Freitag, 17.08.2007 – 14.Tag
19:04 / 17.08.2007
Heute war mein letzter Tag im Institut für Labortierkunde. In der Früh habe ich Fredi im Stall geholfen. Zuerst durfte ich ihm beim Hormonspritzen zu schauen. Die Spritze wurde intraperitoneal (in die Bauchhöhle) gegeben. Dazu wurde die Maus mit dem Kopf schräg nach unten gehalten, damit die Organe nicht verletzt werden und die Nadel wird flach zwischen 2 Zitzen hineingestochen. Danach haben wir noch Mäuse abgesetzt, wir haben die 3 Wochen alten Jungen von ihren Eltern getrennt, nummeriert, Schwanzproben genommen und in frische Käfige gesetzt.
Am Nachmittag habe ich Wachskammern für die Mikroinjektion hergestellt. Dazu benötigt man Wachs, einen Objektträger, Wattestäbchen, einen Löffel und eine Flamme. Über der Flamme wird dann das Wachs geschmolzen. Mit dem Wattestäbchen formt man auf dem Objektträger mit flüssigem Wachs eine Ellipse. Man muss mehrere Schichten auftragen, damit man auf den Objektträger später Öl schichten kann und es nicht weg rinnt.
Jetzt möchte ich mich auch hier noch einmal bedanken, dass ich mein Praktikum im Institut für Labortierkunde machen durfte und ihr euch alle so viel Zeit genommen habt, um mir alles genau zu erklären.
Am Nachmittag habe ich Wachskammern für die Mikroinjektion hergestellt. Dazu benötigt man Wachs, einen Objektträger, Wattestäbchen, einen Löffel und eine Flamme. Über der Flamme wird dann das Wachs geschmolzen. Mit dem Wattestäbchen formt man auf dem Objektträger mit flüssigem Wachs eine Ellipse. Man muss mehrere Schichten auftragen, damit man auf den Objektträger später Öl schichten kann und es nicht weg rinnt.
Jetzt möchte ich mich auch hier noch einmal bedanken, dass ich mein Praktikum im Institut für Labortierkunde machen durfte und ihr euch alle so viel Zeit genommen habt, um mir alles genau zu erklären.