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    <title>Magdalena&apos;s Blog</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>magdalena.keindl</dc:publisher>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
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    <title>Magdalena&apos;s Blog</title>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31497/">
    <title>TAG 13: PCR I</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31497/</link>
    <description>es war wieder einmal mittwoch, also meeting um 9 uhr. und dieses mal kam ich sogar p&amp;uuml;nktlich. XD&lt;br /&gt;
anschlie&amp;szlig;end starteten wir endlich mit der PCR, die wir zum mutanten herstellen anwenden.&lt;br /&gt;
eine PCR (=Polymerase Chain Reaction) ist eine methode, die DNA zu vervielf&amp;auml;ltigen.&lt;br /&gt;
zuerst die zutaten:&lt;br /&gt;
-taq-Polymerase (kopiert DNA-Abschnitt)&lt;br /&gt;
-10x Puffer&lt;br /&gt;
-dNTP (basenbausteine f&amp;uuml;r den synthetisierten DNA-Strang)&lt;br /&gt;
-2 Primer (um den zu kopierenden abschnitt zu begrenzen)&lt;br /&gt;
-DNA&lt;br /&gt;
-Wasser&lt;br /&gt;
-MgCl2 (f&amp;uuml;r die funktion der polymerase essentiell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rezept:&lt;br /&gt;
zuerst mischte ich einen mastermix aus puffer, dNTP, H2O und MgCl2. verena mischte in der zwischenzeit DNA und den entsprechenden primer. anschlie&amp;szlig;end wird der mastermix zu der DNA mit den primern dazupipettiert. danach kam die taq-polymerase dazu und am ende kamen die eppis &amp;uuml;ber nacht in eine PCR-Maschine.</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 magdalena.keindl</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-27T23:16:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31492/">
    <title>TAG 12: Western Blot II</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31492/</link>
    <description>zu beginn des tages wurden die membranen vom western blot mit einem TBST-Puffer gewaschen. diesen puffer habe ich vorher sogar selbst hergestellt XD. das waschen ist dazu da, die losen antik&amp;ouml;rper wegzuwaschen, denn am ende will man nur die auswerten, die wirklich gut haften.&lt;br /&gt;
danach kam der sekund&amp;auml;rantik&amp;ouml;rper auf die membranen und wurde 1h lang inkubiert. der sekund&amp;auml;rantik&amp;ouml;rper bindet sich nun aber nicht mehr an die proteine, sondern an die prim&amp;auml;rantik&amp;ouml;rper, die auf den proteinen sitzen. nach der einen stunde wurden die losen antik&amp;ouml;rper wieder weggewaschen.&lt;br /&gt;
da man sp&amp;auml;ter die membranen mit einem Fuji (ein Ger&amp;auml;t) &quot;fotografieren&quot; will, verteilte ich ein substrat auf die membranen. ein enzym vom sekund&amp;auml;rantik&amp;ouml;rper spaltet das substrat, wodurch licht frei wird und so kann man dann ein &quot;Foto schie&amp;szlig;en&quot;. &lt;br /&gt;
sp&amp;auml;ter analysierte ich noch die daten der zweiten assay mit excel und meine zellen splittete ich auch noch.</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 magdalena.keindl</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-27T23:03:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31491/">
    <title>TAG 11: Western Blot I</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31491/</link>
    <description>Western Blot bezeichnet die &amp;uuml;bertragung von proteinen auf eine tr&amp;auml;germembran. &lt;br /&gt;
am anfang goss ich ein gel in eine form aus glasplatten. dieses gel hat kleine taschen, auch slots genannt, in die wir dann sp&amp;auml;ter, also nachdem das gel auspolymerisiert war, die lysate vom freitag luden. das ganze wurde dann unter strom gestellt (100-130V) und wegen der elektrophorese wanderten die proteine durch das gel nach unten zum pluspol.&lt;br /&gt;
