1.) Montag 3.8.2009
11:08 / 17.08.2009
Um mich nicht im eigenwilligen Gangsystem zu verirren, bin ich an meinem ersten Praktikumstag schon etwas früher in die UNI gekommen. Vor 9 Uhr ist es hier noch etwas ruhiger. Nachdem mir meine Betreuerin Claudia Pixner die Mitglieder der Arbeitsgruppe, in der ich die nächsten drei Wochen mitarbeiten darf, vorgestellt hat, bekam ich eine kürze Führung zu den Büros, zum Labor, zu den Freezern, den Schränken, der Eismaschine und den unterschiedlichen Geräten sowie der Kaffemaschine.

Danach ging es gleich einmal ins Labor. Als erstes machte ich mich mit dem wichtigsten Werkzeug, den Pipetten, vertraut. Dann begannen wir mit dem ersten Versuch: Transformierung kompetenter E. colis.

Zum Abschluss des ersten Praktikumtages erklärte mir meine Betreuerin ein paar grundlegende Dinge zu Plasmiden, E.colis, Restriktionsenzymen und dem Hedgehog-pathway.
http://en.wikipedia.org/wiki/Hedgehog_signaling_pathway
bzw. http://de.wikipedia.org/wiki/Hedgehog-Signalweg

Danach ging es gleich einmal ins Labor. Als erstes machte ich mich mit dem wichtigsten Werkzeug, den Pipetten, vertraut. Dann begannen wir mit dem ersten Versuch: Transformierung kompetenter E. colis.

Zum Abschluss des ersten Praktikumtages erklärte mir meine Betreuerin ein paar grundlegende Dinge zu Plasmiden, E.colis, Restriktionsenzymen und dem Hedgehog-pathway.
http://en.wikipedia.org/wiki/Hedgehog_signaling_pathway
bzw. http://de.wikipedia.org/wiki/Hedgehog-Signalweg