Die zweite Woche
14:58 / 17.08.2008
Obwohl um einen Tag verkürzt war die zweite Woche doch noch um einiges
inhaltsreicher als die erste. Wenn man von dem Fakt mal absieht, dass,
obwohl wir in einem Labor für Mausgenomic arbeiten, wir noch nie im
Maushaus gewesen sind, haben wir doch schon mehr als nur ein bisschen
was vom Laborbetrieb erfahren. Allerdings wird auch die Arbeit von Tag
zu Tag mehr, weil ich und Tamara nicht mehr so viel Hilfe brauchen wie
bisher. Den letzten Tag der Woche hatte sie frei und ich durfte mich
alleine auf unsere cDNA Proben stürzen. Die anscheinend sehr wichtige
Midi Präparation brachte leider fast kein Ergebnis, was die Arbeit von
einem ganzen Nachmittag zunichte Machte. Das ist dann doch
manchmal sehr enttäuschend. Trotz allem hatten Michelle und ich viel
Spaß und ich hatte Gelegenheit mein "broken English" etwas
aufzubessern, denn die Südostasiatin spricht leider fast kein
Deutsch. Auch habe ich heute wieder zugesehen, wie jemand aus einem
anderen Labor ein paar Mäuse aufgeschnitten hat. Das war schon leicht
abstoßend, aber ich denke, das ist auch ein bisschen Gewöhnungssache und
immer etwas komisch beim ersten mal. Alles in allem bin ich sehr
zufrieden mit dem was bis jetzt passiert ist und freue mich schon auf
zwei weitere interessante Wochen im Imba.
So long
Christian
inhaltsreicher als die erste. Wenn man von dem Fakt mal absieht, dass,
obwohl wir in einem Labor für Mausgenomic arbeiten, wir noch nie im
Maushaus gewesen sind, haben wir doch schon mehr als nur ein bisschen
was vom Laborbetrieb erfahren. Allerdings wird auch die Arbeit von Tag
zu Tag mehr, weil ich und Tamara nicht mehr so viel Hilfe brauchen wie
bisher. Den letzten Tag der Woche hatte sie frei und ich durfte mich
alleine auf unsere cDNA Proben stürzen. Die anscheinend sehr wichtige
Midi Präparation brachte leider fast kein Ergebnis, was die Arbeit von
einem ganzen Nachmittag zunichte Machte. Das ist dann doch
manchmal sehr enttäuschend. Trotz allem hatten Michelle und ich viel
Spaß und ich hatte Gelegenheit mein "broken English" etwas
aufzubessern, denn die Südostasiatin spricht leider fast kein
Deutsch. Auch habe ich heute wieder zugesehen, wie jemand aus einem
anderen Labor ein paar Mäuse aufgeschnitten hat. Das war schon leicht
abstoßend, aber ich denke, das ist auch ein bisschen Gewöhnungssache und
immer etwas komisch beim ersten mal. Alles in allem bin ich sehr
zufrieden mit dem was bis jetzt passiert ist und freue mich schon auf
zwei weitere interessante Wochen im Imba.
So long
Christian