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    <title>Martin&apos;s Blog</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>martin.bertschler</dc:publisher>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-26T17:30:15Z</dc:date>
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    <title>Martin&apos;s Blog</title>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30449/">
    <title>Res&amp;uuml;mee der 3. Woche</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30449/</link>
    <description>Hello!&lt;br /&gt;
Wie ich schon im &quot;Res&amp;uuml;mee der 2. Woche&quot; geschrieben habe, war diese Woche bez&amp;uuml;glich den Terminen am dichtesten gedr&amp;auml;ngt. Sie war aber auch wie immer sehr interessant und abwechslungsreich.  Wir haben unser Wiki fertig gebracht. Ich habe am Wochenende noch an unserem Forschungsprojekt weitergearbeitet, um noch einige Bilder ,Videos einzuf&amp;uuml;gen, um Texte noch zu schreiben und um die Seiten so gut es ging fertig zu verlinken. Am Dienstag hatten wir einen sehr interessanten und aufschlussreichen Programmiertag mittels Matlab mit einer Mitarbeiterin an der UMIT. (Eine Erkl&amp;auml;rung &amp;uuml;ber Matlab habe ich am 10. Tag geschrieben). Am Mittwoch war einer unserer H&amp;ouml;hepunkte in unserem Praktikum. Wir machten eine Exkursion an das Krebsforschungsinstitut der Medizinischen Universit&amp;auml;t Innsbruck (TKFI). Dort erkl&amp;auml;rte uns ein Bioinformatiker die Arbeit an diesem Institut (N&amp;auml;heres habe ich am 11.Tag meines Praktikums beschrieben.). Am Donnerstag kamen ein paar Student/Innen einer Fachhochschule zu Besuch und h&amp;ouml;rten mit uns am Vormittag einige Pr&amp;auml;sentationen von verschiedenen Wissenschaftler/Innen von der UMIT an. Diese referierten &amp;uuml;ber verschiedene Projekte an der UMIT, in denen biomedizinische Informatik involviert ist. Danach wurden wir von ein paar Leuten von GoTV &amp;uuml;ber unser Praktikum interviewt (N&amp;auml;heres habe ich am 12. Tag beschrieben.). Am Freitag war dann leider schon unser letzter Tag bei unserem Praktikum an der UMIT. Wir stellten unsere Pr&amp;auml;sentation unseren Betreuer/Innen und sonst noch ein paar Mitarbeiter/Innen von der UMIT vor (N&amp;auml;heres habe ich am 13.Tag meines Praktikums beschrieben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg&lt;br /&gt;
Martin</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-03T15:20:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30379/">
    <title>13.Tag: Projektpr&amp;auml;sentation</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30379/</link>
    <description>Halo alle zusammen!&lt;br /&gt;
Am Freitag hatte ich den letzen Tag von meinem Praktikum an der UMIT.  Leider...Wir alle zusammen hatten eine sehr gute Zeit miteinander.  Von mir aus h&amp;auml;tte man noch l&amp;auml;nger arbeiten k&amp;ouml;nnen. Ich fand das Praktikum an der UMIT ausserordendlich spanned, abwechslungseich, interessant und informativ. Wir hatten sehr viele verschiedene Sachen erlebt, wie z.B. verschiedene Vortr&amp;auml;ge, Programmier&amp;uuml;bung, Exkursion usw..  Durch unsere ausgezeichnete Betreuung und den sehr interessanten Vortr&amp;auml;ge die von verschiedenen Wissenschaftler/Innen an der UMIT gehalten wurden bekamen wir einen sehr guten Einblick  in die ausserordendlich spannende und zugleich interessante Disziplin der biomedizinische Informatik. Wir erfuhren zum Beispiel was biomedizinische Informatik ist und was man in diesem Berreich alles machen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Tag hatten wir unsere Abschlusspr&amp;auml;sentation vor unseren Betreuern und einigen anderen Mitarbeitern der UMIT. Ich denke mir  die Pr&amp;auml;sentation habe ich sehr gut gemacht. Danach &amp;uuml;berreichte uns einer unserer Betreuer unsere Praktikumsbest&amp;auml;tigungen und die Betreuer/In und wir bedankten uns gegenseitig f&amp;uuml;r die intensive Zusammenarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich m&amp;ouml;chte mich bei allen Leuten an der UMIT, die ich getroffen habe, bedanken. Der Dank gilt besonders an unsere Betreuer/In, die uns bei unserer Arbeit mit sehr viel Elan, Begeisterung, zeitaufw&amp;auml;ndigen Einsatz und Geduld geholfen und begleited haben und f&amp;uuml;r die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Ebenfall bedanken m&amp;ouml;chte ich mich bei meinen Praktikantenkolleg/In, auch f&amp;uuml;r die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Wir alle zusammen waren echt ein tolles Team! Ich w&amp;uuml;rde auf jeden Fall jeder Sch&amp;uuml;lerin und jedem Sch&amp;uuml;ler so ein Praktikum empfehlen. Es lohnt sich auf jedenfall! Nicht nur darum das man zum ersten mal Forschungsluft schnuppern kann, sonder auch f&amp;uuml;r das sp&amp;auml;tere Leben. Ich w&amp;uuml;rde auf jeden Fall wieder so ein Praktikum absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich w&amp;uuml;nsche allen Praktikant/Innen die ihrGenAu - Praktikum noch nicht abgeschlossen haben oder mit diesem gerade erst anfangen viel Erfolg und Spa&amp;szlig;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich unser Praktikum fand:                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr Gut                                                   &lt;br /&gt;
