Persönliches/ Eindrücke
16:45 / 01.07.2008
1. September
Yuhuuu!!!! Heute ist der 1. September! Das Datum, auf welches ich so lange und ungeduldig gewartet habe.
Bereits um 5 Uhr bin ich aufgestanden, um rechtzeitig meinen Zug nach Tulln zu erwischen. Ich wollte ja nicht gleich an meinem ersten Tag zu spät kommen. =)
Während der eineinhalb Stunden lang dauernden Fahrt war ich nervös, weil ich nicht wirklich wusste was mich erwarten würde, wie meine Kollegen sich verhalten würden, einfach weil das ganz etwas Neues für mich ist. Gleichzeitig war ich auch sehr gespannt, weil ich weiß, dass diese Arbeit die richtige für mich ist.
Nach der Erledigung von Formalitäten begann mein Praktikum mit Frau Katrin, der Projektassistentin der BOKU, da mein Chef Dr.Bürstmayr diese Woche nicht da ist.
Während der Arbeit hat sie mich vorgestellt und mir etwas über sich erzählt .
Heute hat Katrin weiter an ihrem Projekt gearbeitet - Extraktion der DNA - und ich habe ihr so gut wie möglich asisstiert. Der ganze Vormittag verging so schnell und ehe ich es mich versah, war es schon Mittag! Danach nahm ich mir ein paar Bücher, um mir mehr Wissen anzueignen oder zu vertiefen.
Am heutigen Tag habe ich viele Eindrücke gewonnen - neue Leute, eine neue Umgebung und das Gefühl zu arbeiten und nicht in der Schule zu sitzen ist auch neu für mich. Besonders interessant und ermutigend für mich ist, dass viele Leute, die ich heute kennen gelernt habe, kein oder nur schlechtes Deutsch sprechen. Denn da ich erst vor drei Jahren nach Österreich gezogen bin, tue auch ich mir mit der deutschen Sprache noch schwer. Die Arbeitssprache ist deshalb Englisch.
Insgesamt war der erste Arbeitstag spannend und ich freue mich schon auf die kommenden Tage und Wochen.
2. September
Arbeiten im Labor ist für mich der Hammer; es ist perfekt, voll interessant und spannend! Obwohl ich überhaupt nicht selbständig bin bzw. ich als Hilfskraft im Labor arbeite, ist es trotzdem voll interessant.
Nachdem ich 1% TBA hergestellt habe (à siehe Experimente :) ) hat Katrin Polyacrylamid gegossen. Als sie fertig war, hat sie es auf zwei Gläser aufgeteilt. Während dieser Zeit habe ich nur zugeschaut, weil das sehr giftig ist und außerdem muss man viel aufpassen, dass das Gel sich überall gleichmäßig aufteilt und ohne Blasen.
Dies hat sie dann für ihren Versuch genutzt. nämlich durch einen Gelelektophose wollte sie die ähnlichen Merkmale von zwei Sorten Weizen (Capo und Isengrain) sehen. Vorher hat sie mit einer Mehrkanal - Pipette gearbeitet, was für mich heute am interessantesten war. Deswegen habe ich sie später gebeten, selbst mit dieser Pipette arbeiten zu dürfen. Es hat mir wirklich viel Spaß gemacht aber nach einer Viertelstunde Arbeit taten mir die Finger weh.
Alles in allem ein sehr erfolgreicher zweiter Arbeitstag und ich bin schon gespannt, was mich morgen erwartet!
3. September:
Heute haben Katrin und ich die ganze Zeit DNA extrahiert. Für mich ist DNA noch ein sehr reizvoller und geheimnisvoller Begriff, also habe ich mich sehr gefreut.Der Weg für die Extraktion war lang und schwer.... Da die DNA mich total interessiert, habe ich Katrin gebetet ein Protokoll bzw. die Arbeitsschritte zusammenzuschreiben. Falls es euch interessiert, findet ihr es unter Experimente.
Diesen Prozess haben wir fast 8 Stunden lang gemacht. Wir haben nur mit 40 Proben von 235 gearbeitet. Während dieser Zeit habe ich mitgearbeitet, aber ganz selbstständig war ich leider nicht. Dieser Versuch ist extrem wichtig für das Projekt, auf welches Katrin zusammen mit Dr. Bürstmayr hinarbeitet... In den restlichen Minuten habe ich allgemeine Laborarbeit gearbeitet. Das war eigentlich nur Vorbereitung für morgen.
