Methoden / Experimente
14:05 / 18.06.2010
Dienstag, 7.September 2010: Habe heute grundlegende Funktionen der Programmiersprache Java kennengelernt und dabei mit dem Programm Eclipse gearbeitet. Auch das Programm Bugzilla zur Dokumentation von Fehlern, die während des Arbeitens beispielsweise mit MetIQ auftreten, war mir neu und so fand ich es ziemlich spannend, die diversen Funktionen zum Suchen und Melden der Bugs, auszuprobieren. Anschließend beschäftigte ich mich noch kurz mit Rapid Prototyping und Extreme Programming. Am Nachmittag habe ich einen Vortrag der Firma Vialis gehört und mich über die Themen Kardinalität, Normalisation, Rapid Prototyping und Extreme Programming informiert. Außerdem sah ich mir die Biocrates-Homepage an.
Dienstag, 14.September 2010: SQL habe ich auch heute wieder für das Datenauslesen aus der Biocrates-Datenbank verwendet. Außerdem lernte ich viele neue Java-Befehle. So habe ich beispielsweise auch von Eclipse eine Verbindung mit der Datenbank hergestellt und SQL-Queries direkt in Eclipse eingegeben, um so an die Daten zu gelangen. Es entstand so eine Statistik, die Auskunft über die Anzahl der Samples, Konzentrationen, OPs, Kontakte, Projekte, User etc. gab. Die Analyten habe ich nach Klassen gruppiert und die jeweilige Anzahl anzeigen lassen.
Freitag, 17.September 2010: Zuerst bereitete ich heute eine Probe vor: Gluthation, ein Tripeptid. Anschließend ließ ich einen Full Scan durchlaufen um interessante Peaks zu finden. Ich optimierte anschließend die einzelnen Peaks. Danach machte ich einen Product Ion Scan dieser Peaks. So konnten ich einzelne Fragmente der Probe erkennen. Um zu bestätigen, dass diese Fragmente auch nur den vorher gemessenen Peaks zugewiesen werden können, verwendete ich noch den Precursor Ion Scan. Zu guter Letzt entwickelte ich noch eine neue Methode (wobei man den Scanmechanismus und diverse Parameter einstellen kann). Es war ein spannender Tag!
Mittwoch, 22. September: Habe heute bei der Probenvorbereitung für die EM-Messung (Energy Metabolism) geholfen und das Pipettieren mit der Multichannel-Pipette sowie das Zentrifugieren und das Extrahieren zum ersten Mal gesehen. Weiters lernte ich den Begriff SOP (Standard Operating Procedure) und auf diese Weise den Laboralltag kennen! Am Nachmittag fand dann noch das allwöchentliche Meeting der im Labor arbeitenden Mitarbeiter im Konferenzraum statt, wo jeder Beschäftigte in einigen Worten beschreiben soll, an welchem Projekt er gerade arbeitet, und diverse Vorschläge für neue Projekte oder Probleme, die aufgetreten sind, diskutiert werden.
Dienstag, 14.September 2010: SQL habe ich auch heute wieder für das Datenauslesen aus der Biocrates-Datenbank verwendet. Außerdem lernte ich viele neue Java-Befehle. So habe ich beispielsweise auch von Eclipse eine Verbindung mit der Datenbank hergestellt und SQL-Queries direkt in Eclipse eingegeben, um so an die Daten zu gelangen. Es entstand so eine Statistik, die Auskunft über die Anzahl der Samples, Konzentrationen, OPs, Kontakte, Projekte, User etc. gab. Die Analyten habe ich nach Klassen gruppiert und die jeweilige Anzahl anzeigen lassen.
Freitag, 17.September 2010: Zuerst bereitete ich heute eine Probe vor: Gluthation, ein Tripeptid. Anschließend ließ ich einen Full Scan durchlaufen um interessante Peaks zu finden. Ich optimierte anschließend die einzelnen Peaks. Danach machte ich einen Product Ion Scan dieser Peaks. So konnten ich einzelne Fragmente der Probe erkennen. Um zu bestätigen, dass diese Fragmente auch nur den vorher gemessenen Peaks zugewiesen werden können, verwendete ich noch den Precursor Ion Scan. Zu guter Letzt entwickelte ich noch eine neue Methode (wobei man den Scanmechanismus und diverse Parameter einstellen kann). Es war ein spannender Tag!
Mittwoch, 22. September: Habe heute bei der Probenvorbereitung für die EM-Messung (Energy Metabolism) geholfen und das Pipettieren mit der Multichannel-Pipette sowie das Zentrifugieren und das Extrahieren zum ersten Mal gesehen. Weiters lernte ich den Begriff SOP (Standard Operating Procedure) und auf diese Weise den Laboralltag kennen! Am Nachmittag fand dann noch das allwöchentliche Meeting der im Labor arbeitenden Mitarbeiter im Konferenzraum statt, wo jeder Beschäftigte in einigen Worten beschreiben soll, an welchem Projekt er gerade arbeitet, und diverse Vorschläge für neue Projekte oder Probleme, die aufgetreten sind, diskutiert werden.