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Julia Ziolkowsky
Letztes Update: 14:48 / 01.08.2008

Freitag, 1. August 2008

  der letzter tag geht zu ende

Ich habe hier in der Arbeitsgruppe von Herr Professeur Trauner die Zeit sehr genossen.
Während emines Praktikums habe ich Menschen kennengelernt., welchen die naturwissenschaftliche Welt sehr wichtig ist.
Sie waren und sind eine große inspiration für mich, denn jetzt bin ich noch fester als zuvor entschloßen in die naturwissenschaftliche Welt hineinzusteigen und nach einigen Jahren selber ein Naturwissenschaftler zu sein.
Ich bin mir sicher, dass ich mich mit der geheimnissvollen Welt der Genetik....

Donnerstag, 31. Juli 2008

  ein paar Tage sind vergangen

Ich finde es echt schade, dass mein Praktikum schon morgen endet, aber das ist der Gang der Dinge....zuerst kommt der Anfang, dann die Mitte, und zum Schluß das unvermeidliche Ende...
ja, bei mir ist unvermeidlich....wie bei jeden von uns, der ein Praktikum macht.....
währenddessen versuche ich weiter an meinen Bericht weiter zu arbeiten und Informationen im Internet zu suchen, denn wir müssen eine Hypothese erstellen...
jetzt wird eifrig nach Dokumenten und ähnlichen Versuchen gesucht, welche sich genauer mit der Funktion der Muskeln und dem ATP-Transporter beschäftigen....

Ich habe mich hier weiterentwickelt und gelernt, dass eine gute Zusammenarbeit wichtig im Labor ist.
Das Austauschen von Meinungen und dessen Verteitigung wird mit in meinen zukunftigen Leber auch weiter eine sehr große Hilfe sein.

Es war ein gutes Gefühl in der Früh ins Lab zu kommen und gleich sich an deinen Teil der Arbeit zu stürzen und weiter zu arbeiten.

Im Lab hat jeder siene Aufgabe und in den Labmeetings hat jede Gruppe seine Ergebnisse vorgestellt un des wurde intensiv diskutiert.

Momentan sitze ich am Internet un dwerde ein bissche recherchieren, denn ist meine Pflicht mein Bestens zu geben.

Jeder von uns hat seine Träume ud Pläne, baer wir müssen uns dafür vorbereiten, dass es umwege geben kann, bis man sein Ziel ereicht hat.

Manchmal ist die Arbeit mühsam, aber es ist wichtig bei der Sache zu bleiben undweiter zu arbeiten, weil die Zeit vergeht sowieso...bevor man sich versieht, hat man einen weiteren Schritt für die Menscheit gemacht un sich mal wieder bewiesen, welchen Durchhaltevermögen man besitzt.

Während meines Praktikums habe ich gelernt, dass das erste Ergebnis muss nict immer das Richtige sein, aber die Motivation weiter zu arbeiten und nicht aufzugeben hängt nur von dir ab.

Du entscheidest dich für den Erfolg, oder den MIßerfolg..nur du allein...

Montag, 28. Juli 2008

  ein ganz normaler Tag

hej,
also heute beginne ich mein Bericht fertig zu schreiben, denn die Frische des Projektes macht es natürlcih einfacher und unkomplizierter.

  Freitag der 25.07

hej, in der früh war ich schon ein bisschen nervöus, weil ich heute meine Presentation vorstellen solte.
Mit einer genauen Vorbereitung, wie ich immer es tue, war ich mir sicher, dass es keine Problemem mir bereiten würde.
In der Hinsicht habe ich noch die Presentation mir angeschaut, welche ich Später im Lab-Meeting vorstellen sollte.
Ich habe alles in English presentiert, weil ich gedacht habe, dass es profesioneller erscheinen würde, welches auch der Fall war.

Ich sollte mir nochein paar Gedanken machen, welche Rolle das Mdr2 in den Muskeln spilet, denn es ist eigenartig, dass der Wert viel größer im diesem fall ist, als in der Leber.
Man muss sich eine Hypothese überlegen, welche natürlich auf wissenschaftlicher Basis aufgesetllt worden ist.

Donnerstag, 24. Juli 2008

  die Ergebnisse sind da

Heute habe ich mit der Claudia unsere PCR-Ergebnisse vergliechen, mit der alten Version unseres vorigen Versuchs.

Es haben sich vier Proben bestätigt, welche natürlich positiv waren.
Das andere Gewebe war in einer zu niedrigen Menge vorhanden, oder die Schwankungen mit unseren House-Keeping -Gen waren zu groß.

Am Nachmittag habe ich weiter über die mdr2-knock-out-Mäuse recherchiert.

Danach habe ich die notwendigen Excel-Tabellen hergestellt und wichtige Diagramme aufgeteilt. Diese Aufteilung ist essentiel, denn so sind die Ergebnisse übersichtlich und es ist ewentuell leichter zu erklären.

Die Wissenschaft im Lab hat viels praktisches mit sich, aber ab und zu hat sich die Mathematik eingeschliechen.

Es sind nicht schwierige Rechnungen, denn der Excel ist dafür da, um die meisten Rechnungen zu machen.

Wichtig ist eins:
eine sehr hoher Konzentrations- und Genauigkeitsgrad, denn man muss die Versuche mehrmals wiederholen.
Es erleichert die Arbeit und macht sie angenehmer und somit spannender für meine Person.

Mittwoch, 23. Juli 2008

  neues Gewebe wird untersucht

Hje, heute habe ich mit der Claudia, die Vorbereitung für die PCR und eine pCR des mdr2-Gens wurde durchgeführt. Leider gab es wieder negative Proben.
In der Wissenschaft gelingen Versuche und misslingen. Jedoch können wir mit dem Projekt das mdr2-gen in bestimmten Geweben beweisen.
In der Zwischenzeit, wo ich gewartet habe, habe ich weiter über die knock-out-Mäuse recherchiert.
Morgen ist ein neuer Tag und es steht wieder eine ein volles Tagesprogramm vor der Tür.

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