zweiter teil des praktikums
14:24 / 17.07.2009
17.6: heute haben wir die zellen von dienstag fertig gemacht, das heißt wir haben sie vom boden gelöst, mit pbs nachgewaschen, durch zentrifugieren ein pellet gemacht, die flüssigkeit abgesaugt und das pellet weggefroren. dannach haben wir 3 mastermixe vorbereitet, die wir für die realtime pcr brauchen und diese angesetzt. klaus ist heute früher weg und darum werten andy und er die ergebnisse der realtime pcr in einer woche aus-andy geht auf urlaub. nächste woche sind wir dann wieder bei fred. jetzt machen andy und ich zellkultur, mal schauen was genau. wir haben nochmal zellen von vorgestern geteil, d.h medium raus, pbs zum waschen, trypsin um die zellen zu lösen rein, medium drauf um das trypsin unwirksam zu machen (sonst zerstört es die zellen) und dann alles zentrifugieren, flüssigkeit absaugen, medium rein um pellet zu zerstören und dann aufteilen auf neue flaschen. dannach hab ich noch bei der anderen mitarbeiterin das selbe gemacht, weil das nach den ersten paar wochen langweilig wird...naja und dannach bin ich heim :D
20.7: heute bin ich wieder bei fred und wir haben zeellen (controlle, mock, p300 und cbp) die er behandelt hatte abgelöst und zu einem pellet verarbeitet. nachher messen wir dann, wie viele zellen zelltod begangen haben und vorallem ob das durch innen oder außen eingeleitet wurde. die beiden wege treffen bei der caspase 3/7 zusammen und führen dann zum tod der zelle. wir haben eben gemessen, wieviel licht ausgesendet wurde was uns dann rückschluss auf den weg gegeben hat. am nachmittag werden wir dann zellen die wir mit andreas gezüchtet haben (LNCaP) mit verschiedenen mengen alkohol behandeln um zu sehen, was passiert. da die zellen erstmal in 6-well-platten ausgesät werden müssen, werden wir den alkohol und auf der 2. 6-well-platte DMSO erst morgen dazugeben damit die zellen erstmas festwachsen können.
21.7: heute haben wir die 6-well-platten infiziert, d.h. verschiedene % ethanol und DMSO dazugegeben. dannach haben wir mit einr bakterientransferierung angefangen. die dauert mehrere tage. dabei haben wir zu den bakterien plasmide gegeben und damit die bakterien sie annehmen (bei 42° C öffnen sie sich und das plasmid geht rein) hat das plasmid ein teil von einem Ampicilln- gen damit die bakterien das plasmid nicht gleich wieder rausschmeißen. denn durch dieses gen sind sie resistent gegen ampicillin und dann macht ihnen das gen, wegen dem wir eigentlich die plasmide verwenden, nichts aus.
22.7: heute haben wir nen westernblot angesetzt und dannach die bakterien gepickt, das heißt die bakterienkultur, die wir gestern schön auf dem agar verteilt haben ein kleinen punkt genommen. man kann davon ausgehen, das der von 1 bakterien entstanden ist. wir haben 6 klone hergestellt und zwar in etwas medium. jetzt lassen wir sie im wasserbad mit luftzufuhr wachsen und haben morgen unsere hauptkultur fertig. am nachmittag hatte fred beschprechungen und wir haben mit holger gearbeitet, wir haben proben für ihn vorbereitet.
23.7: heute ist mein letzter tag und darum hab ich natürlich nen kuchen mitgenommen...und wir haben die bakterien zentrifugiert, mit buffern behandelt sodass jetzt die DNA in flüssigkeit gelöst ist und der rest weg ist. ausserdem waschen wir noch den western blot von gestern fertig.
am nachmittag haben wir dann nebenher noch die dna aus den bakterien zu einem pellet verarbeitet und dannach noch die zellen, die wir mit DMSO (gefrierschutz) oder Ethanol behandelt haben analysiert. dafür haben wir sie zu einem pellet verarbeitet, wieder in flüssigkeit gelöst und in ein gerät getan dass die zellzahl insgesamt, lebende zellen und %-Anteil der lebenden zellen uns berechnet hat.
20.7: heute bin ich wieder bei fred und wir haben zeellen (controlle, mock, p300 und cbp) die er behandelt hatte abgelöst und zu einem pellet verarbeitet. nachher messen wir dann, wie viele zellen zelltod begangen haben und vorallem ob das durch innen oder außen eingeleitet wurde. die beiden wege treffen bei der caspase 3/7 zusammen und führen dann zum tod der zelle. wir haben eben gemessen, wieviel licht ausgesendet wurde was uns dann rückschluss auf den weg gegeben hat. am nachmittag werden wir dann zellen die wir mit andreas gezüchtet haben (LNCaP) mit verschiedenen mengen alkohol behandeln um zu sehen, was passiert. da die zellen erstmal in 6-well-platten ausgesät werden müssen, werden wir den alkohol und auf der 2. 6-well-platte DMSO erst morgen dazugeben damit die zellen erstmas festwachsen können.
21.7: heute haben wir die 6-well-platten infiziert, d.h. verschiedene % ethanol und DMSO dazugegeben. dannach haben wir mit einr bakterientransferierung angefangen. die dauert mehrere tage. dabei haben wir zu den bakterien plasmide gegeben und damit die bakterien sie annehmen (bei 42° C öffnen sie sich und das plasmid geht rein) hat das plasmid ein teil von einem Ampicilln- gen damit die bakterien das plasmid nicht gleich wieder rausschmeißen. denn durch dieses gen sind sie resistent gegen ampicillin und dann macht ihnen das gen, wegen dem wir eigentlich die plasmide verwenden, nichts aus.
22.7: heute haben wir nen westernblot angesetzt und dannach die bakterien gepickt, das heißt die bakterienkultur, die wir gestern schön auf dem agar verteilt haben ein kleinen punkt genommen. man kann davon ausgehen, das der von 1 bakterien entstanden ist. wir haben 6 klone hergestellt und zwar in etwas medium. jetzt lassen wir sie im wasserbad mit luftzufuhr wachsen und haben morgen unsere hauptkultur fertig. am nachmittag hatte fred beschprechungen und wir haben mit holger gearbeitet, wir haben proben für ihn vorbereitet.
23.7: heute ist mein letzter tag und darum hab ich natürlich nen kuchen mitgenommen...und wir haben die bakterien zentrifugiert, mit buffern behandelt sodass jetzt die DNA in flüssigkeit gelöst ist und der rest weg ist. ausserdem waschen wir noch den western blot von gestern fertig.
am nachmittag haben wir dann nebenher noch die dna aus den bakterien zu einem pellet verarbeitet und dannach noch die zellen, die wir mit DMSO (gefrierschutz) oder Ethanol behandelt haben analysiert. dafür haben wir sie zu einem pellet verarbeitet, wieder in flüssigkeit gelöst und in ein gerät getan dass die zellzahl insgesamt, lebende zellen und %-Anteil der lebenden zellen uns berechnet hat.
Zellzahl
Also ich habe Fred gefragt: Die Unterscheidung zwischen tote und lebende erfolgt durch den unterschiedlichen elektrischen Widerstand, da bei den toten Zellen die Zellmembrane kaputt ist und das, das Gerät aufgrund des elektrischen Widerstands feststellen kann. Dann erfolgt eine simple Zählung der Zellen durch das Gerät.
lg
Klaus