Exakt geplant                                    &lt;br /&gt;
nicht  laNgweilig                                                   &lt;br /&gt;
Interessant                                         &lt;br /&gt;
nicht fAd                                                 &lt;br /&gt;
AUfschlussreich                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannend                                  &lt;br /&gt;
AbwechslUngsreich                                           &lt;br /&gt;
InforMativ                                                   &lt;br /&gt;
Menschlich   &lt;br /&gt;
ein nich zu vergessendes Erlebnis                                    &lt;br /&gt;
atembeRaubend                                                  &lt;br /&gt;
Super                                                  &lt;br /&gt;
Cool                                                  &lt;br /&gt;
Hilfsreich                                              &lt;br /&gt;
BiOinformatik                    &lt;br /&gt;
medizinische InfOrmatik                                                  &lt;br /&gt;
Leicht verst&amp;auml;ndlich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg,&lt;br /&gt;
Martin</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-01T18:21:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30343/">
    <title>12. Tag: Vortr&amp;auml;ge und Pr&amp;auml;sentation des Studienganges Biomediznische Informatik...</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30343/</link>
    <description>Ch&amp;agrave;o!&lt;br /&gt;
Heute hatten wir am Morgen wieder einmal ein paar sehr interessante Vortr&amp;auml;ge und eine sehr informative  Pr&amp;auml;sentation &amp;uuml;ber den Studiengang &quot;Biomedizinische Informatik&quot; an der UMIT zusammen mit Studierenden an einer Fachhochschule in Deutschland. Zuerst stellte der Direktor der UMIT uns diese Privatuniversit&amp;auml;t vor, erkl&amp;auml;rte wie wichtig die Bioinformatik in der gegenw&amp;auml;rtigen und in der weiteren Entwicklung der Biologie und Medizin ist und sein wird  und stellte den Studiengang der &quot;Biomediznischen Informatik&quot; vor. Danach referierten verschiedene Wissenschaftler/Innen, die an dieser Privatuniversit&amp;auml;t arbeiten, verschiedene Projekte in diesem Bereich an der UMIT vor, um uns auch einen kleine &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die Arbeitsweise eines Bioinformatikers zu geben und uns auch ein paar Beispiele &amp;uuml;ber die Anwendung deren Forschung zu zeigen. Wir h&amp;ouml;rten z.B. Vortr&amp;auml;ge &amp;uuml;ber die Erkennung von Prostatakrebs mittels Biomarker, die Modellierung von der Ausbreitung von Krankheiten und vom Herz. &lt;br /&gt;
Am Nachmittag machten wir noch unser Abschlusspr&amp;auml;sentation fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg&lt;br /&gt;
Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prostatakrebs: &lt;a href=&quot;http://www.onmeda.de/krankheiten/prostatakrebs-definition-1450-2.html&quot;&gt;http://www.onmeda.de/krankheiten/prostatakrebs-definition-1450-2.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biomarker: &lt;a href=&quot;http://woerterbuch.babylon.com/Biomarker&quot;&gt;http://woerterbuch.babylon.com/Biomarker&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-30T18:27:23Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30306/">
    <title>Res&amp;uuml;mee der 2. Woche:</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30306/</link>
    <description>Hej!&lt;br /&gt;
Die Zeit vergeht viel zu schnell. Jetzt ist schon die 2. Woche vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wochenende habe ich das Buch  &quot;Handbuch der medizinischen Informatik&quot; mit nach Hause genommen, um es zu lesen. Ich schaute, ob ich etwas Brauchbares und Interessantes f&amp;uuml;r unser Wiki finden k&amp;ouml;nnte. Wir haben dieses Buch von unserer Betreuerin bekommen, die uns dieses Fachbuch f&amp;uuml;r diesen Zweck gegeben hat.  Ich finde es ein echt tolles und &amp;uuml;beraus interessantens Nachschlagewerk, f&amp;uuml;r jeden Menschen, der sich in der medizinischen Informatik informieren und weiterbilden m&amp;ouml;chte. An diesem Buch haben mehrere Autor/Innen mitgearbeitet. Die einzelnen in sich abgeschlossenen Kapitel behandeln ein weites Spektrum von Themen der medizinischen Informatik und sind leicht verst&amp;auml;ndlich. Zus&amp;auml;tzlich gibt es noch zu jedem Thema verschiedene Literaturhinweise, damit man sich noch mehr informieren kann. Das &quot;Handbuch der medizinischen Informatik&quot; beinhaltet auch einen ausf&amp;uuml;hrlichen Anhang,  der unter anderem einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber relevante Normen und Standards, eine Liste der Verb&amp;auml;nde, Forschungseinrichtungen und Studieng&amp;auml;nge der Medizinischen Informatik enth&amp;auml;lt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Praktikum wird immer besser. Unser Arbeitsalltag war eigentlich fast der gleiche, wie in der ersten Woche. Unsere Hauptaufgabe bestand wiederum in der Weiterentwicklung unseres Forschungsprojektes, dem Wiki.  