nach zirka 1,5h waren die proteine im gel nach deren gr&amp;ouml;&amp;szlig;e aufgetrennt. anschlie&amp;szlig;end machte ich einen Semi-Wet Blot. dabei bringt man die proteine auf eine spezielle membran, indem man eine art &quot;sandwich&quot; macht.&lt;br /&gt;
zuerst legte ich die membran auf ein filterpapier, das mit puffer angesoffen war. danach holte ich das gel vorsichtig aus den glasplatten und legte es auf die membran. die oberste schicht war wieder ein nasses filterpapier. zum schluss rollte ich noch die luftblasen aus dem &quot;sandwich&quot;, das dann noch geladen, also 1h lang geblottet wurde.&lt;br /&gt;
danach stellte ich noch eine 5%ige milch her. die ist dazu da, den platz auf der membran an denen keine proteine sitzen mit milchproteinen zu blockieren, da sp&amp;auml;ter noch antik&amp;ouml;rper auf die membran kommen und die sich nicht auf die falsche stelle platzieren sollen&lt;br /&gt;
ingesamt kommen zwei antik&amp;ouml;rper gegen phosphatgruppen von signalmolek&amp;uuml;len auf die membran. die membranen haben wir zerschnitten, da sich jeder antik&amp;ouml;rper nur an proteine bestimmter gr&amp;ouml;&amp;szlig;e bindet. danach kam die membran in ein falcon in das wir vorher eine 2,5%ige milch und den spezifischen prim&amp;auml;rantik&amp;ouml;rper pipettiert haben. wir lie&amp;szlig;en dann die falcons &amp;uuml;ber nacht bei 4&amp;deg;C rotieren.</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 magdalena.keindl</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-27T22:40:19Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31486/">
    <title>TAG 10: eiskalter stickstoff XD</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31486/</link>
    <description>heute stand unter anderem am plan, das lysat f&amp;uuml;r den western blot am montag herzustellen. zu beginn haben wir die zellen mit dem Casy (ein ger&amp;auml;t) gemessen. dazu resuspendierte ich vorerst die zellen, entnahm 50ul davon und pipettierte sie in ein so genanntes Casy-R&amp;ouml;hrchen. zum messen kamen noch 5 ml pro r&amp;ouml;hrchen von einem puffer dazu.&lt;br /&gt;
anschlie&amp;szlig;end pipettierte ich eine bestimmte anzahl an zellen in ein falcon und zentrifugierte es f&amp;uuml;r 3min. danach saugte ich den &amp;uuml;berstand weg und erhielt mehrere pellets gleicher gr&amp;ouml;&amp;szlig;e. daraufhin resuspendierte ich die zellen in 50ul FCS-medium und pipettierte es dann in EPPIs. diese kamen dann f&amp;uuml;r 1h in den inkubator.&lt;br /&gt;
in der zwischenzeit stellten wir den zweiten assay fertig.&lt;br /&gt;
nach der einen stunde kamen die eppis auf eis und ich habe ausgerechnet wieviel antik&amp;ouml;rper wir zur stimulation brauchen. nun kam stimulationsmedium in die eppis und sie wurden dann f&amp;uuml;r unterschiedliche zeitspannen (0,1,5 und 30min) auf 37&amp;deg;C gestellt. nach der jeweiligen zeit kam noch kalter puffer in die eppis und um die stimulation zu stoppen wurden sie wieder auf eis gestellt.&lt;br /&gt;
danach wurde noch abgefugt, der &amp;uuml;berstand entfernt, in L&amp;auml;mmli-Puffer resuspendiert und in fl&amp;uuml;ssigem stickstoff schockgefroren. zur sicherheit trugen wir stylische schutzbrillen als wir mit dem rauchenden stickstoff arbeiteten.&lt;br /&gt;
anschlie&amp;szlig;end splittete ich meine zellen noch &amp;uuml;ber das wochenende.</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 magdalena.keindl</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-27T21:15:49Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31485/">
