Tag 13-Der letzte Tag
18:15 / 22.08.2008
Heute in der Früh habe ich gleich mit dem scannen der Slides begonnen, Johanna kam erst ein bisschen später.
Nach dem scannen dann folgte die Übergabe des mitgebrachten Tees und der Brownies, die dann auch fleißig gegessen wurden. Allerdings nicht lange, da wir heute ein straffes Tagesprogramm zu erledigen hatten. Wir wollten verschiedene Inkubationszeiten von Slides inkubiert mit Plasma ausprobieren, und zwar 10, 30, 60 und 120 Minuten. Das heißt, wir mussten den Zeitplan (gestern von Johanna erstellt) ziemlich genau einhalten.
Es fing schon einmal gut an, da wir mit einer leichten Verspätung begannen. Allerdings war das nicht allzu dramatisch, nur die Mittagspause verzögerte sich um 10 Minuten, was zu verkraften war.
In den kleinen Pausen, die zwangsweise entstanden, habe ich ein bisschen herumfotografiert.
Nach der Mittagspause fing ich an, die bereits fertigen Slides zu scannen, damit Johanna diese noch auswerten konnte. Ich schaffte es alle Slides (diesmal ja 12 anstatt 9) bei einem PMT zu scannen.
Danach arbeitete ich ein bisschen an meiner Dokumentationsarbeit. Zum Schluss zeigte mir Johanna noch die Ergebnisse der Experimente und erklärte mir die Resultate. Schließlich musste ich mich von Johanna verabschieden.
Abschließend muss ich sagen, dass ich die drei Wochen wirklich toll fand und ich wirklich viel neues gelernt habe. Jetzt kann ich mir in etwa vorstellen, was ein Wissenschaftler die ganze Zeit macht. Ich habe auch gemerkt, dass ein Wissenschaftler durchaus auch physisch belastbar sein müssen. (Das merkte ich, als ich am zweiten Tag schon um 9 Uhr schlafen gehen musste... :D) Trotzdem ist es wirklich schade, dass ich nur drei Wochen im Austrian Research Center verbringen durfte, ich wäre auch gerne länger geblieben- aber vielleicht darf ich, wenn ich dann studiere, eine Ferialarbeit dort absolvieren.
Nach dem scannen dann folgte die Übergabe des mitgebrachten Tees und der Brownies, die dann auch fleißig gegessen wurden. Allerdings nicht lange, da wir heute ein straffes Tagesprogramm zu erledigen hatten. Wir wollten verschiedene Inkubationszeiten von Slides inkubiert mit Plasma ausprobieren, und zwar 10, 30, 60 und 120 Minuten. Das heißt, wir mussten den Zeitplan (gestern von Johanna erstellt) ziemlich genau einhalten.
Es fing schon einmal gut an, da wir mit einer leichten Verspätung begannen. Allerdings war das nicht allzu dramatisch, nur die Mittagspause verzögerte sich um 10 Minuten, was zu verkraften war.
In den kleinen Pausen, die zwangsweise entstanden, habe ich ein bisschen herumfotografiert.
Nach der Mittagspause fing ich an, die bereits fertigen Slides zu scannen, damit Johanna diese noch auswerten konnte. Ich schaffte es alle Slides (diesmal ja 12 anstatt 9) bei einem PMT zu scannen.
Danach arbeitete ich ein bisschen an meiner Dokumentationsarbeit. Zum Schluss zeigte mir Johanna noch die Ergebnisse der Experimente und erklärte mir die Resultate. Schließlich musste ich mich von Johanna verabschieden.
Abschließend muss ich sagen, dass ich die drei Wochen wirklich toll fand und ich wirklich viel neues gelernt habe. Jetzt kann ich mir in etwa vorstellen, was ein Wissenschaftler die ganze Zeit macht. Ich habe auch gemerkt, dass ein Wissenschaftler durchaus auch physisch belastbar sein müssen. (Das merkte ich, als ich am zweiten Tag schon um 9 Uhr schlafen gehen musste... :D) Trotzdem ist es wirklich schade, dass ich nur drei Wochen im Austrian Research Center verbringen durfte, ich wäre auch gerne länger geblieben- aber vielleicht darf ich, wenn ich dann studiere, eine Ferialarbeit dort absolvieren.