Tag 12 - Wir werden nicht aufgeben
19:31 / 30.07.2010
Neuer Versuch – neues Glück. Wir lassen uns das Klonen einfach nicht nehmen. Nachdem wir in der ersten Woche ja an unserem Klonierungsprogramm gescheitert sind und keine sinnvollen Banden herausbekommen haben. Daher haben wir es gestern dann noch einmal versucht. Vielleicht schaffen wirs diesmal ja endlich auf positive Klone zu kommen. Der Vorgang war jetzt nicht sehr anders wie beim letzen mal. Nur einige Faktoren hatten wir umgetauscht. Unter anderem wollten wir die Enden nicht cippen. Außerdem nahmen wir auch ein anderes Restriktionsenzym. Statt BamH1 nahmen wir BamH1 HF. Und unser eigentlicher Plan wäre auch noch gewesen, die Proben nicht über ein Gel zu reinigen sondern nur über eine Säule. Allerdings sahen wir auf dem Gel dann ziemlich starke Supercoils und entschieden uns doch für ein Ausschneiden aus dem Gel. Also machten wir dann alles sonst so wie vor einer Woche. Die Arbeitsschritte kannten wir ja bereits und so war es nicht sonderlich schwer. An diesem Tag kamen wir dann genau so weit, dass wir noch fertig über die Säule reinigten (wieder mit dem zugehörigen Kit). Dabei blieben uns noch 50 % der DNA übrig. D.h. 2,5 µg.
Nachdem wir hier fertig waren, durften wir Wolfi bei seiner RT-PCR zusehen. Dafür verwendete er Proben von sich und Markus. Ausgangsstoff hierfür ist cDNA (die hatten wir ja schon zuvor hergestellt). Die Arbeit war sehr spannend zu beobachten. Allerdings ist sie auch äußerst genau und kompliziert. Allein die Mini mini min Eppis in die die Probe kommen sollten sehen klein genug aus um jede Menge Fehler zu machen Aber Wolfi machte es natürlich gut. Er nahm die Samples aus dem Kühlschrank, legte Wasser vor und mischte nebenbei einen Mix aus Primer und Cybergreen (Farbstoff, der in doppelsträngige DNA interkaliert. Seine Samples gab er dann hinzu zum Wasser um sie zu verdünnen. In einem Reck mit 72 Löchern (darin passen genau die Mini Eppis) gab er dann die erfordeten 40 Eppis in die Positionen 1-40. Dabei nahm er jeweils 5 µl Primer/Cybergreen und 5 µl H2O/Samples. Es war nämlich so, dass er zwar nur 20 verschiedene Samples hatte, für jedes Sampel allerdings auch noch ein technisches Duplikat erstellen wollte. Daher die 40 verschiedenen Eppis. In der RT-PCR laufen die Samples dann für 1 ½ Stunden. An den Farbbanden kann man dann genau die Länge der Banden herauslesen. Die Farbtabelle ist auch am Computerprogramm zu sehen. Das Ergebnis der PCR konnten wir allerdings nicht mehr abwarten.
Zu unserer Überraschung bekamen wir auch noch die Aufgabe, eine Präsentation über unsere Arbeit in den letzen 3 Wochen zu erstellen um sie vor der gruppe zu präsentieren. Also deshalb, geht’s dann ab morgen auch gleich an die Zusammenstellung! So schwer wird’s ja hoffentlich schon nicht sein.
Nachdem wir hier fertig waren, durften wir Wolfi bei seiner RT-PCR zusehen. Dafür verwendete er Proben von sich und Markus. Ausgangsstoff hierfür ist cDNA (die hatten wir ja schon zuvor hergestellt). Die Arbeit war sehr spannend zu beobachten. Allerdings ist sie auch äußerst genau und kompliziert. Allein die Mini mini min Eppis in die die Probe kommen sollten sehen klein genug aus um jede Menge Fehler zu machen Aber Wolfi machte es natürlich gut. Er nahm die Samples aus dem Kühlschrank, legte Wasser vor und mischte nebenbei einen Mix aus Primer und Cybergreen (Farbstoff, der in doppelsträngige DNA interkaliert. Seine Samples gab er dann hinzu zum Wasser um sie zu verdünnen. In einem Reck mit 72 Löchern (darin passen genau die Mini Eppis) gab er dann die erfordeten 40 Eppis in die Positionen 1-40. Dabei nahm er jeweils 5 µl Primer/Cybergreen und 5 µl H2O/Samples. Es war nämlich so, dass er zwar nur 20 verschiedene Samples hatte, für jedes Sampel allerdings auch noch ein technisches Duplikat erstellen wollte. Daher die 40 verschiedenen Eppis. In der RT-PCR laufen die Samples dann für 1 ½ Stunden. An den Farbbanden kann man dann genau die Länge der Banden herauslesen. Die Farbtabelle ist auch am Computerprogramm zu sehen. Das Ergebnis der PCR konnten wir allerdings nicht mehr abwarten.
Zu unserer Überraschung bekamen wir auch noch die Aufgabe, eine Präsentation über unsere Arbeit in den letzen 3 Wochen zu erstellen um sie vor der gruppe zu präsentieren. Also deshalb, geht’s dann ab morgen auch gleich an die Zusammenstellung! So schwer wird’s ja hoffentlich schon nicht sein.