weiter gehts!
18:33 / 22.07.2010
2. Tag
Zum Arbeiten muss man nun mal sein Werkzeug beherrschen. Aus diesem Grund übten wir heute Pipettieren insgesamt über 150 mal, um ein Gefühl vom Pippetieren großer und kleiner Volumina zu bekommen. Als kleiner „Test“ unserer Genauigkeit fungierte eine Mikrotiterplatte, welche wir mit unterschiedlich stark verdünntem Farbstoff befüllten. Ein Scan im ELISA zeigte dann schnell wie genau wir verdünnt und gearbeitet hatten.
3. Tag
Heute kamen wir dem Praktischen schon etwas näher: Zu allererst durften wir uns anschauen wie das „Kochrezept“ für eine PCR aussieht und wie man Mastermix, Primermix und PCR-Mix herstellt. Nach der PCR übten wir das Befüllen der Geltaschen für die Gelanalyse, vorerst noch auf einer Mikrotiterplatte. Damit wir später alles selber machen können, bekamen wir eine kleine Theorieschule, wie man das passende Enzym zum jeweiligen Primer findet, um den DNA-Strang in angenehm große Stücke zu verdauen. Am Ende des Tages konnten wir uns noch eine Vorstellung davon machen wie das Endergebnis einer Gelanalyse aussehen sollte, beziehungsweise nicht aussehen sollte ;-)
4. Tag
Was gestern geübt wurde, praktizierten wir heute. Wir befüllten die Geltaschen ( leider nur mit Wasser und Farbstoff :-( ) und ließen es den Farbstoff bei 120 Volt durch das Gel Wandern. Danach war ein wenig Fortbildung in der Uni-Bibliothek angesagt um anschließend dann weiterzuarbeiten. Dabei suchten wir uns zu den vorhandenen Primern die passenden DNA-Sequenzen und schauten welch Enzyme die DNA „schön“ schneiden. Solange wie wir zu zweit vor dem (verdammt langsamen) Computer saßen, ist Rattus nordicus ziemlich zerschnipselt ;-)
Zum Arbeiten muss man nun mal sein Werkzeug beherrschen. Aus diesem Grund übten wir heute Pipettieren insgesamt über 150 mal, um ein Gefühl vom Pippetieren großer und kleiner Volumina zu bekommen. Als kleiner „Test“ unserer Genauigkeit fungierte eine Mikrotiterplatte, welche wir mit unterschiedlich stark verdünntem Farbstoff befüllten. Ein Scan im ELISA zeigte dann schnell wie genau wir verdünnt und gearbeitet hatten.
3. Tag
Heute kamen wir dem Praktischen schon etwas näher: Zu allererst durften wir uns anschauen wie das „Kochrezept“ für eine PCR aussieht und wie man Mastermix, Primermix und PCR-Mix herstellt. Nach der PCR übten wir das Befüllen der Geltaschen für die Gelanalyse, vorerst noch auf einer Mikrotiterplatte. Damit wir später alles selber machen können, bekamen wir eine kleine Theorieschule, wie man das passende Enzym zum jeweiligen Primer findet, um den DNA-Strang in angenehm große Stücke zu verdauen. Am Ende des Tages konnten wir uns noch eine Vorstellung davon machen wie das Endergebnis einer Gelanalyse aussehen sollte, beziehungsweise nicht aussehen sollte ;-)
4. Tag
Was gestern geübt wurde, praktizierten wir heute. Wir befüllten die Geltaschen ( leider nur mit Wasser und Farbstoff :-( ) und ließen es den Farbstoff bei 120 Volt durch das Gel Wandern. Danach war ein wenig Fortbildung in der Uni-Bibliothek angesagt um anschließend dann weiterzuarbeiten. Dabei suchten wir uns zu den vorhandenen Primern die passenden DNA-Sequenzen und schauten welch Enzyme die DNA „schön“ schneiden. Solange wie wir zu zweit vor dem (verdammt langsamen) Computer saßen, ist Rattus nordicus ziemlich zerschnipselt ;-)