    <title>TAG 9: und noch einmal von vorne :D</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31485/</link>
    <description>am 9. tag meines praktikums haben wir denselben assay vom tag 7 noch einmal angesetzt. denn umso &amp;ouml;fter man den versuch durchf&amp;uuml;hrt, desto besser kann man die ergebnisse &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen oder vergleichen. der einzige unterschied ist, dass nun die zellen 2 tage &amp;auml;lter sind.&lt;br /&gt;
anschlie&amp;szlig;end durfte ich meine adh&amp;auml;renten zellen (also meine HEK-zellen) splitten. dazu saugte ich zuerst das medium ab und pipettierte 1ml Trypsin dazu. das bewirkt, dass sich die zellen von dem Flaschenboden l&amp;ouml;sen. danach werden 9ml neues medium dazugegeben, was die wirkung von trypsin stilllegt. das ganze gemisch wird dann in einem falcon zentrifugiert und danach wird der &amp;uuml;berstand wieder abgesaugt und das pellet bleibt &amp;uuml;ber. 18ml medium kommen nun wieder in die urspr&amp;uuml;ngliche flasche. davon entnimmt man 1ml und resuspendiert damit das pellet. je nach dem wie stark man die zellen splitten will, entnimmt man nur einen teil von den resuspendierten zellen und pipettiert sie zur&amp;uuml;ck in die flasche. pro tag kann man rechnen die zellen 1:2 zu splitten.&lt;br /&gt;
danach war es an der zeit die proteinkonzentration vom lysat vom ersten assay zu messen. ein lysat ist eine zelle, aufgel&amp;ouml;st in ihre bestandteile, in eimem lysisbuffer. die messung geschieht nach der Bradford-methode, das hei&amp;szlig;t ich habe etwas bradford-reagenz zu den lysaten gegeben und die fl&amp;uuml;ssigkeit verf&amp;auml;rbt sich durch die proteine von braun zu blau. je nach dem wie blau die fl&amp;uuml;ssigkeit ist, kann ein ger&amp;auml;t die proteinkonzentration messen. dieses ger&amp;auml;t wird ELISA-reader genannt.&lt;br /&gt;
die daten analysierte ich anschlie&amp;szlig;end mit excel und erstellte auch diagramme :D&lt;br /&gt;
damit war der tag auch zu ende.</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 magdalena.keindl</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-27T20:58:45Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31186/">
    <title>TAG 8: Halbzeit</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31186/</link>
    <description>wie jeden mittwoch war nat&amp;uuml;rlich um PUNKT 9 uhr meeting und wer kam zu sp&amp;auml;t? ich nat&amp;uuml;rlich... typisch&lt;br /&gt;
anschlie&amp;szlig;end bekamen wir vom chef eine einschulung in ein fluoreszenz- und phasenmikroskop und das ger&amp;auml;t ist echt cool. :)&lt;br /&gt;
danach haben wir mit dem nanodrop die DNA-Konzentration von &quot;meiner&quot; maxiprep gemessen und die werte waren sogar richtig gut. obwohl ich es gemacht habe XD&lt;br /&gt;
dann gab es leckeres indisches essen...mhhh&lt;br /&gt;
sp&amp;auml;ter war es soweit... ich durfte zum ersten mal meine jurkat-zellen splitten :)&lt;br /&gt;
an meinem halbzeitstag (leider jetzt schon) durfte ich etwas fr&amp;uuml;her gehen und genoss die freizeit. :)</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 magdalena.keindl</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-20T09:28:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31139/">
    <title>TAG 7: first assay</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31139/</link>
    <description>am tag 7 haben wir den ersten versuch (assay) mit unseren silenced cells (CD147) angesetzt und ich war &amp;uuml;berrascht wie lange so etwas dauert. man muss mehrere stunden oder sogar 1 tag warten.&lt;br /&gt;