4. September:
Heute haben wir mit der DNA - Extraktion weitergemacht (-siehe Experimente). Aber dieser Tag war wirklich „speziell“ für mich, weil ich ganz alleine gearbeitet habe.
Meine andere Arbeit heute war im Garten: ich habe Kürbiskerne für das nächste Projekt gesammelt. Mir haben beide Arbeiten wieder sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt, was ich mit den Kürbiskernen anfangen werde.
5.September:
Heute war ein kurzer Tag.
Wir haben die DNA Proben vom Schüttler genommen und im Tiefkühlschrank zur Aufbewahrung gelassen.
Dann Herstellung vom Gel für Gelelekrophorese. (Siehe Probleme'!)
Währenddessen habe ich auch Lösungen hergestellt, die wir für Montag brauchen werden. Das war 2 Liter von 10%igem TBE und dann Herstellung von 1% TBE.
Nach der Pause habe ich dann allgemeine Laborarbeit gemacht. Das war eigentlich schon eine Vorbereitung für Montag.
Diese Anfangswoche war perfekt. Auf die nächste freue ich mich schon heute!!
8.September:
Heute haben wir zwar nichts Neues gemacht,wieder DNS Extraktion und Blättervermahlen, aber trotzdem habe ich
Neuigkeiten zu berichten: Lisa, auch eine GEN-AU-Praktikantin hat heute
angefangen! Ihren Blog könnt ihr unter
http://www.summerschool.at/lisa.panis/ lesen!
9.September:
Ganz in der Früh habe ich Kathrin wieder zugeschaut wie sie DNS Extraktion gemacht hat von gestrigen 20 Proben. Das was sie heute gemacht hat könnt ihr in meinem Protokoll von 4. September nachschauen. Die Proben sind wieder auf dem Schüttler bis Morgen in der Früh gelassen. Von 20 Proben haben 19 „überleben“.
Da Kathrin um 9 Uhr weg von ihrem Arbeitsplatz war, hatte ich die Möglichkeit eine andere Wissenschaftlerin zuzuschauen. Diese Person heißt Maria Bürstmayr, die Frau eigentlich meines Chefs Prof. Bürstmayr…
10. September:
In der früh habe ich wieder Maria zugeschaut. Sie hat Polyacrylamid Gel gemacht. Dann hat sie dieses gegossen und mit diesem hat sie dann Gelelekrophorese gemacht. Die Elektrophorese war mit den Proben welche Maria gestern gemacht hat( Siehe Experimenten von 9.09).
Dann habe ich einer anderen Wissenschaftlerin zugeschaut. Sie heißt Katharina und ist eigentlich Diplomatin. Meine neuen Erfahrungen waren, dass man RNA selbst nicht extrakiren kann. Sie muss zuerst in der DNA umgewandelt sein, dass man dann mit ihr arbeiten kann. Aber selbst RNA ist stabiler als DNA. In Zellen von DNA ist das Erbgut gespeichert. Sie ist wichtig für uns vor allem, weil sie Informationen über den Eltern gibt. RNA im Gegenteil spaltet sich von der DNA und ist wichtig wenn man wissen will was spielt sich momentan im Körper ab!!
ZB. DNS zeigt uns, woher eine Krankheit des Körpers kommen könnte und RNS dann wo sie ist bzw. auf welchem Hromosom ist. Falls es Krankheit gibt, verlässt die RNS das Gen und wandelt sich in einem Protein um.
Dann gab es eine Konferenz der Mitarbeiter an der BOKU. Da waren 2 neue Projekte der BOKU präsentiert.
Nach dem habe ich Kathrin zugeschaut wie sie ihre Gelelektrophorese ausgewertet hat. Das war recht kompliziert, habe nicht wirklich verstanden, ganz im Gegenteil bin ich jetzt noch konfus.
Dann ist ein Mann zu uns gekommen und hat sein neues Gerät präsentiert.
11. September:
Alleine gearbeitet.... Siehe Experimente!
Heute muss ich sagen dass für mich ein guter Tag war. Ich habe beim arbeiten nun mehr und mehr Selbstvertrauen und schau nicht an die Dinge mit Angst an. Das habe ich schon lange gewartet.
