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Christina Stelzl
Letztes Update: 17:07 / 25.08.2010

Forschungsdokumentation

Mittwoch, 25. August 2010

  Never run a PCR when the moon is full!!!!

Abergläubisch? Also unsere Laborkollegen auf jedenfalls schon. Als Erklärung warum unser Versuch gestern nicht funktioniert hat kam als Antwort, dass gestern Vollmond war. Auch heute machten wir wieder einen PCR mit Niki, die uns zeigen woltten wie man analysieren kann welchen Genotyp eine Probe angehört. Allerdings funktionierte auch heute der Versuch nicht ganz so wie er eigentlich sollte. Es ist halt noch immer Vollmond.

Mittwoch, 18. August 2010

  Und alles von vorne!!!

Wiedereinmal begannen wir in der Früh mit dem Waschen des Western Blots, den wir gestern begonnen haben. Danach haben wir den zweiten Antikörper rauf gegeben.
Als nächstes haben wir Organe für unseren heutigen Versuch geholt, die bei -80 Grad Celsius eingefroren waren. Für den Transport ins Labor haben wir die Organe (Milz, Leber) in flüssigen Stickstoff eingelegt. Danach zerkleinerten wir kleine Stücke der Organe mit dem Homogenisator. Dann isolierten wir die RNA mit vielen komplizierten Schritten.
Bei der Messung der Konzentration stellten wir fest, dass nur 3 von 8 Proben verwertbare Resultate brachten =(
Dann haben wir das Gel geladen und schließlich ausgewertet. Leider stellten wir jetzt fest, dass auch die anderen 3 Proben nicht verwertbar sind, weil vermutlich RNAsen hingekommen sind. Also beginnnen wir morgen von vorne!!!

Montag, 16. August 2010

  Auf in die zweite Woche

Unser Tag begann wiedereinmal damit, dass wir die Sriplösung, die wir auf dem Western Blot hatten durch einen Antikörper austauschten nachdem wir die Membran kurz gewaschen haben.
Danach bereiteten wir das Gel und die Proben für einen neuen EMSA vor. Niklas baute die Apparatur zusammenn, aber leider war sie nicht dicht und er musste sie noch zweimal zusammen bauen. Danach hat er die Proben aufgetragen und angeschalten. Vor der Mittagspause stellten wir noch neue Waschlösungen her.
Nach der Pause haben wir uns den Zellwachstum bei jenen Zellen angeschaut, die wir vorherige Woche angesetzt haben. Außerdem bereiteten wir die Petrischalen für morgen vor. Da wir morgen mit unseren Zellen weiterarbeiten werden.
Jetzt werden wir noch einmal unsere Membran waschen und einnen zweiten Antikörper auftragen und dann wieder entwickeln. Schlussendlich werden wir unseren hoffentlich tollen EMSA auswerten.

Freitag, 13. August 2010

  Freitag, der 13!!!!

Unser Tag begann damit, dass wir die Striplöung, die wir über Nacht wieder auf unserer Membran vom Westernblot hatten weggeschütte haben. Danach haben wir den 1. Antikörper für heute aufgetragen. Dann begannen wir Proteinproben zu pipettieren um später die Porteinkonzentration zu messen. Dafür mussten zuerst 10 Standardproben vorbereitet werden. Mit denen wir später am Computer die Standardkurve berechnen konnten um dann die Konzentrationen auszurechnen. Dafür legten wir in jede Probe 1ml vor, dann kamen in die Standardproben ansteigen von 1-10 Mikroliter ein und dann 2 Mikroliter Proteine. Danach haben wir die Proben mit dem Photometer gemessen. beim auswerten am Computer stellten wir leider fest dass ich nicht gut genug pipettiert habe, da unsere Standardkurve zu viel Abweichung hatte. Deswegen mussten wir alles noch einmal. Nachdem Niklas alles noch einmal gemacht hat passte edlcih alles. Nach der Mittagspause wechselte er dann noch einmal den Antikörper während ich die nächsten 24 Proteinproben vorbereitete. Diesmal passte alles auf Anhieb.
Danach zeigte uns Christian einen Film über Jak-Stat und erklärte uns einiges von der Theorie. Jetzt entwickeln wir noch ein weiteres Mal die Membran vom Western Blot.

Mittwoch, 11. August 2010

  Mittwoch

Heute haben wir wieder weiter an unserem Western Blot gearbeitet. Nach einiger Arbeit konnten wir zum ersten Mal ein echtes Ergebnis sehen nachdem wir die Proteine mit Antikörper behandelt haben. Schlussendlich konnten wir die Proben über einen Film sichtbar machen. Gleichzeitig bechäftigten wir uns mit einen zweiten Versuch. Leider mussten wir am Abend, als wir das Experiment auswerten wollten feststellen, dass das Experiment leider nicht geklappt hat. Am Nachmittag mussten wir wieder Knochenmark aus den Hinterlaüfen von Mäusen ausspühlen. Dafür mussten wir 4 Mäuse sezieren. Niklas und ich durften jewwils eine Mäuse sezieren. Später legten wir die so gewonnene Zellen in ein Medium in dem sie nun wachsen.

Freitag, 18. Juni 2010

  Probleme / Aufgaben

Hier findest du Platz für deine Forschungsdokumentation.

  Methoden / Experimente

Hier findest du Platz für deine Forschungsdokumentation.

  Diskussion / Auswertung

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  Persönliches / Eindrücke

Hier findest du Platz für deine Forschungsdokumentation.

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