weiters machte ich alleine eine MaxiPrep (dasselbe wie miniprep, nur gr&amp;ouml;&amp;szlig;er), aber nat&amp;uuml;rlich unter der aufsicht von verena.&lt;br /&gt;
schaut wenig aus, aber in wahrheit haben wir viel erledigt.</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 magdalena.keindl</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-19T08:37:40Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31119/">
    <title>TAG 6: Magdi bekommt babies XD</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31119/</link>
    <description>am 6. arbeitstag meines praktikums &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ften wir die plasmide mit restriktionsverdau.&lt;br /&gt;
anschlie&amp;szlig;end &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ften wir noch ob die zellen gesilenced sind, indem wir gef&amp;auml;rbte antik&amp;ouml;rper dazugaben. durch die st&amp;auml;rke der farbe kann man erkennen ob sie gesilenced sind oder nicht.&lt;br /&gt;
danach kam es zum h&amp;ouml;hepunkt des tages: ich bekam meine eigenen zellen um die ich mich nun alleine k&amp;uuml;mmern und meine m&amp;uuml;tterlichen f&amp;auml;higkeiten beweisen darf. XD&lt;br /&gt;
da wir am n&amp;auml;chsten tag eine MaxiPrep machen werden setzten wir auch noch eine &amp;uuml;bernachtkultur von bakterien an.&lt;br /&gt;
dann war der tag auch schon wieder vorbei und ich hatte einen guten start in die woche.</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 magdalena.keindl</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-18T07:50:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31067/">
    <title>TAG 5: 55 kleine eppis</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31067/</link>
    <description>wieder einmal begann der tag mit lesen und auch ein bisschen rechnen.&lt;br /&gt;
anschlie&amp;szlig;end haben wir 55 eppis f&amp;uuml;r den restriktionsverdau beschriftet. um diese vielzahl an eppis zu f&amp;uuml;llen haben wir nat&amp;uuml;rlich dem entsprechend viel pipetiert und ich bin jetzt schon richtiger profi darin :D. nun mussten wir 1 stunde warten, denn der verdau braucht auch seine zeit. in der zwischenzeit verdaute ich eine leckere pizza. :)&lt;br /&gt;
danach war es zeit unsere proben auf ein agarosegel zu laden. das agarosegel habe ich selber hergestellt indem ich einige substanzen zusammenmixte. beim laden durfte ich auch mithelfen und habe mich ganz gut geschlagen.&lt;br /&gt;
dann gings endlich ab ins wochenende!!!! :D</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 magdalena.keindl</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-17T08:33:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31007/">
    <title>TAG 4: Kaiserschmarrn mit Zwetschgenr&amp;ouml;ster XD</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31007/</link>
    <description>zu beginn haben wir &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft ob die gepickten bakterienkollonien angewachsen und es hat sogar funktioniert, obwohl ich auch welche gemacht habe :).&lt;br /&gt;
anschlie&amp;szlig;end wurde jede menge pipetiert, denn wir machten  DIRTY Mini-Preps. das hei&amp;szlig;t wir haben die bakterien get&amp;ouml;tet (muhahaha) und die plasmide rausisoliert.&lt;br /&gt;
um die mittagszeit herum gabs richtig leckeres &amp;ouml;sterreichisches essen: Kaiserschmarrn mit Zwetschgenr&amp;ouml;ster..... mhhhhh&lt;br /&gt;
danach messten wir die konzentration der mini-preps mit hilfe eines ger&amp;auml;tes, dass nanodrop genannt wird.&lt;br /&gt;
sp&amp;auml;ter wurde dann noch etwas vorarbeit geleistet.</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 magdalena.keindl</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-14T08:15:56Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31006/">
