It can be dreamt, it can be done!
23:55 / 30.07.2010
Heute war also unser letzter Tag an der Uni; und er war einfach fabelhaft! Heute fingen wir schon ganz früh an und führten alle Arbeiten ohne Hilfe durch, da alle in einem Meeting waren. Gut für uns denn so konnten wir unsere Fähigkeiten wohl einmal so richtig auf die Probe stellen.
Wir sollten heute also selbstständig eine Colony PRC machen, eine Masterplate erstellen und dann unser Ergebnis der Colony PRC überprüfen. Tja, und dies machten wir auch; wir mischten einen Master-Mix mit einem 1µl Primer und 12,5µl Go-Tag für unsere Bakterien an und fingen dann unsere Bakterien von de Ampicillin-Plates zu picken; eine zwar ein bisschen müfflige Arbeit aber lustig. Insgesamt pickten wir 32 Klone von den Plates (1 Relig Neo, 1 Relig Puro, 16 Lig Neo, 14 Lig Puro => davon vier wo wir 5 Klone gleichzeitig pickten um noch mehr Klone überprüfen zu können) und fertigten damit unser Conlony Wasser an, von welchem wir dann 11,5 für unsere Colony PCR zu unseren Master-Mixen gaben und dann auch noch ein wenig Colony Wasser auf unsere Masterplate gaben. Bisher war alles gut gelaufen und so starteten wir das PRC Programm, und gossen ein Gel für die folgende Analyse unserer PRC-Ergebnisse (unser Ziel: wenigstens in einem Klon mehr Basepairs zu haben, was dann heißen würde, dass unser SUFU drin ist). Während unserer Wartezeit durften wir auch noch ein paar Samples für Doris auf 2 Gele auftragen und sie erklärte uns auch noch ein paar grundlegende Informationen , wie zum Beispiel die Signalwege miteinander zusammenarbeiten könnten (Gli-Jun).
Als wir dann unsere Proben auf unser Gel aufgetragen haben, haben wir das Gel kurz noch einer Elektrophorese unterzogen und dann unter UV-Licht auf das so sehr ersehnte positive Ergebnis gewartet; doch außer wunderschönen Banden war leider nicht viel Gutes zu sehen; leider wohl wieder ein Reinfall. Doch natürlich alles halb so schlimm, da wir jetzt unsere Fähigkeiten mit den Fehlschlägen bei weitem besser ausgebaut haben, als es wahrscheinlich bei einem Erfolg je möglich gewesen wäre; wir sind schon Gelgieß-Profis, PCR und Colony PCR Profis und können ganz passabel mit Pipetten hantieren.
Abschließend haben wir dann noch ein paar Fotos gemacht, es ab für unsere Arbeitsgruppe noch eine kleine Bescherung und großes Lob und dann kam auch leider schon viel zu schnell der Zeitpunkt, wo sich die Wege wieder trennen, doch es bleiben auf alle Fälle schöne Erinnerungen zurück , die wir jederzeit abrufen können und es gibt ja auch noch facebook...=)
Außerdem, vielleicht, in ein paar Jahren, trifft man sich wieder, irgendwo auf einem Meeting, bei einer Nobelpreisverleihung =) oder Ähnlichem.
Ich bin richtig froh, dass ich diese großartige Erfahrung machen konnte, die nicht nur ein prägendes Erlebnis in meinem Leben war, sondern auch ein wichtiger Meilenstein in meinem zukünftigen Berufsleben! Danke noch einmal an Dr. Fritz Aberger und an unsere Betreuer Wolfi und Helene wie auch die tolle Arbeitsgruppe, denn jeder einzelne war geduldig und behandelte jede unserer Fragen ausführlichst und machte dies immer mit einer Freundlichkeit, die man nur selten antrifft.
Danke noch einmal für Alles!
Wir sollten heute also selbstständig eine Colony PRC machen, eine Masterplate erstellen und dann unser Ergebnis der Colony PRC überprüfen. Tja, und dies machten wir auch; wir mischten einen Master-Mix mit einem 1µl Primer und 12,5µl Go-Tag für unsere Bakterien an und fingen dann unsere Bakterien von de Ampicillin-Plates zu picken; eine zwar ein bisschen müfflige Arbeit aber lustig. Insgesamt pickten wir 32 Klone von den Plates (1 Relig Neo, 1 Relig Puro, 16 Lig Neo, 14 Lig Puro => davon vier wo wir 5 Klone gleichzeitig pickten um noch mehr Klone überprüfen zu können) und fertigten damit unser Conlony Wasser an, von welchem wir dann 11,5 für unsere Colony PCR zu unseren Master-Mixen gaben und dann auch noch ein wenig Colony Wasser auf unsere Masterplate gaben. Bisher war alles gut gelaufen und so starteten wir das PRC Programm, und gossen ein Gel für die folgende Analyse unserer PRC-Ergebnisse (unser Ziel: wenigstens in einem Klon mehr Basepairs zu haben, was dann heißen würde, dass unser SUFU drin ist). Während unserer Wartezeit durften wir auch noch ein paar Samples für Doris auf 2 Gele auftragen und sie erklärte uns auch noch ein paar grundlegende Informationen , wie zum Beispiel die Signalwege miteinander zusammenarbeiten könnten (Gli-Jun).
Als wir dann unsere Proben auf unser Gel aufgetragen haben, haben wir das Gel kurz noch einer Elektrophorese unterzogen und dann unter UV-Licht auf das so sehr ersehnte positive Ergebnis gewartet; doch außer wunderschönen Banden war leider nicht viel Gutes zu sehen; leider wohl wieder ein Reinfall. Doch natürlich alles halb so schlimm, da wir jetzt unsere Fähigkeiten mit den Fehlschlägen bei weitem besser ausgebaut haben, als es wahrscheinlich bei einem Erfolg je möglich gewesen wäre; wir sind schon Gelgieß-Profis, PCR und Colony PCR Profis und können ganz passabel mit Pipetten hantieren.
Abschließend haben wir dann noch ein paar Fotos gemacht, es ab für unsere Arbeitsgruppe noch eine kleine Bescherung und großes Lob und dann kam auch leider schon viel zu schnell der Zeitpunkt, wo sich die Wege wieder trennen, doch es bleiben auf alle Fälle schöne Erinnerungen zurück , die wir jederzeit abrufen können und es gibt ja auch noch facebook...=)
Außerdem, vielleicht, in ein paar Jahren, trifft man sich wieder, irgendwo auf einem Meeting, bei einer Nobelpreisverleihung =) oder Ähnlichem.
Ich bin richtig froh, dass ich diese großartige Erfahrung machen konnte, die nicht nur ein prägendes Erlebnis in meinem Leben war, sondern auch ein wichtiger Meilenstein in meinem zukünftigen Berufsleben! Danke noch einmal an Dr. Fritz Aberger und an unsere Betreuer Wolfi und Helene wie auch die tolle Arbeitsgruppe, denn jeder einzelne war geduldig und behandelte jede unserer Fragen ausführlichst und machte dies immer mit einer Freundlichkeit, die man nur selten antrifft.
Danke noch einmal für Alles!
lieben gruß und noch einen schönen sommer(rest),
maja von gen-au