12. September:
Heute war ein langweiliger Tag! Kathrin hat nur 7 Eltern – PCR Proben gemacht. Das heißt dass sie 7 verschiedenen Marker auf 7 verschiedenen Elterngenerationen ausgetestet hat. Dann hat sie uns das Glasshaus gezeigt.
Dann habe ich allgemeine Laborarbeit gearbeitet.
15. September:
Heute hat Kathrin nichts Neues gemacht, also wieder DNS Extraktion (Siehe Protokoll von 3.09 unter Experimente). Es war aber schön, weil ich wieder ein bisschen alleine gearbeitet habe.
16. September:
An diesem Tag habe ich neben der normalen Laborarbeit, wieder eine Gartenarbeit bekommen, dieses Mal aber im so genannten Groblabor. Nach der Erklärung von Dr. Bürstmayr, dass Weizen ein Selbstbefruchter ist, wie die meisten Kulturpflanzen, und Mendelsgesetze habe ich Weizenkörner von bestimmten Züchtungen einzupflanzen geholfen.
Danach habe ich noch ein bisschen der jungen Gärtnerin geholfen. Ich füllte Töpfe mit Erde und brachte sie ins Glashaus.
17. September:
Nichts Neues, weiter mit DNS Extraktion!
18. September:
Frei!!
Ich war in Wien, weil es heute Beratung für Studenten gab.
19. September:
Wieder nichts Neues..... Einfach weiter mit DNS Extraktion! :((((((((((
Ich möchte nur berichten, dass Georg auch ein GEN-AU-Praktikant heute angefangen hat!
22. September:
Da es heute einen Infotag an das Chemische Institut gab, und ich gleichzeitig Pharmazie und Chemie studieren möchte, bin heute nach Wien gefahren um mehrere Information zu sammeln..... Leider hatte ich dann keine Zeit nach Tulln zu fahren.
24. September:
Heute war interessant und fast ganze zeit war ich beschäftigt. Vormittag habe ich wieder im Groblabor gearbeitet nämlich habe wieder Saatgut gepflanzt, aber nur mit Körnern, bei denen die DNS Extraktion nicht geklappt hat.
Nachmittag habe ich einen Mastermix (für PCR) hergestellt und alleine Polyacrylamid Gel gegossen……
Heute war wirklich super und interessant, leider aber ich habe nur mehr 2 Tagen vor mir :((.
Yuhuuu!!!! Heute ist der 1. September! Das Datum, auf welches ich so lange und ungeduldig gewartet habe.
Bereits um 5 Uhr bin ich aufgestanden, um rechtzeitig meinen Zug nach Tulln zu erwischen. Ich wollte ja nicht gleich an meinem ersten Tag zu spät kommen. =)
Während der eineinhalb Stunden lang dauernden Fahrt war ich nervös, weil ich nicht wirklich wusste was mich erwarten würde, wie meine Kollegen sich verhalten würden, einfach weil das ganz etwas Neues für mich ist. Gleichzeitig war ich auch sehr gespannt, weil ich weiß, dass diese Arbeit die richtige für mich ist.
Nach der Erledigung von Formalitäten begann mein Praktikum mit Frau Katrin, der Projektassistentin der BOKU, da mein Chef Dr.Bürstmayr diese Woche nicht da ist.
Während der Arbeit hat sie mich vorgestellt und mir etwas über sich erzählt .
Heute hat Katrin weiter an ihrem Projekt gearbeitet - Extraktion der DNA - und ich habe ihr so gut wie möglich asisstiert. Der ganze Vormittag verging so schnell und ehe ich es mich versah, war es schon Mittag! Danach nahm ich mir ein paar Bücher, um mir mehr Wissen anzueignen oder zu vertiefen.
Am heutigen Tag habe ich viele Eindrücke gewonnen - neue Leute, eine neue Umgebung und das Gefühl zu arbeiten und nicht in der Schule zu sitzen ist auch neu für mich. Besonders interessant und ermutigend für mich ist, dass viele Leute, die ich heute kennen gelernt habe, kein oder nur schlechtes Deutsch sprechen. Denn da ich erst vor drei Jahren nach Österreich gezogen bin, tue auch ich mir mit der deutschen Sprache noch schwer. Die Arbeitssprache ist deshalb Englisch.
Insgesamt war der erste Arbeitstag spannend und ich freue mich schon auf die kommenden Tage und Wochen.
2. September
Arbeiten im Labor ist für mich der Hammer; es ist perfekt, voll interessant und spannend! Obwohl ich überhaupt nicht selbständig bin bzw. ich als Hilfskraft im Labor arbeite, ist es trotzdem voll interessant.
