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Katrin Reiter
Letztes Update: 12:26 / 21.08.2006

Montag, 21. August 2006

  Tag 13 (Nachtrag)

Freitag besuchten wir BIOCRATES, eine Firma die mit der UMIT zusammenarbeitet und sich auf die Analyse von Blutproben spezialisiert hat.

Dort fürhte man uns eine PPT vor, in der die Aufgabenbereiche der Firma erklärt wurden. Danach zeigte man uns die Analyseverfahren zur Metabolitenbestimmung (=Stoffwechselprodukte), die mit Hilfe eines Massenspektrometers durchgeführt werden.

Der Tag war kurz, aber sehr informativ.

  Tag 12 (Nachtrag)

Den ganzen Donnerstag verbrachten wir mit Exkursionen. *juhu* - denn zur ganzen Theorie, die wir nun Tag täglich durchgenommen hatten, war das eine schöen Abwechslung.

Wir besuchten das Immunologielabor des Innsbrucker Krankenhauses sowie die Urologieabteilung.
Hier bekamen wir einen Einblick in die Arbeitsweisen eines Labors. Weiters wurde uns die praktische Anwendung der Bioinformatischen Datenbanken sowie andere Aufgabenbereiche dieser Labors erklärt.

So zum Beispiel zeigte man uns Aufnahmen von Prostatakrebs oder einige wichtige Geräte zum Sequenzieren einer DNA.

Alles in allem, sehr interessant und spannend!

Mittwoch, 16. August 2006

  Tag 11

Heute erklärte uns Mahesh grundlegendes über die System Biologie und SMBL (=System Biology Markup Language).

Den Nachmittag verbringen wir damit Internetrecherchen anzustellen um unser Projekt voranzutreiben, dass wir in unseren Bericht einfassen sollen.
(Donnerstag nächste Woche haben wir darüber übrigens eine Präsentation)

Nun ja, morgen machen wir eine kleine Exkursin in das Urologielabor. Bin schon gespannt darauf,....

also bis morgen
baba

  Wochenende (Nachtrag)

Freitag Nachmittag heim gekommen und danch zu meiner Oma gefahren ihren Geburtstag feiern.
Gegen Abend war dann eine Party bei Freunden. Beziehungsstreitigkeiten, Frisurprobleme alles war vorhanden.
Anschießend gings ab in die Stadt.

Der darauffolgende Tag begann von meiner Seite erst am Nachmittag. Wieder erholt gings am Abend ab ins Kino. "Tokyo Drift" wurde angeschaut. (echt coole Szenen gabs da)

Am Sonntag wurde mit der ganzen Familie bei meina Oma Kaffee getrunken und Kuchen geschlemmt. Zwei Freundinnen hatte ich auch noch getroffen.

Am Mo ging ich in die Stadt mit meiner besten Freundin bummeln und verbrachte den Abend mit Fernsehen *g*

Dienstag wurde nicht mehr viel gemacht, gepackt, gegessen, gefaulenzt und dann gings ab mit dem Zug wieder zurück nach Hall.

  Tag 10 (Nachtrag)

Freitag war kurz *g*
wir fingen erst um 10h an, das heißt diesmal machten alle einen ziemlich ausgeschlafenen eindruck. ;)

Wir bekamen ein paar Unterlagen zum Search Tool Blast, die wir gemeinsam durchgegangen sind und anschließend hatten wir noch eine kleine Aufgabe, damit wir lenen mit BLAST umzugehen. Diese war relativ rasch erledigt.

Somti waren wir nach guten zwei Studen fertig und wir 4 konnten unsere Heimreise übers WE antreten.

*juhu*

  Tag 9 (Nachtrag)

Donnerstag bekamen wir den Vormittag Zeit, dafür unsere Präsentationen für den Nachmittag perfekt vorzubereiten und unseren PowerPointPräsentationen den letzten Schliff zu geben.

Nach der Mittagspause war es dann so weit. Es trudelten schon ein paar neugierige Zuhörer ein, die unseren Präsentationen lauschen wollten. Mein Thema war "Genome Mapping". Gröbe Definition: Das sind sogenannte Landkarten die helfen den ganzen Datenüberfluss sinvoll zu speichern. Weiters unterstützen sie die Forschern bei ihrer Arbeit indem sie die wichtigen Informationen auf eine Anfrage heraussuchen und geordnet zur Verfügung stellen.

Nachdem unsere Vorträge vorüber waren gingen wir erleichtert nach Hause und genossen den restlichen Abend.

Mittwoch, 9. August 2006

  Tag 8

Heute morgen spielte sich die selbe Szene wie gestern ab. Regen *grr*

Am Vormittag, wie üblich eine Vorlesung Mahesh. Wir lernten etwas über informatische Grundlagen und SQL (=Datenbankensprache) gelernt. Außerdem hatten wir wieder eine Aufgabe zu lösen und über FASTA und BLAST bestimmte Gene in der Datenbank zu finden. Die restliche Zeit verbringen wir dann wahrscheinlich noch damit und mit der weiteren Vorbereitung zur Präsentation.

Danach gehts ab nach "Hause"..... :)

  Tag 7 (Nachtrag)

Es regnet und ist düster draußen. Im Bett dagegeb ist es kuschelig warm. Wollte gar nicht aufstehehn.

Um neun startete wieder unsere Vorlesung. Mahesh besprach mit uns die verschiedenen Datenbanken von NCBI und wie diese zusammenhängen. Weiters besprachen wir Entrenz und FASTA, die wir später in einer kurzen Anwendung auch anwenden sollten. Nach Fertigstellung der Aufgabe hielt Prof. Pfeifer noch einen Vortrag und besprach mit uns gemeinsam unsere Präsentationen vom Freitag.

