JKU Linz/Biophysik-Institut/Nachtrag Tag 6
16:33 / 10.08.2011
Auch an diesem Tag sorgen wir für Protein-Sample-Nachschub, wobei wir erstmals alle Arbeitsschritte völlig selbstständig durchführen durften.
Wie immer wurde das EGS eingewogen und anschließend das Chloroform hinzugefügt. Danach gaben wir die nötige Menge an Triethylamin hinzu und legten das Aptes-beschichtete Mica für mehrere Stunden in das Gemisch.
Nach der Wartezeit lagerten wir das Mica dreimal für mehrere Minuten in Chloroform und trockneten es schließlich mit Stickstoff.
Ebenso stellten wir eine Protein-Pufferlösung her, von der wir einige Tropfen auf das Mica pipettierten und bereits kurze Zeit nach dem Auftragen feststellen konnten, dass einige der Proteine bereits eine Bindung eingegangen sind und so mit Hilfe der Oberflächenspannung einen schönen, kreisrunden Tropfen bildeten, der als gutes Omen für die folgende Messung gewertet werden darf.
Erneut hieß es Geduld zeigen und warten. Nach der zweiten Warteperiode wuschen wir das Mica mit Puffer und lagerten es bis zur Weiterverwendung im Kühlschrank ein.
Wie immer wurde das EGS eingewogen und anschließend das Chloroform hinzugefügt. Danach gaben wir die nötige Menge an Triethylamin hinzu und legten das Aptes-beschichtete Mica für mehrere Stunden in das Gemisch.
Nach der Wartezeit lagerten wir das Mica dreimal für mehrere Minuten in Chloroform und trockneten es schließlich mit Stickstoff.
Ebenso stellten wir eine Protein-Pufferlösung her, von der wir einige Tropfen auf das Mica pipettierten und bereits kurze Zeit nach dem Auftragen feststellen konnten, dass einige der Proteine bereits eine Bindung eingegangen sind und so mit Hilfe der Oberflächenspannung einen schönen, kreisrunden Tropfen bildeten, der als gutes Omen für die folgende Messung gewertet werden darf.
Erneut hieß es Geduld zeigen und warten. Nach der zweiten Warteperiode wuschen wir das Mica mit Puffer und lagerten es bis zur Weiterverwendung im Kühlschrank ein.