Der letzte Tag, mein "V-Day"
22:59 / 18.08.2006
Ich hatte Glück, denn 10 der 11 Proben für die ich letztens vorbereitet hatte, waren sequenziert worden. Diese, für die T3-Primer verwendet wurde, galt es wieder mit dem Programm SeqMan zu alignen und korrigieren. Zuerst machte ich mich an die ci- und F-templates, da von denen bereits 5 mit T7-Primer analysiert wurden. Zusammen mit meinen frisch-sequenzierten konnte ich bei diesen (ci1, ci2, ci5, F4, F11) komplette, 700bp lange Sequenzen erhalten. Die zwei neuen P-templates (P20, P31) waren von der Sequenz her leider völlig unbrauchbar. Bei den K-Proben( K27, K29 und K35) sah es schon viel besser aus, K29 reichte sogar allein bis über 700bp!
Zumittags hatte ich, da dies mein letzter Tag war, einen Zwetschken/Marillen-Kuchen mitgebracht, über den sich mein gesamtes Team sehr freute. Hier hatte ich auch die Gelegenheit für ein Gruppenfoto.
Es kam jedoch sogar noch besser: Mittlwerweile waren meine letzte Probe und alle 10 Proben von Jutta sequenziert worden. Sogleich konnte ich mich an die Arbeit machen, das zuvor fehlende template P30 zu untersuchen. Es erwies sich auch als gute Sequenz. Dann machte ich mich daran, mit Juttas Proben weiterzumachen. Ich startete gleich mit allen 5 P-templates. Eines war unbrauchbar, jedoch bemerkte ich bald, dass diese neue Aufgabe viel zu anstrengend und zeitraubend war. Deshalb beschränkte ich mich nur auf das am luktrivst-wirkende template. Bei dem stellte sich wunderbarerweise heraus, dass die Sequenz auch 700bp weit reichte, und somit verwendbar wurde.
Alles in allem hatte ich nun 8 templates mit kompletten Sequenzen: ci1, ci2, ci5, F4, F11, P19 (hatte zwar nur ca. 660bp, war aber trotzdem verwendbar), P35 und K29. Also von jedem etwas.
Mine zeigte mir nun nochmal, wie man aus solchen Sequenzen einen phylogenetischen Baum erstllen kann. Dazu brauchte ich noch die Sequenzen von allen anderen Salix-Arten, um meine einordnen zu können. Zusätzlich nahm ich noch eine Popolus-Sequenz, da unser Programm auch eine gattungsfremde Sequenz benötigte. MegAlign fasste zuerst alle Sequenzen zusammen und allignte sie, konnte auch bereits einen Baum darstellen. Wir öffneten dann den neuen File im Programm ClustAl, das uns noch einen schöneren Baum bescherte, den wir auch als Bild speichern konnten.
Das ist nun mein Ergebnis der "Summerschool 2006":

Zumittags hatte ich, da dies mein letzter Tag war, einen Zwetschken/Marillen-Kuchen mitgebracht, über den sich mein gesamtes Team sehr freute. Hier hatte ich auch die Gelegenheit für ein Gruppenfoto.
Es kam jedoch sogar noch besser: Mittlwerweile waren meine letzte Probe und alle 10 Proben von Jutta sequenziert worden. Sogleich konnte ich mich an die Arbeit machen, das zuvor fehlende template P30 zu untersuchen. Es erwies sich auch als gute Sequenz. Dann machte ich mich daran, mit Juttas Proben weiterzumachen. Ich startete gleich mit allen 5 P-templates. Eines war unbrauchbar, jedoch bemerkte ich bald, dass diese neue Aufgabe viel zu anstrengend und zeitraubend war. Deshalb beschränkte ich mich nur auf das am luktrivst-wirkende template. Bei dem stellte sich wunderbarerweise heraus, dass die Sequenz auch 700bp weit reichte, und somit verwendbar wurde.
Alles in allem hatte ich nun 8 templates mit kompletten Sequenzen: ci1, ci2, ci5, F4, F11, P19 (hatte zwar nur ca. 660bp, war aber trotzdem verwendbar), P35 und K29. Also von jedem etwas.
Mine zeigte mir nun nochmal, wie man aus solchen Sequenzen einen phylogenetischen Baum erstllen kann. Dazu brauchte ich noch die Sequenzen von allen anderen Salix-Arten, um meine einordnen zu können. Zusätzlich nahm ich noch eine Popolus-Sequenz, da unser Programm auch eine gattungsfremde Sequenz benötigte. MegAlign fasste zuerst alle Sequenzen zusammen und allignte sie, konnte auch bereits einen Baum darstellen. Wir öffneten dann den neuen File im Programm ClustAl, das uns noch einen schöneren Baum bescherte, den wir auch als Bild speichern konnten.
Das ist nun mein Ergebnis der "Summerschool 2006":