Ich arbeitete manchmal l&amp;auml;nger, um die Arbeit am Wiki schneller voran zu bringen. Ich machte z.B. Links und Anker auf den Seiten der Medizininformatik und verfasste verschiedene Texte. Daneben hatten wir, wie auch letzte Woche verschiedene Vortr&amp;auml;ge. Einer unserer Betreuer, erkl&amp;auml;rte uns z. B. etwas &amp;uuml;ber die Unterscheidung von AFLD ( Alcoholic fatty liver disease; d.h. auf Deutsch: alkoholische Fettleber Erkrankung) und NAFLD (Nonalcoholic fatty disease; d.h. auf Deutsch: Nichtalkoholische Fettleber Erkrankung)  (N&amp;auml;heres habe ich am 4.Tag meines Praktikums beschrieben) oder ein Physiker von der UMIT erkl&amp;auml;rte uns verschieden Ger&amp;auml;te, wie z. B. Drucksensoren und EMG (Elektromyografie = Methode der medizinischen Diagnose, bei der die elektrische Muskel-Aktivit&amp;auml;t gemessen wird) (N&amp;auml;heres habe ich am 5.Tag meines Praktikums beschrieben).. Einen Tag danach erkl&amp;auml;rte uns ein anderer Betreuer, das Studium der biomedizinischen Informatik an der UMIT (N&amp;auml;heres habe ich am 6.Tag meines Praktikums beschrieben) genauer. Wir wollen jetzt auch noch eine Umfrage und ein Quiz in unserem Wiki einbauen. Dazu hat uns ein Mitarbeiter der UMIT eine kleine Einf&amp;uuml;hrung in das Online Umfragen Portal der UMIT (UFO) gegeben. Die n&amp;auml;chste Woche wird, was unsere Betreuer/In uns gesagt haben, wie auch die letzen zwei Wochen sehr interessant werden. Nach unserem Programm nach, wird diese Woche am dichtesten getrennt von Terminen sein.&lt;br /&gt;
Ich werde nat&amp;uuml;rlich, wie immer, auch etwas &amp;uuml;ber die n&amp;auml;chste Woche schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg&lt;br /&gt;
Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAFLD (Nichtalkoholische Fettleber Erkrankung):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d/2003/2003-37/2003-37-122.PDF&quot;&gt;http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d/2003/2003-37/2003-37-122.PDF&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AFLD (Alkoholische Fettleber Erkrankung):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.klinikum-hanau.de/cms/upload/pdf/Med2/Alkohol-Fettleber(LZ2-02).pdf&quot;&gt;http://www.klinikum-hanau.de/cms/upload/pdf/Med2/Alkohol-Fettleber(LZ2-02).pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EMG: &lt;a href=&quot;http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Untersuchungen/Elektro-Myographie-EMG-1173.html&quot;&gt;http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Untersuchungen/Elektro-Myographie-EMG-1173.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-29T20:58:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30303/">
    <title>11.Tag: Exkursion zum Krebsforschungsinstitut der Medizinischen Universit&amp;auml;t...</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30303/</link>
    <description>Salut!&lt;br /&gt;
Punkt 8 Uhr stand ich heute schon am Krebsforschungsinstitut der Medizinischen Universit&amp;auml;t Innsbruck (TKFI), obwohl unsere Exkursion erst um 9 anfing. Dieses Institut befindet sich gleich im Erdgeschoss des Forschungszentrums Universit&amp;auml;tskliniken Innsbruck.  Dort wurden wir freundlich von  einem Mitarbeiter (Bioinformatiker) des Institutes, der uns durch diese beeindruckende Forschungseinrichtung f&amp;uuml;hrte, empfangen.  Er erkl&amp;auml;rte uns, dass sie sich mit Leuk&amp;auml;mie ( =  &quot;Blutkrebs&quot;)  bei Kindern besch&amp;auml;ftigen (Akute lymphatische Leuk&amp;auml;mie - All). Das Ziel ist die molekulare Wirkungsweise von Glucocorticoide ( =  Hormone, die zu den Corticosteroiden geh&amp;ouml;ren und z.B. den Metabolismus (Stoffwechsel) oder das Nervensystem beeinflussen k&amp;ouml;nnen) auf Tumorzellen und den Resistenzmechanismus ( = Unvertr&amp;auml;glichkeitsmechanismus) gegen&amp;uuml;ber Glucocorticoide zu verstehen, um in Folge neue Therapieans&amp;auml;tze zu entwickeln.  Das Problem ist n&amp;auml;mlich, wei auch in anderen Bereichen der Medizin, dass eine Therapie bei manchen Patienten erfolglos bleiben kann, weil ihr K&amp;ouml;rper resistent gegen&amp;uuml;ber manchen Stoffen (Medikamente) reagiert. Dabei ist noch zu erw&amp;auml;hnen, dass man Glucocorticoide auch als Medikamente einnehmen kann. In dieser Arbeitsgruppe, in der der oben erw&amp;auml;hnte Mitarbeiter mitarbeiten, versucht man nun diese Resistenz gegen Glucocorticoide zu erforschen. Diese Gruppe von Substanzen, kann die Apoptose (programmierter Zelltod von Zellen) von Leuk&amp;auml;miezellen ausl&amp;ouml;sen, indem sie beeinflussen kann, welche Gene in der Zelle aktiv sind ( - Genregulation). Die Genregulation ist heue eine sehr entscheidentes und sehr interessantes Gebiet in der Biologie, weil praktisch alle Prozesse, wie z.B. Stoffwechsel, Apoptose, und Zellteilung durch die Aktivierung und Deaktivierung von verschiedenen Genen (=Genregulation) gesteuert werden.  &lt;br /&gt;
