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Beatrice Pölzl
Letztes Update: 15:48 / 30.07.2009

Hi! Ich heiße Beatrice und ich bin 17 Jahre alt. Ich lebe nahe Leibnitz und werde am Montag mein Praktikum antreten... Ich bin schon so gespannt....

  Persönliches / Eindrücke

Hier findest du Platz für deine Forschungsdokumentation.
beatrice.poelzl - 29. Jul, 12:26

Arbeiten im Labor!

Ich habe nun schon einige Zeit Eindrücke über die Arbeit in einem Labor sammeln können. Mich erfreut es wie hilfsbereit die Kollegen/innen untereinander sind. Wenn man jemanden um einen Gefallen bittet wird dieser wenn möglich übernommen.
Ich finde das arbeiten in der Grundlagenforschung interessant. Bei jeder Überprüfung hofft man, dass das Experiment glückt.
Die Spannung auf das Ergebnis zu warten und die Freude oder Enttäuschung beim Erblicken des Ergebnisses ist ein Nervenkitzel.
beatrice.poelzl - 29. Jul, 12:30

Der erste Tag!

Ich weiß noch wie nervös ich war als ich das erste Mal das Labor betrat. Nicht nur, dass ich Angst hatte etwas falsch zu machen auch die Angst davor etwas nicht zu verstehen nagte an mir.

Doch nun wenn ich ins Labor gehe, habe ich ein gutes Gefühl dabei. Ich habe zwar noch immer Angst dass ich etwas falsch mache, doch ich werde stets höflich empfangen und habe immer Hilfe an meiner Seite wenn ich sie brauche.

Die Laborarbeit ist zum Alltag geworden, aber nicht zum langweiligen Alltag sondern zu einem Alltag an dem e ständig etwas zu entdecken gibt!!!!!!
beatrice.poelzl - 30. Jul, 13:32

Klonierung...ein langwirriger Prozess

Mein Projekt ist es ein DNA Fragment zu Klonieren indem ich es in ein Plasmid einbringe. Dieser Prozess ist irrsinnig lang, da man viele Schritte verfolgen mus und ständige Kontrollen anlegen muss sodass man keinen Fehler einbringt und so gar die gesamte Prozedur wiederholen mus.
Ich finde am langwirrigsten ist das Schneiden, man muss 2h warten bis die Probe im Thermocycler geschnitten wurde. Doch eigentlich hatte ich nie wirklich Zeit in der ich nichts zu tun hatte. Da wir mehr als eine Probe haben ist genug zu tun. Es ist schwer dabei nicht den Überblick zu verlieren.
Wir haben nämlich zwei DNA Fragmente, die wir in je zwei Plasmide einbringen will. Da die Experimente nicht immer sofort klappen ist eine Probe oft schon beim nächsten Schritt während die andere hinterherhinkt.
So ist immer etwas zu tun und die Zeit muss gut eingeteilt werden. genaues Arbeiten it größte Priorität aber zu langsam solte man auch nicht sein.
Das Schneiden werde ich euch im nächsten Beitrag genauer erklären...
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Zuletzt aktualisiert: 30. Jul, 15:48

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