Nachdem ich 1% TBA hergestellt habe (à siehe Experimente :) ) hat Katrin Polyacrylamid gegossen. Als sie fertig war, hat sie es auf zwei Gläser aufgeteilt. Während dieser Zeit habe ich nur zugeschaut, weil das sehr giftig ist und außerdem muss man viel aufpassen, dass das Gel sich überall gleichmäßig aufteilt und ohne Blasen.
Dies hat sie dann für ihren Versuch genutzt. nämlich durch einen Gelelektophose wollte sie die ähnlichen Merkmale von zwei Sorten Weizen (Capo und Isengrain) sehen. Vorher hat sie mit einer Mehrkanal - Pipette gearbeitet, was für mich heute am interessantesten war. Deswegen habe ich sie später gebeten, selbst mit dieser Pipette arbeiten zu dürfen. Es hat mir wirklich viel Spaß gemacht aber nach einer Viertelstunde Arbeit taten mir die Finger weh.
Alles in allem ein sehr erfolgreicher zweiter Arbeitstag und ich bin schon gespannt, was mich morgen erwartet!
3. September:
Heute haben Katrin und ich die ganze Zeit DNA extrahiert. Für mich ist DNA noch ein sehr reizvoller und geheimnisvoller Begriff, also habe ich mich sehr gefreut.Der Weg für die Extraktion war lang und schwer.... Da die DNA mich total interessiert, habe ich Katrin gebetet ein Protokoll bzw. die Arbeitsschritte zusammenzuschreiben. Falls es euch interessiert, findet ihr es unter Experimente.
Diesen Prozess haben wir fast 8 Stunden lang gemacht. Wir haben nur mit 40 Proben von 235 gearbeitet. Während dieser Zeit habe ich mitgearbeitet, aber ganz selbstständig war ich leider nicht. Dieser Versuch ist extrem wichtig für das Projekt, auf welches Katrin zusammen mit Dr. Bürstmayr hinarbeitet... In den restlichen Minuten habe ich allgemeine Laborarbeit gearbeitet. Das war eigentlich nur Vorbereitung für morgen.
4. September:
Heute haben wir mit der DNA - Extraktion weitergemacht (-siehe Experimente). Aber dieser Tag war wirklich „speziell“ für mich, weil ich ganz alleine gearbeitet habe.
Meine andere Arbeit heute war im Garten: ich habe Kürbiskerne für das nächste Projekt gesammelt. Mir haben beide Arbeiten wieder sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt, was ich mit den Kürbiskernen anfangen werde.
5.September:
Heute war ein kurzer Tag.
Wir haben die DNA Proben vom Schüttler genommen und im Tiefkühlschrank zur Aufbewahrung gelassen.
Dann Herstellung vom Gel für Gelelekrophorese. (Siehe Probleme'!)
Währenddessen habe ich auch Lösungen hergestellt, die wir für Montag brauchen werden. Das war 2 Liter von 10%igem TBE und dann Herstellung von 1% TBE.
Nach der Pause habe ich dann allgemeine Laborarbeit gemacht. Das war eigentlich schon eine Vorbereitung für Montag.
Diese Anfangswoche war perfekt. Auf die nächste freue ich mich schon heute!!
8.September:
Heute haben wir zwar nichts Neues gemacht,wieder DNS Extraktion und Blättervermahlen, aber trotzdem habe ich
Neuigkeiten zu berichten: Lisa, auch eine GEN-AU-Praktikantin hat heute
angefangen! Ihren Blog könnt ihr unter
http://www.summerschool.at/lisa.panis/ lesen!
9.September:
Ganz in der Früh habe ich Kathrin wieder zugeschaut wie sie DNS Extraktion gemacht hat von gestrigen 20 Proben. Das was sie heute gemacht hat könnt ihr in meinem Protokoll von 4. September nachschauen. Die Proben sind wieder auf dem Schüttler bis Morgen in der Früh gelassen. Von 20 Proben haben 19 „überleben“.