Bevor die Wissenschaftler aber heraufinden konnten, welche durc h die Glucocorticoide regulierenden Gene , den programmierten Zelltod ausl&amp;ouml;sen, mussten sie zuerst  alle Gene identifizieren, die durch diese Substanzen aktiviert oder deaktiviert werden. F&amp;uuml;r diese Forschungsaufgabe nahmen die Wissenschaftle Microarrys zur Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei machen sie folgendes:&lt;br /&gt;
Auf einem Microarray befindet sich eine Glasscheibe (&amp;#8222;Gen-Chip&quot;), ungef&amp;auml;hr von der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e eines Daumennagels, auf der die Wissenschaftler zuerst Kopien eines bestimmten DNA &amp;#8211; Abschnittes (Gen) des zu untersuchenden Organismus als einstr&amp;auml;ngige DNA angeordnet haben (engl. array = Anordnung). Diese DNA &amp;#8211; Abschnitte werden sp&amp;auml;ter als &amp;#8222;Andockstelle&amp;#8220; f&amp;uuml;r die cRNA &amp;#8211; Molek&amp;uuml;le dienen. Danach isolierten die Wissenschaftler aus ganz bestimmten Zellen des zu untersuchenden Organismus mRNA &amp;#8211; Molek&amp;uuml;le (Boten-RNA = massengerRNA). Aufgrund der Boten - RNA lassen sich die DNA-Teilst&amp;uuml;cke (DNA &amp;#8211; Sequenzen) rekonstruieren, die die von der Boten &amp;#8211; RNA abgelesene Information von den Genen enthalten, welche dann mit einem fluoreszierenden (leuchtenden) Farbstoff markiert werden. Diese rekonstruierte  DNA - Teilst&amp;uuml;cke werden cDNA genannt. Diese gaben die Wissenschaftler ebenfalls auf die Glassscheibe hinauf. Dieser Farbstoff ist notwendig, um sp&amp;auml;ter erkennen zu k&amp;ouml;nnen, wo die Glucocorticoide angedockt haben und welche Gene exprimiert werden. Dieses Gemisch wird dann noch ordentlich durchgemischt, damit sich die cDNA  und die DNA &amp;#8211; Abschnitte sich an ihren komplement&amp;auml;ren Abschnitt auf dem Microarray miteinander verbinden (hybridisieren). Wegen der Eigenschaft der komplement&amp;auml;ren Basenpaarung, k&amp;ouml;nnen sich die DNA &amp;#8211; Abschnitte mit den cDNA miteinander verbinden &lt;br /&gt;
Mit einem Scanner wird dann die Intensit&amp;auml;t der leuchtenden Proben gemessen. Am Schluss kann der Bioinformatiker auf einem Bild auf dem Computer durch die verschiedene Idensit&amp;auml;t, Position und Farbe der einzelnen Punkte (Spot) auf dem Bild verschiedene Muster f&amp;uuml;r die Genaktivit&amp;auml;t erkennen ( Farbskala zwischen dunkelgrau und wei&amp;szlig;). &lt;br /&gt;
Nach der Exkursion fuhren wir wieder an die UMIT, um unsere Abschlusspr&amp;auml;sentation und unser Wiki fertig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier habt ihr noch den Link des Krebsforschungsinstituts der Medizinischen Universit&amp;auml;t Innsbruck (TKFI):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tkfi.at/&quot;&gt;http://www.tkfi.at/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsablauf bei einem DNA - Microarray&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;2264&quot; height=&quot;1810&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/arbeitsablauf%20bei%20einem%20dna%20-%20microarray.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Um etwa die Genexpression von zwei Proben vergleichen zu k&amp;ouml;nnen, wird, wie oben beschrieben, die Position, Intensit&amp;auml;t und Farbe von jedem Punkt auf dem DNA - Chip gemessen.&lt;br /&gt;
blauer Punkte: Das betreffende Gen in der Probe A wird st&amp;auml;rker exprimiert als in der Probe B. &lt;br /&gt;
gelber Punkte: Das betreffende Gen in der Probe B wird st&amp;auml;rker exprimiert als in der Probe A.&lt;br /&gt;
gr&amp;uuml;ne Punkte: Gleichstarke Expression des betreffenden Gens in beiden Proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel f&amp;uuml;r ein DNA - Microarray.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;2264&quot; height=&quot;1810&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/dna%20microarray.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild, welches der Bioinformatiker am Schluss auf dem Computer sieht.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/bild%20auf%20dem%20computer%20.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg,&lt;br /&gt;
Martin</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-29T20:18:04Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30234/">
    <title>10.Tag: Programmieren mit Matlab</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30234/</link>
    <description>Ciao!&lt;br /&gt;
Heute hatten wir wieder einmal einen sehr interessanten Tag.  Eine Mitarbeiterin von der UMIT erkl&amp;auml;rte uns das Programmieren mit Matlab. Dies ist eine Software, mit deren Hilfe man mathematische Probleme l&amp;ouml;sen kann. Zus&amp;auml;tzlich kann man die daraus resultierenden Ergebnisse graphisch darstellen, z. B. in Form von verschiedenen Funktionen und &lt;br /&gt;