    <title>TAG 3: Rennen!!!</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/31006/</link>
    <description>am tag 3 war es wichtig um punkt 9 uhr aufzukreuzen, denn jeden mittwoch haben wir ein meeting, bei dem immer zwei leute eine so genannte paper presentation halten (auf englisch nat&amp;uuml;rlich) und fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck gibts auch noch :). die p&amp;uuml;nktlichkeit ist wie gesagt sehr wichtig, denn jede minute, die man zu sp&amp;auml;t kommt, muss man 10c in eine gemeinschafts-sparb&amp;uuml;chse zahlen. zum gl&amp;uuml;ck hab ich es gerade noch rechzeitig geschafft, denn die stra&amp;szlig;enbahn ist mir vor der nase weggefahren. somit mussten meine f&amp;uuml;&amp;szlig;e herhalten und rennen :).&lt;br /&gt;
nach dem meeting musste ich eine zeit lang warten, denn wir bekamen ein neues ger&amp;auml;t im stockwerk. ich vertrieb mir die zeit mit lesen und erfuhr immer mehr und mehr.&lt;br /&gt;
danach gab es mittagessen unter freiem himmel.&lt;br /&gt;
mit vollem magen haben wir die bakterien mit dem resistenzgen vom tag 2 kontrolliert und alles war in ordnung. anschlie&amp;szlig;end haben wir 3 bakterien pro petri-schale mit einem staberl in ein LB-Medium gepickt und ich hab mich dabei gar nicht so bl&amp;ouml;d angestellt. &amp;uuml;ber nacht wurden sie wieder bei 37&amp;deg;C gesch&amp;uuml;ttelt.&lt;br /&gt;
danach durfte ich dann zuschauen, wie verena adh&amp;auml;rente bindegewebszellen gesplittet hat. adh&amp;auml;rent bedeutet, dass sie sich mit molek&amp;uuml;len am boden festgrallen. zuerst wurde das alte medium abgesaugt und dann trypsin zu den zellen gelehrt. dieses trypsin hat die funktion, dass sich die zellen vom boden l&amp;ouml;sen. anschlie&amp;szlig;end kam ein neues medium, das die trypsin-wirkung inaktivieren soll, ins fl&amp;auml;schchen. aber wie gesagt durfte ich leider nur zuschauen um zu lernen. :)&lt;br /&gt;
und damit war der tag auch schon vorbei.</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 magdalena.keindl</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-14T08:13:04Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/30960/">
    <title>TAG 2: Endlich darf ich auch was tun! :)</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/30960/</link>
    <description>da die &amp;uuml;bernachtkultur vom tag davor nicht so toll funktioniert hat, haben wir am zweiten tag noch einmal 150ul von den bakterienstocks reingegeben. ich durfte mir auch den fridge  in dem die stocks auf -80&amp;deg;C gelagert sind ansehen und das war echt cool. als wir die t&amp;uuml;r &amp;ouml;ffneten kam eine tolle wei&amp;szlig;e rauchwolke heraus und ich kam mir vor als w&amp;auml;r ich ein eisb&amp;auml;r. leider konnte ich kein foto schie&amp;szlig;en, da es im keller zu dunkel war aber es hat richtig professionell ausgesehen.&lt;br /&gt;
anschlie&amp;szlig;end wurde wieder gelesen und ich wurde von minute zu minute kl&amp;uuml;ger. :)&lt;br /&gt;
da die konfluenz von den HEK cells stimmte begannen wir mit der CaPO4-Transfektion. meine aufgabe dabei war, die menge der DNA zu berechnen. trotz einfacher schlussrechnung bekam ich erstmals einen schwei&amp;szlig;ausbruch und im innern schrie ich &quot;MAZ?!?!?!&quot;. ohja, mathematik ist hier auchgefragt, aber keine wirklich schwierigen rechnungen. die bekomme sogar ich auf die reihe.&lt;br /&gt;
aus salzen und DNA formen sich kristalle, so genannte pr&amp;auml;zipitate, die von den HEK cells aufgenommen werden und dadurch gelangen die plasmide in die producer cells. sobald die DNA dann drinnen ist, f&amp;auml;ngt die producer cell damit an den virus zu produzieren. ich durfte die pr&amp;auml;zipitate auch mikroskopieren, doch ich entdeckte leider keine diamanten... nur kleine schwarze punkte.&lt;br /&gt;
