der alles verändernde erste Tag...
19:56 / 10.08.2009
ein freundliches HALLO an alle, die mit gespannter Erwartung meinen Blog lesen oder noch lesen werden...
damit jetzt alle wissen mit wem sie es zu tun haben, will ich meine Wenigkeit einmal ganz kurz bekannt machen:
Name: Andrea Friedrich
xy/xx: xx
Vorkommen: in freier Wildbahn , speziell in Graz
Alter: noch unerforscht, zurzeit 17 Jahre
Größe: eher klein, ca. 1.60 m
Aussehen: wilde blonde Locken, gefährliche blaue Augen
Erkennungsmerkmale: lächelt und singt gerne, hilfsbereit
Nahrung: bevorzugt Lasagne
zu beruhigen mit: Musik
häufig zu beobachten bei: Freunden
natürliche Feinde: Spritzen, Nacktschnecken
Zukunftsaussichten: in der biologischen und chemischen Forschung
besondere Eigenheiten: nicht bissig, nicht giftig
Bei Risiken und Nebenwirkungen oder sonstigen Fragen, auf die Sie keine Antwort wissen, weil Sie den Beipackzettel verloren oder weggeschmissen haben, fragen Sie bitte Andrea, ihre engsten Freunde oder niemanden.
So nun zum eigentlichen Teil. Ja ich kann nicht bestreiten, dass ich heute in der Früh doch etwas aufgeregt gewesen bin, weil es war mein erstes Mal, dass ich Laborluft schnuppern durfte.
Aber es war dann alles nicht so schlimm wie ich es mir in meinen finstersten Träumen ausgemalt hatte, denn am Institut geht alles ganz locker und unbefangen zu.
Ich bekam zuerst einmal eine kleine Einführung...auch in der Küche beim Teekochen :]. Und was mich noch viel mehr beruhigt ist, dass ich nur nette Leute getroffen habe und mein Betreuer Thomas wirklich sehr bemüht ist mir alles ganz klar verständlich zu machen.
So habe ich heute mit dem guten Gewissen nach Hause gehen können, ein interessantes Praktikum gewählt zu haben und zumindest einmal das Grundprinzip unserer Forschungsarbeit verstanden zu haben. Ein besonderer Trumpf im Ärmel ist natürlich mein eigenes Büro mit allem nur erdenklichen Drum und Dran.
Leider haben wir heute noch nichts machen können, da uns noch einige dringenst benötigte Kleinigkeiten fehlen, wie zB. das Forschungsgewebe, ohne dem wir nicht beginnen können.
Aber, liebe Leute, ich freue mich sehr auf meine vier Wochen Laborluft und wenn ihr Interesse habt, dann lass ich euch gerne an den spannenden Forschungserlebnissen teilhaben. Dazu empfehle ich nur meinen Blog zu lesen.
Bis morgen!
damit jetzt alle wissen mit wem sie es zu tun haben, will ich meine Wenigkeit einmal ganz kurz bekannt machen:
Name: Andrea Friedrich
xy/xx: xx
Vorkommen: in freier Wildbahn , speziell in Graz
Alter: noch unerforscht, zurzeit 17 Jahre
Größe: eher klein, ca. 1.60 m
Aussehen: wilde blonde Locken, gefährliche blaue Augen
Erkennungsmerkmale: lächelt und singt gerne, hilfsbereit
Nahrung: bevorzugt Lasagne
zu beruhigen mit: Musik
häufig zu beobachten bei: Freunden
natürliche Feinde: Spritzen, Nacktschnecken
Zukunftsaussichten: in der biologischen und chemischen Forschung
besondere Eigenheiten: nicht bissig, nicht giftig
Bei Risiken und Nebenwirkungen oder sonstigen Fragen, auf die Sie keine Antwort wissen, weil Sie den Beipackzettel verloren oder weggeschmissen haben, fragen Sie bitte Andrea, ihre engsten Freunde oder niemanden.
So nun zum eigentlichen Teil. Ja ich kann nicht bestreiten, dass ich heute in der Früh doch etwas aufgeregt gewesen bin, weil es war mein erstes Mal, dass ich Laborluft schnuppern durfte.
Aber es war dann alles nicht so schlimm wie ich es mir in meinen finstersten Träumen ausgemalt hatte, denn am Institut geht alles ganz locker und unbefangen zu.
Ich bekam zuerst einmal eine kleine Einführung...auch in der Küche beim Teekochen :]. Und was mich noch viel mehr beruhigt ist, dass ich nur nette Leute getroffen habe und mein Betreuer Thomas wirklich sehr bemüht ist mir alles ganz klar verständlich zu machen.
So habe ich heute mit dem guten Gewissen nach Hause gehen können, ein interessantes Praktikum gewählt zu haben und zumindest einmal das Grundprinzip unserer Forschungsarbeit verstanden zu haben. Ein besonderer Trumpf im Ärmel ist natürlich mein eigenes Büro mit allem nur erdenklichen Drum und Dran.
Leider haben wir heute noch nichts machen können, da uns noch einige dringenst benötigte Kleinigkeiten fehlen, wie zB. das Forschungsgewebe, ohne dem wir nicht beginnen können.
Aber, liebe Leute, ich freue mich sehr auf meine vier Wochen Laborluft und wenn ihr Interesse habt, dann lass ich euch gerne an den spannenden Forschungserlebnissen teilhaben. Dazu empfehle ich nur meinen Blog zu lesen.
Bis morgen!