3D - Modellen. Diese Modelle kann man auf verschiedene Art und Weise verschieben, um sie in verschiedenen Blinkwinkeln betrachten zu k&amp;ouml;nnen.  &lt;br /&gt;
Diese Mitarbeiterin gab uns  nun einen kleinen Einblick in dieses Programm. Wir durften mit deren Hilfe verschiedene L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r mathematische Aufgaben erarbeiten, um so diese Programmiersprache kennen zu lernen. Wir programmierten z. B. ein Programm, welches gerade - von ungeraden Zahlen unterscheiden kann,  welches Zahlen in den Bin&amp;auml;rcode umwandeln kann und umgekehrt oder um Primzahlen erkennen zu k&amp;ouml;nnen. Zum Schluss zeigte uns die Mitarbeiterin noch, wie man verschiedenen Funktionen und 3D - Modelle bei Matlab auf verschiedene Weise darstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier habt ihr noch den Link, des Unternehmens, welches Matlab vertreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mathworks.de/&quot;&gt;http://www.mathworks.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel, f&amp;uuml;r eine Programmieraufgabe in Matlab.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/matlab.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel f&amp;uuml;r eine mathematische Funktion in Matlab.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/mathematische%20funktion%20und%20matlab.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel f&amp;uuml;r ein 3D - Modell in Matlab.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/matlab%20und%203d%20modell.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg,&lt;br /&gt;
Martin</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-28T20:44:48Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30153/">
    <title>9.Tag: Arbeit am Wiki</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30153/</link>
    <description>Salvete!&lt;br /&gt;
Heute hatten wir den ganzen Tag Zeit, um unser Wiki endlich fertig zu machen. Wir m&amp;uuml;ssen nur noch die Qualit&amp;auml;t der Bilder verbessern und vielleicht noch ein paar strukturelle Ver&amp;auml;nderungen durchf&amp;uuml;hren. Wir haben wiederum drei Gruppen gemacht. Zwei Teilnehmer unserer Forschungsgruppe arbeiteten in dem Bereich &amp;#8222;Praktikum&amp;#8220; an unserem Wiki und zwei andere Mitglieder arbeiteten bei unserem Quiz und im Bereich &amp;#8222;Bioinformatik&amp;#8220; weiter. Meine Arbeit an unserem Projekt bestand heute darin, die Links der Videos zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, ob sie funktionieren. Danach versuchte ich die Qualit&amp;auml;t der Bilder zu verbessern. Ich muss aber noch daran arbeiten. Es funktioniert noch nicht ganz (Als Forscher muss man auch Geduld haben). Als n&amp;auml;chstes habe ich den Bereich &amp;#8222;medizinische Informatik&amp;#8220; auf etwaige Fehler &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg&lt;br /&gt;
Martin</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-27T20:42:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30090/">
    <title>8.Tag: Einf&amp;uuml;hrung in das Online Umfragen Portal  der UMIT (UFO)</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30090/</link>
    <description>Gr&amp;uuml;azi!&lt;br /&gt;
Nach der allt&amp;auml;glichen Besprechung wurden wir von einem Mitarbeiter von der UMIT in das UFO eingef&amp;uuml;hrt. Dies ist das Online Umfragen Portal der UMIT, mit dem man auf verschiedene Art und Weise Umfragen und Quiz erstellen kann. Mit diesem Programm wollen wir ein Quiz in unser Wiki einbauen, damit man so unter anderem nach dem Durchlesen des Wikis sein erworbenes Wissen &amp;uuml;ber die Themen Bioinformatik und medizinische Informatik &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen kann.&lt;br /&gt;
Nach dieser Einf&amp;uuml;hrung begannen wir unsere Abschlusspr&amp;auml;sentation f&amp;uuml;r unser Praktikum vorzubereiten und das Quiz f&amp;uuml;r unser Wiki zu erstellen. Wir teilten uns in Gruppen, um effizienter arbeiten zu k&amp;ouml;nnen. Ich und noch zwei andere Praktikanten arbeiteten an der Pr&amp;auml;sentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg &lt;br /&gt;
Martin</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-24T20:47:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30088/">
    <title>7.Tag: Arbeit am Wiki</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30088/</link>
    <description>Ahoj!&lt;br /&gt;
Am Donnerstag haben wir wieder an unserem Projekt Wiki gearbeitet, welches sich schon langsam dem Ende neigt.&lt;br /&gt;
Wir m&amp;uuml;ssen nur noch die restlichen Artikel schreiben, verschiedene Begriffe miteinander verlinken, Anker setzen und sonstige verschiedene Verbesserungen durchf&amp;uuml;hren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg&lt;br /&gt;
Martin</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-24T20:34:10Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30025/">
    <title>Res&amp;uuml;mee der 1.Woche</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30025/</link>
