15. Tag - My last day ;-(
15:04 / 04.08.2006
04.08.2006
Am heutigen Tag habe ich noch schnell eine Einführung in eine Software von Meta Systems bekommen, die an das Floureszenzmikroskop gekoppelt ist. Damit werden die FISH Bilder automatisiert gescannt und analysiert. Die erwähnte Software heißt Metafer 4 und damit können Interphasen (Phasen in denen die Zellkerne ganz normal zu sehen sind) ausgewertet werden. Dazu müssen aber zuerst alle Sonden, Filter, und die verschiedenen Aufnahmezeiten programmiert werden, was schon eine ziemliche Arbeit ist. Wenn man das aber hinter sich hat, kann man mit der "eigentlichen Arbeit" beginnen. Dafür nimmt man einen dreier Objektträger und tropft aber nur zwei Proben auf. Insgesamt kann man mit diesem Programm acht Objektträger auswerten; das sind also 16 verschiedene Patienten. Man muss vor dem Auswerten natürlich auch angeben wie viele Interphasen das Programm auswerten soll. Die Analyse ist dann dreidimensional und das betse ist, dass die Signale und auch der Abstand zwischen den Signalen genau gemessen werden. Dann wird es über Nacht laufen gelassen und am nächsten Tag hat man dann die Bilder und kann sie sortieren.
Es war heute gleichzeitig mein letzter Tag im CCRI und ich muss sagen, dass ich rückblickend nur Gutes über mein Praktikum hier zu verlautbaren habe. Es waren wirklich drei sehr schöne und lehrreiche Wochen im Labor und ich hätte nicht gedacht, dass man das erlernen von so vielen komplizierten Details, mit so viel Spass verbinden könnte. Ich glaube um das zu verstehen, muss man es, wie so viele Dinge, erst durchlebt haben. Es ist wirklich schade, dass es schon vorbei ist, doch es hat sich gelohnt und vielleicht werde ich es nächstes Jahr ja noch einmal versuchen.
Am heutigen Tag habe ich noch schnell eine Einführung in eine Software von Meta Systems bekommen, die an das Floureszenzmikroskop gekoppelt ist. Damit werden die FISH Bilder automatisiert gescannt und analysiert. Die erwähnte Software heißt Metafer 4 und damit können Interphasen (Phasen in denen die Zellkerne ganz normal zu sehen sind) ausgewertet werden. Dazu müssen aber zuerst alle Sonden, Filter, und die verschiedenen Aufnahmezeiten programmiert werden, was schon eine ziemliche Arbeit ist. Wenn man das aber hinter sich hat, kann man mit der "eigentlichen Arbeit" beginnen. Dafür nimmt man einen dreier Objektträger und tropft aber nur zwei Proben auf. Insgesamt kann man mit diesem Programm acht Objektträger auswerten; das sind also 16 verschiedene Patienten. Man muss vor dem Auswerten natürlich auch angeben wie viele Interphasen das Programm auswerten soll. Die Analyse ist dann dreidimensional und das betse ist, dass die Signale und auch der Abstand zwischen den Signalen genau gemessen werden. Dann wird es über Nacht laufen gelassen und am nächsten Tag hat man dann die Bilder und kann sie sortieren.
Es war heute gleichzeitig mein letzter Tag im CCRI und ich muss sagen, dass ich rückblickend nur Gutes über mein Praktikum hier zu verlautbaren habe. Es waren wirklich drei sehr schöne und lehrreiche Wochen im Labor und ich hätte nicht gedacht, dass man das erlernen von so vielen komplizierten Details, mit so viel Spass verbinden könnte. Ich glaube um das zu verstehen, muss man es, wie so viele Dinge, erst durchlebt haben. Es ist wirklich schade, dass es schon vorbei ist, doch es hat sich gelohnt und vielleicht werde ich es nächstes Jahr ja noch einmal versuchen.