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Camilla Ladinig
Letztes Update: 21:00 / 23.04.2012

chasing perfection eben ;)

Montag, 24. Juli 2006

  ... die Folgen

Wenn man zurück schaut auf den Beitrag: ...Interview mit Folgen - dann weiß man schon, um was es hier geht, genau, der Artikel aus der Krone ist erschienen. Natürlich stell ich ihn online ;)

So, ich glaub, des war jetzt endgültig mein letztes Kommentar ... *snief*
wird mir sicher genauso wie arbeiten abgehen *smile*

Freitag, 21. Juli 2006

  ... letzter Tag

Nun... heute war es soweit. Der letzte – der wirklich aller-, allerletzte Arbeitstag.

Vom Ablauf war er eigentlich nicht so rasend spannend, ich bin gekommen, hab an meinem Bericht geschrieben, war Mittagessen (1) und danach um 14 Uhr, hat’s eine Versammlung in der Küche gegeben. (2)Dieses Mal gab’s keinen Kuchen, sondern Muffins (4). Haben allen sehr gut geschmeckt. Und heute ist es sich sogar ausgegangen, dass jeder etwas abbekommen hat. (4) Aber heimgekommen, bin ich, nicht so wie die letzten 14 Tage so um 16 – 17 Uhr, sondern um einiges später ;) – jaja, der Abschied fällt nun mal schwer –
aus diesem Grund komm ich ja am Montag wieder *lol*
Genau: Werd noch ein Mal ins Büro gehen, um
1. Meinen Bericht fertig zu stellen (weil, wie ich festgestellt habe, trotz guter Vorsätze, zu Hause tu ich dann doch nichts ;P )
2. Um meine Box abzuholen, in der sich die Muffins befanden

Zum Abschluss möchte ich noch mal betonen, wie viel Spaß es mir gemacht hat, bei BIOCRATES zu arbeiten, obwohl es nicht nur Vergnügen war, ich hab auch viel Neues erfahren und dazugelernt. Und ich muss sagen, inzwischen bin ich mir recht sicher, dass es in diese Richtung weiter gehen soll.
Deswegen zum Abschluss noch mal ein großes DANKE an alle!



(1) erst um 13 Uhr heute. Und um 12 dachte ich, ich sterbe vor Hunger! Anfangs war’s für mich ganz furchtbar, so früh Mittag zu essen. Da hab ich ja grad erst vor 4 Stunden gefrühstückt. Und jetzt, 3 Wochen später hab ich’s auch schon so intus, dass ich automatisch um 12 hungrig bin, und was essen will – nein, besser muss, weil sonst werd ich launisch ;)

(2) wie an meinem Geburtstag: genauso unpünktlich...

(3) von mir selbst gebacken ;)

(4) auch noch die, die noch unpünktlicher waren ...

Donnerstag, 20. Juli 2006

  ... Endspurt

Heute war mein 14. und vorletzter Arbeitstag - *Einlegen einer Trauerminute*

Nachdem ich jetzt eigentlich alle laufenden Projekte abgeschlossen habe, rentiert es sich ja nicht, für zwei Tage irgendwas Neues anzufangen, das ich nicht fertig stellen kann, daraus folgt, dass ich die letzten Tage jetzt mit Vorbereitungen für meinen Bericht verbringe. Grobe Struktur ist schon vorhanden, und ich stoße die ganze Zeit auf Unklarheiten in meinen Aufzeichnungen, und bin richtig froh, dass ich jetzt schon damit angefangen habe, solange ich noch nachfragen kann...

Hab richtig schlechtes Gewissen, dass dieser Eintrag so kurz wird, aber es gibt echt nichts zu erzählen.... *smile*

Mittwoch, 19. Juli 2006

  ..."R"

Was ich bis jetzt eigentlich noch gar nicht so richtig erwähnt habe, ist, dass ich in den letzten Tagen immer, wenn ich mit der anderen Arbeit zu früh fertig war, noch auf einen Sprung einen Stock höher gegangen bin.

