weil die blau und schleimig waren. Ansonsten leb ich mich schon richtig ein und weiß schon, wo die meisten Sachen sind. Funktioniert hat auch alles, ich kann nur zufrieden sein. Ein echt blunzenstrudliger Tag. Bis morgen,
euer Gloria- Feuerlöschervertreter.
13.7.2010: Frisch aus dem Urlaub schreib ich nun,
wie´s am Diienstag war.
Es gab gar einiges zu tun,
die Hitze kochte uns alle gar.
Es gab jedoch auch Zeit zu ruhen
und für Themen wie göttlichen Nektar.
Das wars auch schon, was ich hier geschrieben,
denn mein Laborheft ist in Seibersdorf geblieben.
Besen, Besen, sei´s gewesen,
auf dass wir uns bald wieder lesen.
Ich freu mich ebenfalls schon auf morgen, also bis dann.
P.S. Ich hab einen Link zu deinem Blog in meinem Blog ich hoff das stört dich nicht.