4. und letzte Woche
18:16 / 01.08.2007
Letzte Woche habe ich mich hauptsächlich mit den UV und Tunicamycin Versuchen beschäftigt.
Das Projekt, bei dem ich auf der Suche nach Tripelmutaten war, habe ich bereits vorletzte Woche abgeschlossen. Wie ich schon erwähnt habe, hatten die Tripelmutanten keinen spezifischen Phänotyp, der sie von den anderen Pflanzen unterschieden hätte.
Beim UV-Projekt habe ich die Pflanzen (bzw die Blätter der Pflanzen) in 70% Ethanol gebleicht, d.h. das Chlorophyll löste sich auf und die Pflanzen wurden gelblich. Man sah ganz deutlich die Blaufärbung, die ich unter dem Mikroskop untersuchte.
Es zeigte sich, dass das Gen bei manchen Pflanzen (mit Konstrukt) in den Wurzeln, bei manchen in den Blättern eingeschaltet wurde. Pflanzen, die nicht unter UV-Bestrahlung standen, zeigten gar keine Färbung.
Es hat sich auch gezeigt, dass Pflanzen, die länger unter UV-Bestrahlung standen, blauer waren, d.h. das Gen wurde stärker benötigt. Dies weist auf die Notwendigkeit des Gens 12 bei UV-Stress hin.
Der Tunikamycin-Versuch brachte eigentlich nur das Ergebnis, dass Pflanzen, die auf Tunicamycin-hältigen Medien wachsen, um einiges länger brauchen um zu keimen und die wachsen als Pflanzen die auf den natürlichen Nährstoffmedien wachsen.
Zwischen Wildtyp und Mutant gab es nicht wirkliche einen Unterschied.
Das bedeutet, dass das Gen (das die Mutanten nicht besitzten) wahrscheinlich keine wichtige Funktion Tunicamycin-Abbau einnehmen.
Das Projekt, bei dem ich auf der Suche nach Tripelmutaten war, habe ich bereits vorletzte Woche abgeschlossen. Wie ich schon erwähnt habe, hatten die Tripelmutanten keinen spezifischen Phänotyp, der sie von den anderen Pflanzen unterschieden hätte.
Beim UV-Projekt habe ich die Pflanzen (bzw die Blätter der Pflanzen) in 70% Ethanol gebleicht, d.h. das Chlorophyll löste sich auf und die Pflanzen wurden gelblich. Man sah ganz deutlich die Blaufärbung, die ich unter dem Mikroskop untersuchte.
Es zeigte sich, dass das Gen bei manchen Pflanzen (mit Konstrukt) in den Wurzeln, bei manchen in den Blättern eingeschaltet wurde. Pflanzen, die nicht unter UV-Bestrahlung standen, zeigten gar keine Färbung.
Es hat sich auch gezeigt, dass Pflanzen, die länger unter UV-Bestrahlung standen, blauer waren, d.h. das Gen wurde stärker benötigt. Dies weist auf die Notwendigkeit des Gens 12 bei UV-Stress hin.
Der Tunikamycin-Versuch brachte eigentlich nur das Ergebnis, dass Pflanzen, die auf Tunicamycin-hältigen Medien wachsen, um einiges länger brauchen um zu keimen und die wachsen als Pflanzen die auf den natürlichen Nährstoffmedien wachsen.
Zwischen Wildtyp und Mutant gab es nicht wirkliche einen Unterschied.
Das bedeutet, dass das Gen (das die Mutanten nicht besitzten) wahrscheinlich keine wichtige Funktion Tunicamycin-Abbau einnehmen.
