DAY FIVE - Der zweite Tag mit Molekular Michi
17:11 / 31.07.2008
Der Weg zur Uni mit dem Fahrrad ist immer wieder eine Episode. Zuerst wird mein liebes Uralt-KTM Bike fieberhaft über Stufen geschleppt und dann unter größter Kraftaufwendung - weil natürlich immer Zeitdruck - zur Uni geradelt.
Heute Früh haben wir sofort die Proben, die wir gestern kühl gestellt und mit Puffer bedeckt haben, um sie heute weiterverwenden zu können, mit Antikörpern versehen. Momentan befinden wir uns in einer einstündigen Rastzeit (oder wofür auch immer RT stehen mag... RestTime? RealTime? RaabTours? RadioTelephone? RespiratoryTherapy? RoomTemperature? ... es gibt so viele ungeklärte Rätsel...).

Eine Frage, die uns besonders beschäftigt, ist jene, ob denn wirklich alle Abwässer in den Uni-Teich gehen, oder ob es sich dabei nur um ein offenbar harnäckig aber lustiges Gerücht handelt. Unter uns PraktikantInnen sind die Meinungen geteilt und das Thema hat sich als höchst kontrovers herausgestellt.
Was mir an dem gemütlichen Büro, in dem wir bloggen dürfen und in dem auch die ganzen ForscherInnen ihre Arbeitsplätze haben, Ellenbogen an Ellenbogen, besonders gefällt, das ist die schwarze Kräuselhaarperücke am Regal über mir. Angeblich gehört sie dem geheimnisvollen Jarek, den wir noch nie zu Gesicht bekommen haben. Manche vermuten, dass er von seiner Kuba-Reise der letzten paar Wochen nicht mehr zurück kommen wird, weil er sich ein Haus samt Kubanerin gekauft hat...

Das Scanning der gestempelten Proben zahlt sich aus: So gut wie jedes der Glasplättchen gibt ein wunderebares Rastermuster her unterm Floureszenzmikroskop.
Heute Früh haben wir sofort die Proben, die wir gestern kühl gestellt und mit Puffer bedeckt haben, um sie heute weiterverwenden zu können, mit Antikörpern versehen. Momentan befinden wir uns in einer einstündigen Rastzeit (oder wofür auch immer RT stehen mag... RestTime? RealTime? RaabTours? RadioTelephone? RespiratoryTherapy? RoomTemperature? ... es gibt so viele ungeklärte Rätsel...).

Eine Frage, die uns besonders beschäftigt, ist jene, ob denn wirklich alle Abwässer in den Uni-Teich gehen, oder ob es sich dabei nur um ein offenbar harnäckig aber lustiges Gerücht handelt. Unter uns PraktikantInnen sind die Meinungen geteilt und das Thema hat sich als höchst kontrovers herausgestellt.
Was mir an dem gemütlichen Büro, in dem wir bloggen dürfen und in dem auch die ganzen ForscherInnen ihre Arbeitsplätze haben, Ellenbogen an Ellenbogen, besonders gefällt, das ist die schwarze Kräuselhaarperücke am Regal über mir. Angeblich gehört sie dem geheimnisvollen Jarek, den wir noch nie zu Gesicht bekommen haben. Manche vermuten, dass er von seiner Kuba-Reise der letzten paar Wochen nicht mehr zurück kommen wird, weil er sich ein Haus samt Kubanerin gekauft hat...

Das Scanning der gestempelten Proben zahlt sich aus: So gut wie jedes der Glasplättchen gibt ein wunderebares Rastermuster her unterm Floureszenzmikroskop.


