Hi, wie ihr dem Profil entnehmen könnt, heiße ich Birgit ;-)
Ich bin seit 3. 8 an der JKU( Johannes Kepler Universität) im Institut für Biophysik tätig, wo ich im Labor arbeite.
Meine Aufgaben liegen hauptsächlich im mulekularbiologischen Arbeiten und Anwenden diverser molekularbiologischer Technniken. Hierzu zählen Klonierung( PCR), Gelelektophorese, Aufreinigung von DNA in Bakterien... usw.
Aber auch biochemische Experimente stehen am Programm wie das Aufreinigen von Proteinen sowie Nachweis von Proteininteraktionen( also ob sich Proteine zu Polymere zusammentun oder Monomere bleiben).
In meinem Institiut beschäftigt man sich hauptsächlich mit den Proteinen Stim und ORAI. Diese sind für den Calciumeinstrom im Körper notwendig und leisten einen wichtigen Beitrag in unserem Immunsystem solange deren Interaktion erfolgreich stattfindet!
Wenn keine Interaktion stattfindet, können auch keine Calciumkanäle gebildet werden und somit kein Calciumeinstrom ermöglicht werden, der wiederrum für ein aktives Immunsystem notwendig ist.
Kurz wurde mir auch ein Einblick in biophysikalische Techniken (v.a FRET) gewährt. FRET ermöglicht die Eigenschaften "selbst erstellter"Proteine( v.a STIM; ORAI) unter dem Flureszens mikroskop zu analysieren und so eine Proteininteraktion zwischen ORAI und STIM zu überprüfen.
Um Proteine allerdings unter dem Mikroskop analysieren zu können, muss zuvor das Einbringen von Fremd-DNA in HEK- Zellen erfolgen. Diese exprimieren daraufhin die DNA zu Proteinen.
Die Transformation von Fremd- DNA führte immer meine Betreuerin Irene Frischauf durch, da sehr genaues und geschultes Arbeiten notwendig ist.
Nun ja, die lersten drei Tage haben mir bereits gezeigt, dass sich da soo einige Problemchen zeigen können(kontaminationen, technische Probleme..). Das ärgert einen natürlich,den so manche Experimente erfordern doch einiges an Zeit. Da auch oft dazwischen große Wartezeiten einzulegen sind(biologischen Prozesse brauchen nun einmal ihre Zeit---)
Aber in der Forschung soll man ja bekanntlich aus Fehlern lernen, um sie voranzutreiben;-)
Ich bin seit 3. 8 an der JKU( Johannes Kepler Universität) im Institut für Biophysik tätig, wo ich im Labor arbeite.
Meine Aufgaben liegen hauptsächlich im mulekularbiologischen Arbeiten und Anwenden diverser molekularbiologischer Technniken. Hierzu zählen Klonierung( PCR), Gelelektophorese, Aufreinigung von DNA in Bakterien... usw.
Aber auch biochemische Experimente stehen am Programm wie das Aufreinigen von Proteinen sowie Nachweis von Proteininteraktionen( also ob sich Proteine zu Polymere zusammentun oder Monomere bleiben).
In meinem Institiut beschäftigt man sich hauptsächlich mit den Proteinen Stim und ORAI. Diese sind für den Calciumeinstrom im Körper notwendig und leisten einen wichtigen Beitrag in unserem Immunsystem solange deren Interaktion erfolgreich stattfindet!
Wenn keine Interaktion stattfindet, können auch keine Calciumkanäle gebildet werden und somit kein Calciumeinstrom ermöglicht werden, der wiederrum für ein aktives Immunsystem notwendig ist.
Kurz wurde mir auch ein Einblick in biophysikalische Techniken (v.a FRET) gewährt. FRET ermöglicht die Eigenschaften "selbst erstellter"Proteine( v.a STIM; ORAI) unter dem Flureszens mikroskop zu analysieren und so eine Proteininteraktion zwischen ORAI und STIM zu überprüfen.
Um Proteine allerdings unter dem Mikroskop analysieren zu können, muss zuvor das Einbringen von Fremd-DNA in HEK- Zellen erfolgen. Diese exprimieren daraufhin die DNA zu Proteinen.
Die Transformation von Fremd- DNA führte immer meine Betreuerin Irene Frischauf durch, da sehr genaues und geschultes Arbeiten notwendig ist.
Nun ja, die lersten drei Tage haben mir bereits gezeigt, dass sich da soo einige Problemchen zeigen können(kontaminationen, technische Probleme..). Das ärgert einen natürlich,den so manche Experimente erfordern doch einiges an Zeit. Da auch oft dazwischen große Wartezeiten einzulegen sind(biologischen Prozesse brauchen nun einmal ihre Zeit---)
Aber in der Forschung soll man ja bekanntlich aus Fehlern lernen, um sie voranzutreiben;-)