Dritter/Vierter Tag/Zweite Woche
15:23 / 07.08.2008
Gestern und heute haben wir hauptsächlich an unserem Westernblot gearbeitet. Das ist sowas ähnliches wie die DNA Analyse nur wird damit nicht die DNA sondern die Proteine sichtbar gemacht. Genau wie bei der DNA Analyse wird für diese Analyse auch ein Gel benötigt, nur liegt es nicht waagrecht wie bei der DNA Analyse und ist aus zwei Schichten aufgebaut. Das untere Gel nennt sich Trenngel und das obere Sammelgel. Das Sammelgel ist leicht zu "durchdringen" und dadurch wird es von den Proteinen schnell durchlaufen, welche dann an der Grenze zum Trenngel "gestoppt" werden. Unsere Proben haben wir in einem Lemlybuffer gelöst, eine blaue gefärbte Flüssigkeit mit Glycerin und einigen anderen notwendigen Chemikalien. Das Gel haben wir in einen dafür vorgesehen Behälter gegeben und mit Elektrophoresepuffer umschüttet, welcher dazu da is die elektrische Spannung zu leiten.
Dann haben wir den Proben einen Hitzeschock mit 95°C verpasst und sie somit denaturiert. Danach haben wir die Proben auf das Gel aufgetragen und ein bisschen mehr als 2 Stunden an der elektrischen Spannung angehängt.
Danach folgte der eigentliche Aufbau des Blotts. Zwischen eine Kathode und Anode gibt man jeweils einen Schwamm, 2 Whatman Filterpapierblätter, dann das Gel und eine Hybond-Membran. Die Proteine von dem Gel übertragen Insich auf diese Membran durch elektrische Spannung.
Nach circa 2 Stunden ist die Membran fertig und als nächstes wird sie in einen sogenannten Blotto auf der Wippe inkubiert. Der Blotto besteht im wesentlichen aus Milchpulver und Tween 20, einer honigartigen Flüssigkeit.
Danach haben wir die Membran mit dem ersten Antikörper inkubiert und wieder auf die Wippe gestellt.
Danach haben wir die Membran "gewaschen".
Infolge dessen haben wir sie dann noch mit dem 2. Antikörper inkubiert und wieder auf die Wippe gestellt.
Die Membran haben wir dann in eine Art Frischhaltefolie verpackt und einen Indikator hinaufgeklebt, damit wir nachher die Unterteilungen ablesen konnten.
Danach sind wir in die Entwicklungskammer gegangen und haben als erstes Fotofolie mit den Proben belichtet und sie dann in Entwickler, Fixierer und Wasser eingelegt. Danach hatten wir schöne "Bilder" unsrer Proteine.
Am Schluss unsres heutigen Tages haben wir noch unsre Klone gepickt, das heißt eine Pipetierspitze genommen und in große Zellen "hineingetaucht". Diese Spitzen haben wir in eine speziellen Nährflüssigkeit eingelegt, damit sich die Zellen wohlfühlen und sich vermehren.
Als nächstes werden wir die DNA dieser Zellen heraussequenzieren.
Dann haben wir den Proben einen Hitzeschock mit 95°C verpasst und sie somit denaturiert. Danach haben wir die Proben auf das Gel aufgetragen und ein bisschen mehr als 2 Stunden an der elektrischen Spannung angehängt.
Danach folgte der eigentliche Aufbau des Blotts. Zwischen eine Kathode und Anode gibt man jeweils einen Schwamm, 2 Whatman Filterpapierblätter, dann das Gel und eine Hybond-Membran. Die Proteine von dem Gel übertragen Insich auf diese Membran durch elektrische Spannung.
Nach circa 2 Stunden ist die Membran fertig und als nächstes wird sie in einen sogenannten Blotto auf der Wippe inkubiert. Der Blotto besteht im wesentlichen aus Milchpulver und Tween 20, einer honigartigen Flüssigkeit.
Danach haben wir die Membran mit dem ersten Antikörper inkubiert und wieder auf die Wippe gestellt.
Danach haben wir die Membran "gewaschen".
Infolge dessen haben wir sie dann noch mit dem 2. Antikörper inkubiert und wieder auf die Wippe gestellt.
Die Membran haben wir dann in eine Art Frischhaltefolie verpackt und einen Indikator hinaufgeklebt, damit wir nachher die Unterteilungen ablesen konnten.
Danach sind wir in die Entwicklungskammer gegangen und haben als erstes Fotofolie mit den Proben belichtet und sie dann in Entwickler, Fixierer und Wasser eingelegt. Danach hatten wir schöne "Bilder" unsrer Proteine.
Am Schluss unsres heutigen Tages haben wir noch unsre Klone gepickt, das heißt eine Pipetierspitze genommen und in große Zellen "hineingetaucht". Diese Spitzen haben wir in eine speziellen Nährflüssigkeit eingelegt, damit sich die Zellen wohlfühlen und sich vermehren.
Als nächstes werden wir die DNA dieser Zellen heraussequenzieren.