Danach bekamen wir von Mahesh noch Zeit für unsere neuen Präsentationen im Internet zu recherchieren.

So neigte sich der Tag eh schon dem Ende.

Unsere Truppe vernaschte noch ein Stückchen Kuchen im Studentenheim und dann ging jeder heim um noch ein wenig an seiner Präsentation zu arbeiten.

Montag, 7. August 2006

  Tag 6

Gestern Abend bin ich gut wieder hier in Hall angekommen. Hab kurz bei der Helene (die gleich zwei Türen weiter im Studentenheim wohnt und mit mir die Sommerschule besucht) vorbeigeschaut.
Danach hab ich mir noch Silentium reingezogen und bin eingeschlafen.

Der darauffolgende Morgen begann müde, mit keinem Funken Elan aufzustehen. Schon allein das Wetter zeigte seine "Bleib im Zimmer " Seite. Nun denn, im Endeffekt hab ich mich doch aufgerafft.

In der Vorlesung nahmen wir heute NCBI und im Näheren Entrenz durch. Das ist ein System das eine Suche durch mehrere "searching databases" erlaubt. In der späteren Anwendung haben wir diesen Suchprozess selbst anhand eines Beispiels verfolgt.
Dann haben wir noch die verschiedenen Databases und Tools for Datamining überblicksmäßig angeschaut. Zu den Details gehts in der restlichen Woche.

Zusammengefasst kann man sagen, dass heute ein sehr informationsreicher Montag war. Zu Aufarbeiten ist der Stoff für uns bis Fr. Denn da gehts zur gemeinsamen Wiederholung des gelernten, mithilfe von Präsentationen, die wir vorbereiten sollen.

Also wartet noch ein wenig Arbeit und Internetrecherche auf uns.

So, dass wars von heut,
gn8
baba

Sonntag, 6. August 2006

  Wochenende

Das Wochenende war grandiös.
Lange schlafen, sehr lange schlafen *g*
Dann einige Erledigungen machen, wie zum Beispiel die lang ersehten Maturafotos vom DM abholn, Lebensmittel einkaufen gehen....und am Nachmittag....

startete das ersehnte Sony DADC Sommerfest. Eine Motzartbutterskulptur (*g* mit fragwürdigen Proportionsverhältnissen) verschönerte das Festzelt und die BlueRay Disc wurde vorgestellt. Dazu hatten die Mitarbeiter des Werks eine riesige Leinwand aufgebaut und mit Hilfe eines Bimers die enorme Bildqualität zum Vorschein gepracht. Es wurde ein Ausschnitt des Robbie Williams Konzerts gezeigt, wo man richtig das Gefühl hatte mitten in der jubenden Mänge zu stehen. Darauf noch einige Szenen der interaktivn Menüführung der kommenden Playstation Spiele und einige Filmausschnitte.

Sehr unterhaltsam und interessant.
Den Rest des Festes verbrachte ich mit Essen (jummy), Playstation spielen und Gesprächen.....

vom Sonyfest noch in die Stadt gefahren, machte ich bis 3 uhr morgens mit meinen Freunden die Stadt unsicher

den morgen danach kann man sich schon dazureimen....
bis jetzt ist nicht viel geschehen und bald gehts auch schon wieder ab mit dem Zug nach Hall...

bis morgen, baba

  Tag 5 (Nachtrag)

Früh morgens aus den Federn gekrochen um noch die Bude aufzuräumen und zu putzen. Denn am Nachmittag gehts ab nach Hause *juhu*.

Etwas nervös und aufgrund einer eher schlaflosen Nacht ein wenig daneben, wartete ich im Forye auf die anderen. Ich musste nicht lange warten und es trudelten alle ein. Los gings, noch einmal das wichtigste druchlesen und unsere vorbereiteten PowerPoint Präsentationen auf Mahesh USB-Stick rüberspeichern, damit wir sie über den Biemer laufen lassen konnten.

Mahesh hatte uns erzählt, dass er zahlreiche Leute der Uni zu unserem Vortrag eingeladen hatte. Er meinte, dass mindestens 6 Zuhörer kommen würden, die unserem Vortrag lauschen würden. Doch der Ansturm bleib aus. Zumindest sank unsere Nervösität dadurch ein wenig.

Die Präsentation liefen, bis auf ein paat technische Anlaufschwierigkeiten ganz gut ab. Und wir hatten im Endeffekt unser Zeitlimit sogar unterboten. Zu meiner Freude *g*

So konnte unsere Gruppe noch gemeinsam im Sutdentenwohnheim jausnen und ich danach einen früheren Zug erwischen.

Gar nicht zu glauben, wie viel Zeug sichda ansammelt, was mitmuss. Doch die schlepperei blieb mir erspart :) Die tatkräftigen Burschen haben mir bei der Heimfahrt diese Aufgabe erspart. Total nett von ihnen - danke nochmal Jungs ;)

Nun denn, im Zug sitzend und etwas erschöpft von der Woche schlief ich ein.....und wachte eine vietel Studen nach der vorgegebenen Ankunftszeit in Salzburg wieder auf. Ich blinzelte Richtung Fenster und sah, dass sich die Umgebund langsam immer schneller zu bewegen gebann. Panik! Doch zum Glück hatte der Zug nur verspätung und wir warn noch nicht mal da....nun ja bin später noch rechtzeitig ausgestiegen, heim gefahrn und im Wohnzimmer auf der Ofenbank eingeschlafen.

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