    <description>Alo!&lt;br /&gt;
Man kann gar nicht glauben wie schnell die Zeit vergeht! Schon ist eine Woche vor&amp;uuml;ber.  &lt;br /&gt;
Ich kann f&amp;uuml;r die 1.Woche meines Praktikums an der UMIT ein sehr, sehr positives Res&amp;uuml;mee abgeben. Wir haben sehr gute Betreuer bekommen, die sehr Spitze sind. Sie sind immer sehr gut vorbereitet und informieren uns jederzeit &amp;uuml;ber den weiteren Verlauf des Praktikums. Au&amp;szlig;erdem haben sie den Ablauf des Praktikums sehr Abwechslungsreich geplant, z.B. mit verschiedenen Arbeitsauftr&amp;auml;gen, Vortr&amp;auml;gen (auch seitens der Betreuer) und Exkursionen. Wir k&amp;ouml;nnen auch in einem bestimmten Grad aussuchen, was wir machen wollen. Wir k&amp;ouml;nnen verschiedene Ideen einbringen, die unsere Betreuer/In mit sehr gro&amp;szlig;em Elan und Freude so gut es geht umzusetzen. Wenn wir Fragen haben, erkl&amp;auml;ren sie uns diese Unklarheiten mit sehr viel Geduld. &lt;br /&gt;
Die Vortr&amp;auml;ge, welche verschiedene Wissenschaftler/Innen der UMIT gemacht haben, waren auch eine Klasse f&amp;uuml;r sich. Sie reichten von einer sehr guten Pr&amp;auml;sentation einer unserer Betreuer &amp;uuml;ber die Disziplin Bioinformatik als Einf&amp;uuml;hrung in das Praktikum bis &amp;uuml;ber  ein Vortrag &amp;uuml;ber das Herz. Ich habe die einzelnen Vortr&amp;auml;ge an den einzelnen Tagen schon ein bisschen beschrieben. Die Hauptaufgaben bestand aber in der Erstellung eines Wikis &amp;uuml;ber Bioinformatik, medizinische Informatik und biomedizinische Informatik. Eine kleine Beschreibung &amp;uuml;ber unser Projekt Wiki habe ich schon im Artikel &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Forschungsprojekt: &quot;Wiki&quot; &amp;#8222; und im Text vom 3. Tag erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich aus Vorarlberg komme, habe ich einen relativ weiten Anreiseweg vor mir. Ich brauche f&amp;uuml;r eine Fahrt ungef&amp;auml;hr 2 Stunden. Daher muss ich am Morgen schon um 4.30 Uhr aufstehen. Die Z&amp;uuml;ge bei der Heimfahrt haben oft sehr lange Versp&amp;auml;tung und ich muss daher sehr lange am Bahnhof warten. Aber das macht mir nichts aus. Denn Naturwissenschaften interessieren mich sehr und alles was einem interessiert macht man gern und man bringt auch gern Opfer. Daher macht mir meine Arbeit an der UMIT riesig viel Spa&amp;szlig; und ich freue mich bei Gen-Au mitmachen zu d&amp;uuml;rfen. F&amp;uuml;r so ein tolles Praktikum stehe ich gerne so fr&amp;uuml;h auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich schon riesig und warte schon sehns&amp;uuml;chtig und wissbegierig darauf, was wir in der n&amp;auml;chsten Woche alles f&amp;uuml;r spannende und interessante Sachen machen. Die Vorhersagen unserer Betreuer/In verhei&amp;szlig;en schon etwas sehr gutes. Ich bin auf jeden Fall schon gespannt. &lt;br /&gt;
Auf jeden Fall werde ich dar&amp;uuml;ber auch berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg&lt;br /&gt;
Martin</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-22T20:48:33Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30024/">
    <title>6.Tag: Einf&amp;uuml;hrung in das biomedizinische Informatik-Studium an der UMIT</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/30024/</link>
    <description>Hoy mitenand!&lt;br /&gt;
Heute besprachen wir, wie jeden Tag am Anfang unseres Arbeitstages, den Tagesablauf. Wir bekamen auch Informationen &amp;uuml;ber den Ablauf des restlichen Praktikums. Danach erkl&amp;auml;rten uns zwei von unseren Betreuern etwas &amp;uuml;ber den Aufbau und Ablauf des biomedizinischen Studiums an der UMIT. &lt;br /&gt;
Ich will euch jetzt auch einen kleinen Vorgeschmack auf das Studium der Biomedizinischen Informatik geben. Das Studium der biomedizinischen Informatik ist grob gesagt, eine &amp;uuml;beraus interessante Verbindung von Informatik, Biologie und Medizin.&lt;br /&gt;
Das Studium gliedert sich in drei Abschnitte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Bakkalaureat-Studium Biomedizinische Informatik     &lt;br /&gt;
(6 Semester)&lt;br /&gt;
2)Magister-Studium Biomedizinische Informatik    &lt;br /&gt;
(4 Semester; Wahl eines Schwerpunktes:  Informationsmanagement, Bioinformatik    &lt;br /&gt;
bzw. medizinische Informatik)&lt;br /&gt;
3)Doktorat-Studium Biomedizinische Informatik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das besondere an einem Studium an der UMIT ist, dass es eine kleine Institution ist und man in kleinen Gruppen arbeiten kann. Derzeit studieren ungef&amp;auml;hr 1000 Studenten an der UMIT.  Au&amp;szlig;erdem gibt es an dieser Privatuniversit&amp;auml;t sehr gute Grundlagen, damit die Studierenden in der Mindeststudiendauer ihr Studium beenden k&amp;ouml;nnen. Das setzt unter anderem eine ausgezeichnete Betreuung voraus, die es an der UMIT sehr wohl gibt. An dieser Universit&amp;auml;t wird die pers&amp;ouml;nliche Betreuung sehr gro&amp;szlig; geschrieben. Jedes Jahr werden in diesem Studiengang h&amp;ouml;chstens 50 Neuanf&amp;auml;nger zugelassen. Dadurch wird ein Betreuungsverh&amp;auml;ltnis von 1:5 erreicht. In den &amp;ouml;ffentlichen Universit&amp;auml;ten gibt es ein oftmals ein Betreuungsverh&amp;auml;ltnis von 1:45 bzw. 1:65. Des Weiteren werden die Pr&amp;uuml;fungen jeweils am Ende des Semesters (biomedizinische Informatik) abgehalten. Zus&amp;auml;tzlich sind die Pr&amp;uuml;fungstermine in einem bestimmten Grad vorgegeben und die Studenten m&amp;uuml;ssen sich in einer gewissen Weise an den Studienablauf halten. Dies auch darum, dass die Studierenden eine bessere Chance haben ihr Studium in der Mindeststudiendauer fertig zu machen.&lt;br /&gt;