Nachdem ich meine Hausaufgabe von gestern brav erledigt habe, war nach einer halben Stunde alles durchbesprochen – also, „Was nun?“ war die Frage. Da kam mir die Idee, ich würde gern meinen Bluttest auswerten. Nach allen Kriterien, über die ich in Günthers Skript gelesen habe. Blieb nur ein Problem: Um eine Statistik aufzustellen, brauch es mehrere Messungen (zu entweder unterschiedlichen Zeiten oder an verschiedenen Personen) – aber ich hatte ja nur mein Blut.... Mein Problem bekam Ingrid mit, die mir ein paar Zettel in die Hand drückte, und ganz begeistert war von der Idee, meine Werte mit denen aus der Literatur zu vergleichen.
Und schon ging die Arbeit los... das war leichter gesagt als getan – rund 60 verschiedene Substanzen wurden in meinem Blut nachgewiesen, die auf einer Liste wiederzufinden und die richtigen Werte einzutragen, hat schon so seine Zeit gedauert.
Nach all diesen Vorbereitungen, ging es dann wirklich los, mit Günthers Hilfe programmierte ich in „R“ – gar nicht so leicht, meiner Meinung nach. Der ganzen Nachmittag ist mit dem Erstellen von zwei Diagrammen „drauf gegangen“. Aber die sind wirklich perfekt – naja – perfekt im Sinne von: übersichtlich, ordentlich, sauber, alles andere als farblos ;) – aber das Problem bei der ganzen Sache:
Eigentlich war ja mein Blut nicht für so eine Untersuchung vorgesehen  nachdem ich davor was gegessen hatte, waren die Werte bei den Fetten drüber, und dann aber wieder bei anderen Substanzen um einige Kommastellen drunter. Das liegt natürlich nicht am Essen, sondern daran, dass der Versuchsaufbau der Testpersonen in der Literature wahrscheinlich generell anders war – und über die Testpersonen ist auch weiter nichts bekannt (außer, dass es nur 12 waren, was für statistische Zwecke ziemlich wenig ist...)
Meine Auswertungen sind somit richtig, aber das Ergebnis kann man halt nicht wirklich verwenden, weil es für „die reale Forschungswelt“ viel zu ungenau ist ;)
Tja, Leben ist hart ;) – ändert aber nichts daran, dass ich morgen daran weiterarbeiten werde.

Dienstag, 18. Juli 2006

  ... wie man mit 480 filterpapieren umgeht

okay... ich glaube, nun ist es offiziell: Ich bin Biocrates-verseucht ;)
Einfach alles an der Firma gefällt mir, und jede Tätigkeit macht mir Spaß!

Vormittag haben wir meine Laborarbeit nun endgültig abgeschlossen. Die Konzentrationen der verschiedenen Aminosäuren wurden (per Computer) berechnet – und schön in einem Exel-file ausgegeben.
Resultat: Ich habe keine Stoffwechselerkrankung
(und ich habe es geschafft, eine Probe zu verhauen)

Nachmittags dann war ich mit einer geistig „sehr anspruchsvollen“ Arbeit gesegnet – aber trotzdem hat sie mir getaugt, war voll entspannend - einfach mal nichts denken ;)
Es ging darum die Plates vorzubereiten – aber diese waren ganz besonders – es waren nämlich eigentlich 2 Platten, eine davon mit Filter – aber ein Filter ist nicht genug, also muss noch ein zweiter hinein – 5 mm über dem anderen, dafür muss man das dünne Filterpapier in so ein komisches Plastikteil reinpresen und das wiederum in die Plattenröhren quetschen ;)
- das war’s, das war die Aufgabe für den Nachmittag, nicht sonderlich schwer – insgesamt habe ich 480 solcher Platikteile mit Filter eingesetzt. Nicht schlecht, oder? *smile*

wenn man so will, habe ich heute auch eine „Hausaufgabe“ bekommen, Günther hat ein Skript über Statistik zusammengestellt, das ich durcharbeiten soll.

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