Tag 1 bis 4 (04.08.08 - 07.08.08)
21:33 / 07.08.2008
Hallo meine lieben Weblogleser/innen!
Leider komme ich erst heute dazu, meinen ersten richtigen Weblogeintrag zu verfassen. Dieses Arbeiten kann einem ganz schön zu schaffen machen, überhaupt wenns von einen Tag auf den anderen passiert. :)
Gut, ich versuche nun so gut wie möglich zu schildern was meine Aufgaben sind, was ich den ganzen Tag mache und was ich davon halte.
Ich weiß noch nicht genau was ich alles hierein schreiben darf, weil einiges die Geräumigkeiten des Austrian Research Centers in Seibersdorf nicht verlassen darf. Kurz gesagt, ich habe mich mit meinem Praktikantenvertrag dazu verpflichtet alles was ich sehe und höre für mich zubehalten. Gut, so ganz streng wars nicht, aber ich muss noch genauer abklären was ich veröffentlichen darf.
Ich werde daher noch etwas unpräzise schildern und etwaiges dann womöglich, wenn ich die Erlaubnis habe, nachtragen.
Die meiste Zeit bin ich mit meinem Betreuer Patrick Domnanich unterwegs und schau ihm zu oder folge seinen Anweisungen und übe mich dann im selber experimentieren bzw. nachahmen.
Wir sind in einem Labor, und arbeiten im Moment mit Slides.
(weiteres folgt)
Da unser Experiment zur Zeit ein wenig stockt, da es eben mit viel Warten verbunden ist, blicke ich auch noch all den anderen Forschern über die Schulter und stell Fragen. Ganz viel, ganz oft, und hoffe natürlich, dass was ich zu hören bekomme, auch zu verstehen.
Die anderen Forscher und Forscherinnen lassen mich auch kleine (für mich aber WAHNSINNIG große) Arbeiten erledigen, so kann ich in ein breit gefächertes Gebiet reinschnuppern, was natürlich spitze ist.
Heute habe ich z.B. beim Showdown des DNA-Extrahieren behilflich sein dürfen und habe bei einer PCR helfen dürfen.
(Ich bin noch dabei, über diese ganzen Sachen im Internet zu recherchieren, weil einfach vieles in dem Moment in dem ichs erklärt bekomme, zu schnell geht und nach einer Zeit sehr löchrig wird.
Im Großen und Ganzen begeistert mich Seibersdorf total. Auch wenns mir, wenn ich am Abend heim komm, nicht mehr so klar ist, weil ich sofort ins Bett falle. Aber wenn ich bei irgendwas Tollem zuschaun darf und dann womöglich sogar selber machen darf, dann ist das einfach ein eigenes Gefühl, und macht einen sogar bisschen stolz. Die Leute sind alle hilfsbereit, nicht irgendwie angezipft wenn ich mit meinen Fragen daherkomm und vor allem merkt man ihnen die eigene Begeisterung für den Beruf an und das ist natürlich das beste für ein gutes Arbeitsklima.
Morgen (Freitag, 08.08.08) hab ich frei. Leider kann ich, wie schon gesagt, noch nicht mit meinen ganzen wahnsinnig tollen Erklärungen und Wörtern prahlen, aber werde versuchen so schnell wie möglich das zu klären.
Liebe Grüße!
Leider komme ich erst heute dazu, meinen ersten richtigen Weblogeintrag zu verfassen. Dieses Arbeiten kann einem ganz schön zu schaffen machen, überhaupt wenns von einen Tag auf den anderen passiert. :)
Gut, ich versuche nun so gut wie möglich zu schildern was meine Aufgaben sind, was ich den ganzen Tag mache und was ich davon halte.
Ich weiß noch nicht genau was ich alles hierein schreiben darf, weil einiges die Geräumigkeiten des Austrian Research Centers in Seibersdorf nicht verlassen darf. Kurz gesagt, ich habe mich mit meinem Praktikantenvertrag dazu verpflichtet alles was ich sehe und höre für mich zubehalten. Gut, so ganz streng wars nicht, aber ich muss noch genauer abklären was ich veröffentlichen darf.
Ich werde daher noch etwas unpräzise schildern und etwaiges dann womöglich, wenn ich die Erlaubnis habe, nachtragen.
Die meiste Zeit bin ich mit meinem Betreuer Patrick Domnanich unterwegs und schau ihm zu oder folge seinen Anweisungen und übe mich dann im selber experimentieren bzw. nachahmen.
Wir sind in einem Labor, und arbeiten im Moment mit Slides.
(weiteres folgt)
Da unser Experiment zur Zeit ein wenig stockt, da es eben mit viel Warten verbunden ist, blicke ich auch noch all den anderen Forschern über die Schulter und stell Fragen. Ganz viel, ganz oft, und hoffe natürlich, dass was ich zu hören bekomme, auch zu verstehen.
Die anderen Forscher und Forscherinnen lassen mich auch kleine (für mich aber WAHNSINNIG große) Arbeiten erledigen, so kann ich in ein breit gefächertes Gebiet reinschnuppern, was natürlich spitze ist.
Heute habe ich z.B. beim Showdown des DNA-Extrahieren behilflich sein dürfen und habe bei einer PCR helfen dürfen.
(Ich bin noch dabei, über diese ganzen Sachen im Internet zu recherchieren, weil einfach vieles in dem Moment in dem ichs erklärt bekomme, zu schnell geht und nach einer Zeit sehr löchrig wird.
Im Großen und Ganzen begeistert mich Seibersdorf total. Auch wenns mir, wenn ich am Abend heim komm, nicht mehr so klar ist, weil ich sofort ins Bett falle. Aber wenn ich bei irgendwas Tollem zuschaun darf und dann womöglich sogar selber machen darf, dann ist das einfach ein eigenes Gefühl, und macht einen sogar bisschen stolz. Die Leute sind alle hilfsbereit, nicht irgendwie angezipft wenn ich mit meinen Fragen daherkomm und vor allem merkt man ihnen die eigene Begeisterung für den Beruf an und das ist natürlich das beste für ein gutes Arbeitsklima.
Morgen (Freitag, 08.08.08) hab ich frei. Leider kann ich, wie schon gesagt, noch nicht mit meinen ganzen wahnsinnig tollen Erklärungen und Wörtern prahlen, aber werde versuchen so schnell wie möglich das zu klären.
Liebe Grüße!