Mit der Absolvierung dieses zukunftsorientierten Studiums stehen dir eine Vielzahl von Karrierechancen und beruflichen M&amp;ouml;glichkeiten in den Bereichen Medizin, Gesundheitswesen und Life Sciences offen. Du kannst z.B. in einer Gesundheitseinrichtung, Krankenhaus, in einer akademischen - bzw. industriellen Forschungseinrichtung oder in einem Unternehmen arbeiten. In den letzten paar Jahren wurden z.B. in Tirol 400 Arbeitspl&amp;auml;tze in diesem Bereich geschafften. &lt;br /&gt;
Ich hoffe ich konnte euch das biomedizinische Studium an der UMIT ein bisschen n&amp;auml;her bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r weitere Informationen, gebe ich euch noch den Link der UMIT an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.umit.at/page.cfm?vpath=index&quot;&gt;http://www.umit.at/page.cfm?vpath=index&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Wiki, haben wir auch ein bisschen etwas &amp;uuml;ber dieses Studium und der UMIT geschrieben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bioinf-intern.umit.at/genauwiki/index.php/Main_Page&quot;&gt;http://bioinf-intern.umit.at/genauwiki/index.php/Main_Page&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg,&lt;br /&gt;
Martin</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-22T20:10:56Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/29986/">
    <title>5. Tag: Vortrag &amp;uuml;ber verschiedene Ger&amp;auml;te aus der Physik</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/29986/</link>
    <description>Hola!&lt;br /&gt;
Heute erkl&amp;auml;rte uns ein Physiker von der UMIT verschiedene Dinge aus der Welt der technischen Physik, wie zum Beispiel Bluetooth, Bewegungssensoren und&lt;br /&gt;
EMG ( Elektromyografie). Er zeigte uns am Bildschirm, wie die verschiedenen Wellen bei verschiedenartigen Bewegungen aussehen, z.B. beim Springen und beim Gehen. Dabei sahen wir, dass beim nicht sanften H&amp;uuml;pfen, die Kurve nicht so stark aufw&amp;auml;rts und abw&amp;auml;rts gehen, als wenn der Proband mit einer leichten Abfederung springt. Des Weiteren musste einer der Praktikant/Innen vor dem Raum gehen, um zu schauen wie lange man einen Empfang mittels Bluetooth - Signal bekommt. Dabei fanden wir heraus, dass man nicht so lange laufen muss, damit das Signal abbricht. Der Grund liegt darin, dass das Bluetooth -  Signal sehr schwach ist. Des Weiteren zeigte er uns, wie man ein EMG am Muskel anlegt und wie Wellen am EMG aussehen. Nach dem &quot;praktischen Vortrag&quot;, machten wir bei unserem &lt;br /&gt;
Wiki weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg,&lt;br /&gt;
Martin</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-21T20:18:33Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/29959/">
    <title>4. Tag: Vortrag &amp;uuml;ber die Unterscheidung von AFLD und NAFLD mittels  Atemgasanalytik</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/29959/</link>
    <description>Hallo Leute!&lt;br /&gt;
Heute hatte ich meinen vierten Tag bei meinem Praktikum an der UMIT. Wir hatten einen sehr interessanten Vortrag von einem unserer Betreuer &amp;uuml;ber Atemgasanalytik zur Unterscheidung von AFLD ( Alcoholic fatty liver disease; d.h. auf Deutsch: alkoholische Fettleber Erkrankung) und NAFLD (Nonalcoholic fatty disease; d.h. auf Deutsch: Nichtalkoholische Fettleber Erkrankung). Das Problem ist, dass die medizinische Unterscheidung dieser zwei Erkrankungen sehr schwierig ist und au&amp;szlig;erdem f&amp;uuml;r den Patienten sehr schmerzhaft sein kann. Bei diesem Projekt geht es nun darum Biomarker in der Atemluft zu finden, um so eine bessere Alternative zur Unterscheidung dieser zwei Krankheiten zu finden.&lt;br /&gt;
Daneben arbeiteten wir bei unserem Projekt Wiki weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg,&lt;br /&gt;
Martin</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-20T20:49:33Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/29932/">
    <title>3.Tag: Arbeit am Wiki</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/29932/</link>
    <description>Merhaba!&lt;br /&gt;
Am Freitag stand ich schon um halb 9 vor der UMIT. Mit voller Begeisterung ging ich, wie jeden Tag, an die Arbeit. Unsere Forschungsgruppe arbeitete wieder an unserem&lt;br /&gt;