am nachmittag erhielten die zwei diplomanten in unserer abteilung und ich eine sehr sehr sehr ausf&amp;uuml;hrliche sicherheitseinf&amp;uuml;hrung. wir wurden aufgekl&amp;auml;rt was wann wie und wo gemacht werden muss und wir erfuhren wo sich erste hilfe k&amp;auml;sten, feuerl&amp;ouml;scher und notfallduschen befinden.&lt;br /&gt;
anschlie&amp;szlig;end haben wir kompetente bakterien (d.h. sie wurden aufnahmef&amp;auml;higer f&amp;uuml;r plasmide gemacht) mit vier verschiedenen plasmiden transformiert und sie dann auf Petri-Schalen (in denen war schon Agar) mit hilfe eines Trigalsky-Spartels ausplatiert. in dem agar ist ampicillin (antibiotika) enthalten, gegen das die plasmide ein resistenzgen besitzen. somit k&amp;ouml;nnen in den schalen nur die bacs wachsen, die sich mit dem plasmid verbinden, da sie dadurch das resistenzgen selbst produzieren. die restlichen bakterien sterben jedoch ab, da das ampicillin f&amp;uuml;r sie gift ist. (diese tatsache, dass die bacs sterben wird selektion gennant) die schalen wurden dann &amp;uuml;ber nacht bei 37&amp;deg;C warm gestellt.&lt;br /&gt;
um ehrlich zu sein hab ich das mit dem platieren schon ganz alleine gemacht, aber nat&amp;uuml;rlich unter der aufsicht von verena. (applaus bitte!) das ausplatieren passierte in der n&amp;auml;he vom bunsenbrenner, denn in einem gewissen radius um das feuer ist die umgebung steril. &lt;br /&gt;
was ich an diesem tag noch machte war, dass ich einen buffer (=Puffer) mischte und vorher die menge der zutaten berechnete. jetzt war nicht nur mehr mathematik gefragt sondern auch chemie. MOLMASSE BERECHNEN!!!!!!!!! doch nach leichten startschwierigkeiten gelang es mir auch die rechnung zu l&amp;ouml;sen.&lt;br /&gt;
dieser buffer wird sp&amp;auml;ter f&amp;uuml;r die transformation verwendet. was mich erstaunte war, was so alles auf den flaschen f&amp;uuml;r die mischung von einem buffer obensteht: giftig, nicht in kontakt mit augen oder haut bringen.....aber zum gl&amp;uuml;ck wurde ich darauf hingewiesen die etiketten von den flaschen gr&amp;uuml;ndlich durchzulesen. wer wei&amp;szlig; was ich sonst alles angestellt h&amp;auml;tte ;)&lt;br /&gt;
heute wurde viel erledigt und ich denke, dass ich stolz auf mich sein kann.</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 magdalena.keindl</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-13T17:42:33Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/30956/">
    <title>TAG 1: Zuerst Theorie, dann Praxis!</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/30956/</link>
    <description>an meinem ersten tag kam ich um gut 9 uhr im labor an und wurde  von den kollegen nett empfangen.&lt;br /&gt;
ich erfuhr gleich einmal, dass man sich am anfang gut einlesen muss und das tat ich auch. der computer berichtete mir &amp;uuml;ber RNAi, plasmide, transfektion, translation, transduktion und ich bemerkte, dass ich doch noch was aus dem biologieunterricht mitgenommen habe, obwohl das kapitel cytologie schon 3 jahre her ist. au&amp;szlig;erdem war englisch gefragt! mit manchen kollegen kann man nur englisch reden und die meisten unterlagen sind auch englisch. ehrlich gesagt gef&amp;auml;llt mir das sehr gut, denn im naturwissenschaftlichen bereich wollte ich meinen englischwortschatz schon immer ausbauen.&lt;br /&gt;
zu mittag gab es f&amp;uuml;r mich eine leckere gem&amp;uuml;selasagne (extra ohne fleisch :P ) !&lt;br /&gt;
