8.) Mittwoch 12.8.2009
09:51 / 07.09.2009
Zu Beginn habe ich heute das Inset mit Fse I verdaut und anschließend eluiert.
Um uns ein Bild vom Verhältnis der DNA-Konzentration von Insert und Vektor zu machen, fuhren wir dann ein Kontrollgel.
Danach haben wir eine Ligation durchgeführt. Das heißt, Vektor und Insert sollten mit Hilfe einer Ligase wieder zu einem vollständigen Plasmidring zusammengesetz. werden.
Zur Kontrolle haben wir auch eine Religation durchgeführt. Dabei wird versucht, ob sich der Vektor wieder zu einem Ring schließt, wenn man Ligase hinzufügt. Der Vektor sollte ohne Insert nicht schließen.
Für einen Versuch am nächsten Tag haben wir E.colis mit TEV-Plasmid transformiert. TEV wird später für das TAP-tagging benötigt.
Zum Abschluss haben wir E.colis (DH5a) mit dem Ligaseprodukt transformiert. Wenn die Ligation erfolgreich war sollten auf der Platte, auf der die mit dem Ligationsprodukt transformierten E.colis ausgestrichen wurden, Klone wachsen. Auf der Platte, der E.colis, die mit dem Religationsprodukt induzirt wurden, sollten keine Klone wachsen.


Um uns ein Bild vom Verhältnis der DNA-Konzentration von Insert und Vektor zu machen, fuhren wir dann ein Kontrollgel.
Danach haben wir eine Ligation durchgeführt. Das heißt, Vektor und Insert sollten mit Hilfe einer Ligase wieder zu einem vollständigen Plasmidring zusammengesetz. werden.
Zur Kontrolle haben wir auch eine Religation durchgeführt. Dabei wird versucht, ob sich der Vektor wieder zu einem Ring schließt, wenn man Ligase hinzufügt. Der Vektor sollte ohne Insert nicht schließen.
Für einen Versuch am nächsten Tag haben wir E.colis mit TEV-Plasmid transformiert. TEV wird später für das TAP-tagging benötigt.
Zum Abschluss haben wir E.colis (DH5a) mit dem Ligaseprodukt transformiert. Wenn die Ligation erfolgreich war sollten auf der Platte, auf der die mit dem Ligationsprodukt transformierten E.colis ausgestrichen wurden, Klone wachsen. Auf der Platte, der E.colis, die mit dem Religationsprodukt induzirt wurden, sollten keine Klone wachsen.