Projekt Wiki weiter, das schon langsam immer mehr gestalt annimmt. Wir schalten jeden Tag neue ausgezeichnete, sehr informative und interessante Beitr&amp;auml;ge &amp;uuml;ber Bioinformatik, medizinische Informatik und biomedizinische Informatik frei. Daneben informieren wir in unserer Plattform interessierte Personen leichtverst&amp;auml;ndlich &amp;uuml;ber verschiedene biologische Grundbegriffe, wie Zelle, Zellkern, Gene, Proteine, Metabolismus (=Stoffwechsel), Ph&amp;auml;notyp (= Summe aller Merkmale eines Individuums), aber auch &amp;uuml;ber kompliziertere Abl&amp;auml;ufe in unserem K&amp;ouml;rper, wie Proteinsynthese (Transkription, Translation) oder das Splicing erkl&amp;auml;ren wir auf unkomplizierte Weise. Bei manchen Begriffen haben wir zur leichteren Verst&amp;auml;ndnis  Animationen, sonstige Videos und Bilder hinzugef&amp;uuml;gt. Unter manchen Artikeln haben wir Links hinzugef&amp;uuml;gt, damit ihr euch f&amp;uuml;r ein bestimmtes Themengebiet noch mehr informieren k&amp;ouml;nnt. &lt;br /&gt;
Zus&amp;auml;tzliche haben wir in unserem Wiki zwei unabh&amp;auml;ngige Quiz &amp;uuml;ber Bioinformatik und medizinische Informatik integriert, so dass man nach dem durchlesen der verschiedenen Themen im Wiki, sein neu erworbenes Wissen &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen kann. Des weiteren haben wir eine Umfrage entwickelt, mit deren Hilfe wir mehr &amp;uuml;ber eure Kenntnisse zu dem Studium herausfinden wollen, wir mehr &amp;uuml;ber eure &amp;#8222;Interessentsgebiete&amp;#8220; erfahren wollen und welche Erwartungen ihr an das Studium Biomedizinische Informatik stellt.&lt;br /&gt;
In einem Bereich informieren wir interessierte Personen, vor allem Sch&amp;uuml;ler/Innen die einmal an der UMIT studieren wollen &amp;uuml;ber die UMIT im Allgemeinen. Wir haben auch einen Bereich eingerichtet, wo wir interessierte Sch&amp;uuml;ler/Innen und andere Personen &amp;uuml;ber unser tolles  Praktikum an der UMIT informieren wollen. Wir informieren Interessierte auch &amp;uuml;ber das &lt;br /&gt;
Gen - Au Projekt und Generation Innovative im Allgemeinen.&lt;br /&gt;
Vielleicht kommt jemand von euch oder aussenstehende Personen auch auf die Idee ein Praktikum f&amp;uuml;r Bioinformatik zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg&lt;br /&gt;
Martin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil der Hauptseite unseres Wikis&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/teil%20der%20hauptseite%20unseres%20wikis%20.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textfeld, um einen Artikel im Wiki zu schreiben und zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/textfeld%20um%20einen%20artikel%20im%20wiki%20zu%20schreiben%20und%20zu%20bearbeiten..gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Bereichs &quot;Bioinformatik &quot; in unserem Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/teil%20des%20bereichs%20ibioinformatik%20in%20unserem%20wiki.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Bereichs &quot;Medizinische Informatik&quot; in unserem Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/teil%20des%20bereichs%20medizinische%20informatik%20in%20unserem%20wiki.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Bereichs &quot;Praktikum&quot; in unserem Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/teil%20des%20bereichs%20praktikum%20in%20unserem%20wiki%20.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Quiz zur Bioinformatik in unserem Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/teil%20des%20quiz%20zur%20bioinformatik%20in%20unserem%20wiki.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Quiz zur Medizinischen Informatik in unserem Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/teil%20des%20quiz%20zur%20medizinischen%20informatik%20in%20unserem%20wiki%20.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil der Umfrage in unserem Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.summerschool.at/static/martin.bertschler/images/teil%20der%20umfrage%20in%20unserem%20wiki.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg,&lt;br /&gt;
Martin</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin.bertschler</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-18T18:39:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/29929/">
    <title>2.Tag: verschiedene Vortr&amp;auml;ge</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/martin.bertschler/stories/29929/</link>
    <description>Salama alle zusammen!&lt;br /&gt;
Neben unserer Weiterarbeit bei unserem Wiki, hatten wir zwei Vortr&amp;auml;ge. Die erste Pr&amp;auml;sentation  war &amp;uuml;ber ein Alarm-System (Drucksensor), welches das medizinische Personal in einem Krankenhaus oder Altersheim alarmiert, wenn einer der Patient/Innen aus dem Bett gefallen ist. Als zweitens referierten zwei Wissenschaftler von der UMIT &amp;uuml;ber ein Computerprogramm mit dem man bei Herzpatienten verschiedene Szenarien, wie zum Beispiel einen Herzinfarkt durchspielen kann.</description>
    <dc:creator>martin.bertschler</dc:creator>
    
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