Day ONE and TWO:
An unserem ersten Tag am Institut für Biophysik...
19:57 / 14.11.2008
Day ONE and TWO:
An unserem ersten Tag am Institut für Biophysik durften wir mit DI Mario Brameshuber an seinem Projekt arbeiten. Mit Hilfe der Single-Dye-Tracing-Mikroscopy wollen wir uns näher mit den Bewegungsabläufen und Zuständen Der Zellmebran beschäftigen. Uns interessiert dabei besonders Zusammenschlüsse von mehreren Proteinen, sogenannte Flöße (engl. rafts). Solche Rafts bestehen meist aus Di-, Tri-, oder Tetrameren und diffundieren auf der Oberfläche der Biomebran von Zellen. Sie spielen unter anderem in der Immunologie eine wichtige Rolle. Mit unseren Messungen wollen wir beweisen, dass sich beim erstmaligen erhöhen der Temperatur (Fieber) diese Rafts trennen. Werden sie jedoch ein zweites Mla erhitzt so haben sie mit dem Fieber umgehen glenert und bleiben im Raftverband, soweit unsere Hypothese.
Um überhaupt einzelen Moleküle sichtbar zu machen benötigt es einer eigenen Technik, der sogenannten Single-Dye-Tracing-Microscopy. Dabei werden Proteine mit einem Fluoreszenzfarbstoff gentechnisch gelabbelt um sie bei der Untersuchung mit einem Laser anzuregen. Wir verwenden bei unserem Experiment einen H20-gekühlten Argon- und einen Kryptonlaser, die Kanäle für verschiedene Farben darstellen. Es wird der Laserstrahl durch verschiedene Spiegel und AOMs in die gewünschte Welenlänge aufgetrennt, die je nach Protein verschieden sein muss. Der Strahl trifft im Mikroskop dann auf die Probe und regt den Fluoreszenfarbstoff in der Mebran zum Leuchten an. Dabei springen einzelne Atome von grundzustand in ein höheres Energieniveu, beim zurückspringen wird Energie in Form von Photonen frei, also Licht. Dieses Leuchten wird von einer hochsensiblen Kamera aufgezeichnet, die konstant auf einer Temperatur von -110 Grad Celsius gehalten wird. Da in unserer Probe eine Unzahl von fluoreszenmarkeirten Proteinen existiert müssen wir es irgendwie Zustande bringen aus eineer Vielzahl von Signalen einzelen zu machen. Diese Methode wird toccsl genannt und ist die Abkürzung für: Thinning out clusters while conserving the stöchiometry of labeling. Das heißt es wird ein bestimmter Bereich der Zellmebran durch erhöhte Bestrahlung mit Laser ausgebleicht, an dem sofort wieder Teilchen durch Diffusion nachwandern. Diese nachwanderden Proteine sind mit einer sehr hohen Wahrscheinlcihkeit einzelen Proteine. Möglich wird die Fotografie der Zellen erst durch die TIRF EInstellung, das bedeutet Total INternal Reflection und passiert durch das Phänomen der evaneszenten Welle. Dieses Phänomen basiert auf der totelan Reflexion, es wird der Winkel des einfallenden Laserstrahls so steil gewählt, dass er zur Gänze wieder zurückreflektiert wird. Dabei wird nur die unterste Eben der Probe beleuchet und somit die Anregung aller Fluorofore in der Zelle verhindert, die unserer Ergbnisse ja erheblich verfälschen würde. Dabei müssen die Brechungsindices der veschiedenen Materialien berücksichtigt werden, und ein tropfen Öl mit dem INdex 1,518, also dem von der Linse, dem Objektträger anzugleichen. Anschließend wird mit verschiedenen Programmen die Intensität der Leuchtsignale gemessen und es kann somit Rückschluss über eventuelle Zusammenschlüsse (Rafts) von Proteinen gegebn werden.
Das Resultat unseres Experiments brachte leider unsere Theorie zum Fall. Wie schon vorher erwähnt wollten wir beweisen, dass beim erstmaligen Erhitzen sich alle Rafts zu einzelen Proteinen (Monomeren) trennen um bei zweiten Erhöhen der Temperatur zusammenzubleiben. Leider konnten wir nach der Analyse feststellen, dass nur 49% aller Signale Monomere darstellten, der Rest lag in Form von Di-, Tri-, und Tetrameren vor.