am nachmittag wurde dann auch richtig im labor und in der gewebekultur gearbeitet, aber nat&amp;uuml;rlich hab ich vorerst nur zugeschaut, nur,... bei was eigentlich?! ich verstand am ersten tag gro&amp;szlig;teils nur bahnhof, doch es wurde von zeit zu zeit besser. &lt;br /&gt;
am anfang hat verena die zellen, die den virus f&amp;uuml;r die sp&amp;auml;tere arbeit produzieren (producer cells), ausplatiert, sodass man bei einer 80% konfluenz am n&amp;auml;chsten tag die CaPO4-Transfektion durchf&amp;uuml;hren kann. die zellen die verwendet werden hei&amp;szlig;en HEK 293 cells und &quot;HEK&quot; steht f&amp;uuml;r &quot;Human Embryonic Kidney (cells)&quot;.&lt;br /&gt;
da wir von chlonierten mutanten die DNA vermehren und mit hilfe vom restriktionsverdau die richtigkeit unserer mutanten &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen wollen, haben wir &amp;uuml;bernachtkulturen aus bakterienstocks gez&amp;uuml;chtet. unter einem stock (=back up) versteht man in glycerol eingelagerte bakterien, die man auf -80&amp;deg;C lagert und aus denen man immer wieder eine Nadelspize entnimmt und daraus tonnenweise bacs gewinnt, denn die bakterien verdoppeln sich alle 20 minuten!&lt;br /&gt;
so, das schaut jetzt ziemlich viel aus, doch am ersten tag war schon um 3 uhr schluss und ich durfte mit einem breitem grinsen im gesicht nach hause gehen. :)</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
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    <title>Erster Eindruck</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/magdalena.keindl/stories/30816/</link>
    <description>so, mein erster arbeitstag ist vorbei und der erste eindruck ist toll :D meine kollegen sind auch supernett und freundlich. alles in allem gibts derweilen nichts zu meckern und ich hoffe das bleibt auch so.&lt;br /&gt;
zum gl&amp;uuml;ck ist im labor alles glatt gelaufen und ich habe nichts zerst&amp;ouml;rt oder zertr&amp;uuml;mmert. die bakterien wachsen und die zellen sind gut versorgt und werden regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig gef&amp;uuml;ttert.</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
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    <title>Probleme / Aufgaben</title> 
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    <description>im grunde arbeiten meine superliebe betreuerin verena und ich mit CD147. nat&amp;uuml;rlich wusste ich am anfang nada dar&amp;uuml;ber, doch verena konnte es mir gut erkl&amp;auml;ren und sie ist zum gl&amp;uuml;ck geduldig, denn am anfang hatte ich noch nicht wirklich den durchblick.&lt;br /&gt;
CD147 (&quot;CD&quot; steht f&amp;uuml;r &quot;Cluster of Differenciation&quot;) ist ein protein in der zellmembran.&lt;br /&gt;
wir untersuchen CD147 in T-zellen indem wir RNAi anwenden, d.h. wir &quot;silencen&quot; CD147 in der Zelle durch die shRNA-Technik (&quot;sh&quot; steht f&amp;uuml;r &quot;Short Hairpin&quot;). anschlie&amp;szlig;end untersuchen wir welche Funktionen die T-zelle dadurch verliert.&lt;br /&gt;
das ganze h&amp;ouml;rt sich jetzt an, als w&amp;uuml;rde das langweilig und an einem tag abgeschlossen sein, doch so einfach geht es nicht! es ist jede menge vorarbeit zu leisten und es gibt noch nicht f&amp;uuml;r alles maschinen. und langweilig ist es &amp;uuml;berhaupt nicht! mir machts richtig viel spa&amp;szlig;! :)</description>
    <dc:creator>magdalena.keindl (mailto:&amp;#109;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#100;&amp;#97;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#107;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 magdalena.keindl</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-26T08:18:00Z</dc:date>
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