Da Kathrin um 9 Uhr weg von ihrem Arbeitsplatz war, hatte ich die Möglichkeit eine andere Wissenschaftlerin zuzuschauen. Diese Person heißt Maria Bürstmayr, die Frau eigentlich meines Chefs Prof. Bürstmayr…
10. September:
In der früh habe ich wieder Maria zugeschaut. Sie hat Polyacrylamid Gel gemacht. Dann hat sie dieses gegossen und mit diesem hat sie dann Gelelekrophorese gemacht. Die Elektrophorese war mit den Proben welche Maria gestern gemacht hat( Siehe Experimenten von 9.09).
Dann habe ich einer anderen Wissenschaftlerin zugeschaut. Sie heißt Katharina und ist eigentlich Diplomatin. Meine neuen Erfahrungen waren, dass man RNA selbst nicht extrakiren kann. Sie muss zuerst in der DNA umgewandelt sein, dass man dann mit ihr arbeiten kann. Aber selbst RNA ist stabiler als DNA. In Zellen von DNA ist das Erbgut gespeichert. Sie ist wichtig für uns vor allem, weil sie Informationen über den Eltern gibt. RNA im Gegenteil spaltet sich von der DNA und ist wichtig wenn man wissen will was spielt sich momentan im Körper ab!!
ZB. DNS zeigt uns, woher eine Krankheit des Körpers kommen könnte und RNS dann wo sie ist bzw. auf welchem Hromosom ist. Falls es Krankheit gibt, verlässt die RNS das Gen und wandelt sich in einem Protein um.
Dann gab es eine Konferenz der Mitarbeiter an der BOKU. Da waren 2 neue Projekte der BOKU präsentiert.
Nach dem habe ich Kathrin zugeschaut wie sie ihre Gelelektrophorese ausgewertet hat. Das war recht kompliziert, habe nicht wirklich verstanden, ganz im Gegenteil bin ich jetzt noch konfus.
Dann ist ein Mann zu uns gekommen und hat sein neues Gerät präsentiert.
11. September:
Alleine gearbeitet.... Siehe Experimente!
Heute muss ich sagen dass für mich ein guter Tag war. Ich habe beim arbeiten nun mehr und mehr Selbstvertrauen und schau nicht an die Dinge mit Angst an. Das habe ich schon lange gewartet.
12. September:
Heute war ein langweiliger Tag! Kathrin hat nur 7 Eltern – PCR Proben gemacht. Das heißt dass sie 7 verschiedenen Marker auf 7 verschiedenen Elterngenerationen ausgetestet hat. Dann hat sie uns das Glasshaus gezeigt.
Dann habe ich allgemeine Laborarbeit gearbeitet.
15. September:
Heute hat Kathrin nichts Neues gemacht, also wieder DNS Extraktion (Siehe Protokoll von 3.09 unter Experimente). Es war aber schön, weil ich wieder ein bisschen alleine gearbeitet habe.
16. September:
An diesem Tag habe ich neben der normalen Laborarbeit, wieder eine Gartenarbeit bekommen, dieses Mal aber im so genannten Groblabor. Nach der Erklärung von Dr. Bürstmayr, dass Weizen ein Selbstbefruchter ist, wie die meisten Kulturpflanzen, und Mendelsgesetze habe ich Weizenkörner von bestimmten Züchtungen einzupflanzen geholfen.
Danach habe ich noch ein bisschen der jungen Gärtnerin geholfen. Ich füllte Töpfe mit Erde und brachte sie ins Glashaus.
17. September:
Nichts Neues, weiter mit DNS Extraktion!
18. September:
Frei!!
Ich war in Wien, weil es heute Beratung für Studenten gab.
19. September:
Wieder nichts Neues..... Einfach weiter mit DNS Extraktion! :((((((((((
Ich möchte nur berichten, dass Georg auch ein GEN-AU-Praktikant heute angefangen hat!
22. September:
Da es heute einen Infotag an das Chemische Institut gab, und ich gleichzeitig Pharmazie und Chemie studieren möchte, bin heute nach Wien gefahren um mehrere Information zu sammeln..... Leider hatte ich dann keine Zeit nach Tulln zu fahren.
24. September:
Heute war interessant und fast ganze zeit war ich beschäftigt. Vormittag habe ich wieder im Groblabor gearbeitet nämlich habe wieder Saatgut gepflanzt, aber nur mit Körnern, bei denen die DNS Extraktion nicht geklappt hat.
Nachmittag habe ich einen Mastermix (für PCR) hergestellt und alleine Polyacrylamid Gel gegossen……
Heute war wirklich super und interessant, leider aber ich habe nur mehr 2 Tagen vor mir :((.