Freitag 07.08.09
Nachdem ich eine Bakterienkultur über die Nacht angelegt hatte, nahm ich diese am nächsten Tag aus dem Inkubator bei 37 Grad Celsius. Ich isolierte die DNA und machte eine DNA- Messung mit dem Nanodropreader. Da mir hohe Werte herauskamen, wusste ich, dass es diesmal gut gelaufen ist.
Dann musste ich eine Sequenzierung durchführen. Ich musste dazu 3 verschiedene Lösungen vorbereiten.
1. Lösung:
1 Mikroliter von der isolierten DNA 20
9 Mikroliter H2O
2 Mikroliter LD (Loading Dye)
2. Lösung:
1 Mikroliter DNA MIR 223
9 Mikroliter H2O
2 Mikroliter LD
3. Lösung
1 Mikroliter DNA MIR 361
9 Mikroliter H2O
2 Mikroliter LD
Diese 3 Lösungen gab ich in ein Agarosegel für die Elektrophorese und verglich sie. Dann schickte ich das Bild was ich dadaurch bekommen hatte samt der DNA Lösungen zur Sequenzierung. Dadurch können wir die Orientierung der DNA herausfinden und ob beim Klonieren der DNA der Vektor 100% passt.
Zum Schluss habe ich noch einen Retriktionsverdau hergestellt. 4 Lösungen habe ich produziert. Die ersten 2 mit der DNA 20 und die anderen 2 mit zwei unbekannten DNAs. Diese habe ich in den Inkubator bei 37 Grad Celsius für 2h ruhen lassen. Dann wurde noch eine Gelektrophorese durchgeführt um die Lösungen miteinander zu vergleichen.
Dann musste ich eine Sequenzierung durchführen. Ich musste dazu 3 verschiedene Lösungen vorbereiten.
1. Lösung:
1 Mikroliter von der isolierten DNA 20
9 Mikroliter H2O
2 Mikroliter LD (Loading Dye)
2. Lösung:
1 Mikroliter DNA MIR 223
9 Mikroliter H2O
2 Mikroliter LD
3. Lösung
1 Mikroliter DNA MIR 361
9 Mikroliter H2O
2 Mikroliter LD
Diese 3 Lösungen gab ich in ein Agarosegel für die Elektrophorese und verglich sie. Dann schickte ich das Bild was ich dadaurch bekommen hatte samt der DNA Lösungen zur Sequenzierung. Dadurch können wir die Orientierung der DNA herausfinden und ob beim Klonieren der DNA der Vektor 100% passt.
Zum Schluss habe ich noch einen Retriktionsverdau hergestellt. 4 Lösungen habe ich produziert. Die ersten 2 mit der DNA 20 und die anderen 2 mit zwei unbekannten DNAs. Diese habe ich in den Inkubator bei 37 Grad Celsius für 2h ruhen lassen. Dann wurde noch eine Gelektrophorese durchgeführt um die Lösungen miteinander zu vergleichen.
magdalena.mundigler - 10. Aug, 12:31