Die Hälfte ist schon geschafft!
08:29 / 12.08.2010
Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht!
Gestern haben wir an den Membranen weitergearbeitet.
Wir haben zuerst die Flüssigkeiten aus den Schalchen abgeleert um sie anschließend jeweil 3 x 10 Minuten mit PBT zu waschen (auf der Schüttelplatte). Beim letzten Waschvorgang haben wir wir PBS verwendet. Danach haben wir sie wieder mit Antikörper angereichert und eine Stunde bei RT inkubieren lassen. An den Antikörpern ist ein Tag angebunden, der unter bestimmten Vorraussetzungen Licht emmittiert.
Anschließend haben wir die Membrane auf eine große Platte gegeben und dazu Stable Peroxide Solution und Luminol Enhancer Solution gegeben. Mit einer Pipette haben wir die Flüssigkeit angesaugt und immer wieder über die Membrane gespült. Diese Flüssigkeiten bewirken, dass die Banden später beim entwickeln auf einen FIlm farbig bzw. schwarz werden (an den Stellen wo Licht von antikörpern ausgesendet wird).
Nach dem Spülvorgang haben wir die Membrane in Zelofanfolie gepackt und einen Marker, der im Dunklen leuchetet, darauf geklebt. Das ganze haben wir dann in eine FIlmkasette gegeben und sind zur Dunkelkammer marschiert. Dort haben wir erstmal das gesamte Licht ausgemacht und zwei rote Lampen angedreht.
Wir habem einen Film genommen und diesen in die Filmkassette über die Membran gelegt. Nach ein paar Minuten haben wir ihn wieder herausgenommen.
Vorher haben wir uns schon drei Schalen mit Flüssigkeit hergerichtet:
In der ersten Schale befand sich die Entwickler-Flüssigkeit, in der zweiten der Fixierer und in der dritten Wasser zum spülen.
Wir haben den Film jeweils ein paar Minuten in die Flüssigkeiten gegeben und anschließend getrocknet. (Das Prinzip ist das gleiche wie beim Foto entwickeln!).
Am fertigen Film kann man dann ablesen, ob ein gewünschtes Protein exprimiert wird oder nicht.
Außerdem haben wir gestern noch (zum ersten mal) eine Transformation ganz alleine durchgeführt =)
Gestern haben wir an den Membranen weitergearbeitet.
Wir haben zuerst die Flüssigkeiten aus den Schalchen abgeleert um sie anschließend jeweil 3 x 10 Minuten mit PBT zu waschen (auf der Schüttelplatte). Beim letzten Waschvorgang haben wir wir PBS verwendet. Danach haben wir sie wieder mit Antikörper angereichert und eine Stunde bei RT inkubieren lassen. An den Antikörpern ist ein Tag angebunden, der unter bestimmten Vorraussetzungen Licht emmittiert.
Anschließend haben wir die Membrane auf eine große Platte gegeben und dazu Stable Peroxide Solution und Luminol Enhancer Solution gegeben. Mit einer Pipette haben wir die Flüssigkeit angesaugt und immer wieder über die Membrane gespült. Diese Flüssigkeiten bewirken, dass die Banden später beim entwickeln auf einen FIlm farbig bzw. schwarz werden (an den Stellen wo Licht von antikörpern ausgesendet wird).
Nach dem Spülvorgang haben wir die Membrane in Zelofanfolie gepackt und einen Marker, der im Dunklen leuchetet, darauf geklebt. Das ganze haben wir dann in eine FIlmkasette gegeben und sind zur Dunkelkammer marschiert. Dort haben wir erstmal das gesamte Licht ausgemacht und zwei rote Lampen angedreht.
Wir habem einen Film genommen und diesen in die Filmkassette über die Membran gelegt. Nach ein paar Minuten haben wir ihn wieder herausgenommen.
Vorher haben wir uns schon drei Schalen mit Flüssigkeit hergerichtet:
In der ersten Schale befand sich die Entwickler-Flüssigkeit, in der zweiten der Fixierer und in der dritten Wasser zum spülen.
Wir haben den Film jeweils ein paar Minuten in die Flüssigkeiten gegeben und anschließend getrocknet. (Das Prinzip ist das gleiche wie beim Foto entwickeln!).
Am fertigen Film kann man dann ablesen, ob ein gewünschtes Protein exprimiert wird oder nicht.
Außerdem haben wir gestern noch (zum ersten mal) eine Transformation ganz alleine durchgeführt =)