An unserem ersten Tag am Institut für Biophysik durften wir mit DI Mario Brameshuber an seinem Projekt arbeiten. Mit Hilfe der Single-Dye-Tracing-Mikroscopy wollen wir uns näher mit den Bewegungsabläufen und Zuständen Der Zellmebran beschäftigen. Uns interessiert dabei besonders Zusammenschlüsse von mehreren Proteinen, sogenannte Flöße (engl. rafts). Solche Rafts bestehen meist aus Di-, Tri-, oder Tetrameren und diffundieren auf der Oberfläche der Biomebran von Zellen. Sie spielen unter anderem in der Immunologie eine wichtige Rolle. Mit unseren Messungen wollen wir beweisen, dass sich beim erstmaligen erhöhen der Temperatur (Fieber) diese Rafts trennen. Werden sie jedoch ein zweites Mla erhitzt so haben sie mit dem Fieber umgehen glenert und bleiben im Raftverband, soweit unsere Hypothese.
Um überhaupt einzelen Moleküle sichtbar zu machen benötigt es einer eigenen Technik, der sogenannten Single-Dye-Tracing-Microscopy. Dabei werden Proteine mit einem Fluoreszenzfarbstoff gentechnisch gelabbelt um sie bei der Untersuchung mit einem Laser anzuregen. Wir verwenden bei unserem Experiment einen H20-gekühlten Argon- und einen Kryptonlaser, die Kanäle für verschiedene Farben darstellen. Es wird der Laserstrahl durch verschiedene Spiegel und AOMs in die gewünschte Welenlänge aufgetrennt, die je nach Protein verschieden sein muss. Der Strahl trifft im Mikroskop dann auf die Probe und regt den Fluoreszenfarbstoff in der Mebran zum Leuchten an. Dabei springen einzelne Atome von grundzustand in ein höheres Energieniveu, beim zurückspringen wird Energie in Form von Photonen frei, also Licht. Dieses Leuchten wird von einer hochsensiblen Kamera aufgezeichnet, die konstant auf einer Temperatur von -110 Grad Celsius gehalten wird. Da in unserer Probe eine Unzahl von fluoreszenmarkeirten Proteinen existiert müssen wir es irgendwie Zustande bringen aus eineer Vielzahl von Signalen einzelen zu machen. Diese Methode wird toccsl genannt und ist die Abkürzung für: Thinning out clusters while conserving the stöchiometry of labeling. Das heißt es wird ein bestimmter Bereich der Zellmebran durch erhöhte Bestrahlung mit Laser ausgebleicht, an dem sofort wieder Teilchen durch Diffusion nachwandern. Diese nachwanderden Proteine sind mit einer sehr hohen Wahrscheinlcihkeit einzelen Proteine. Möglich wird die Fotografie der Zellen erst durch die TIRF EInstellung, das bedeutet Total INternal Reflection und passiert durch das Phänomen der evaneszenten Welle. Dieses Phänomen basiert auf der totelan Reflexion, es wird der Winkel des einfallenden Laserstrahls so steil gewählt, dass er zur Gänze wieder zurückreflektiert wird. Dabei wird nur die unterste Eben der Probe beleuchet und somit die Anregung aller Fluorofore in der Zelle verhindert, die unserer Ergbnisse ja erheblich verfälschen würde. Dabei müssen die Brechungsindices der veschiedenen Materialien berücksichtigt werden, und ein tropfen Öl mit dem INdex 1,518, also dem von der Linse, dem Objektträger anzugleichen. Anschließend wird mit verschiedenen Programmen die Intensität der Leuchtsignale gemessen und es kann somit Rückschluss über eventuelle Zusammenschlüsse (Rafts) von Proteinen gegebn werden.
Das Resultat unseres Experiments brachte leider unsere Theorie zum Fall. Wie schon vorher erwähnt wollten wir beweisen, dass beim erstmaligen Erhitzen sich alle Rafts zu einzelen Proteinen (Monomeren) trennen um bei zweiten Erhöhen der Temperatur zusammenzubleiben. Leider konnten wir nach der Analyse feststellen, dass nur 49% aller Signale Monomere darstellten, der Rest lag in Form von Di-, Tri-, und Tetrameren vor.