Heute habe ich die Konzentration von der DNA DRE ERT gemessen, die ich am Mittwoch in einer Bakterienkultur hab wachsen lassen, nachdem ich eine MINI Isolation durchgeführt hatte. Sie war sehr hoch.
Dann habe ich eine MINIisolation mit der DNA 2-4 A und 2-4 B gemacht. Auch diese Konzentration war sehr hoch.
Dann habe ich eine RT- PCR gemacht. Wieder habe ich die Mastermixes Actinmix und C/eBP verwendet, doch diesmal hatte ich ein neues C/eBP weil das alte, wie man bei der vorigen PCR gemerkt hatte womöglich veraltet war und deswegen nicht so gut funktioniert hatte.
Wieder war das Ergebnis unklar. Der Actinmix hatte wieder einwandfrei funktioniert, bei dem C/eBP kann man es nicht so gut sagen.
Heute habe ich eine MIDI Isolation der DNA 2-4 und 3-4 gemacht. Leider war die Konzentration sehr niedrig.
Dann habe ich eine RT- PCR gemacht, wieder mit den Mastermixes Actinmix und C/eBP. Diesmal mit 4 anderen DNAs. Auch hier wurde bewiesen, dass der Actinmix um einiges besser abgeschnitten hatte, als der C/eBP Mix.
Dann habe ich meine erste Ligation (Beschreibung in Methoden und Experimenten unter meinem Blog) durchgeführt. Es war eine Ligation von der DNA DRE in das UBI- myc Plasmid. Wie sich herausstellte hatte sie sehr gut funktioniert.
Dann habe ich noch eine Bakterienkultur angelegt. Und zwar in 18 Eppis die DNA DRE ERT. Diese würde über die Nacht bei 37 Grad Celsius wachsen.
Heute habe ich 4 Verdaue hergestellt für den anschließenden Restriktionsverdau, den ich mit den DNA Klonen (V+F) Nr 15 und Nr 17 durchführen werde, um herauszufinden ob diese (V+F) die richtigen Klone sind.
Dazu habe ich 4 Lösungen produziert, die für 2h in den Inkubator bei 37 Grad Celsius kamen. Um diese dann zu vergleichen habe ich eine Gelelektrophorese durchgeführt. Diese hat gezeigt, dass V+F nicht die richtigen Klone waren.
Dann habe ich eine Genexpression von C/eBP also eine PCR gemacht.
Meine zwei Mastermixes waren C/eBP Mix und Actinmix. Die DNA, die ich verwendet habe war Spleen und Liver.
Dabei habe ich herausgefunden, dass der Actinmix, wie immer sehr gut funktioniert hat, aber der C/eBP Mix nicht.
Heute habe ich eine Wiederholung der Gelelektrophorese von D2, C6 und P5 gemacht, da die letzte nicht wirklich gut funktioniert hat. Ich habe wieder 3 Lösungen hergestellt:
1. Lösung D2: 5 Mikroliter 10 mal fast digest Puffer
3 Mikroliter ECO R1
42 Mikroliter D2
2. Lösung C6: 5 Mikroliter 10 mal fast digest Puffer
3 Mikroliter ECO R1
42 Mikroliter C6
3. Lösung P5: 5 Mikroliter 10 mal fast digest Puffer
3 Mikroliter ECO R1
42 Mikroliter P5
Diese kamen in den Inkubator bei 37 Grad Celsius für ca 2 h. Dann habe ich die Gelelektrophorese gemacht.
Doch auch diesmal war die Konzentration nicht sehr hoch.
Danach habe ich eine PCR mit D2, C6 und P5 durchgeführt. Dies hat leider garnichts gebracht, denn als ich dann die Gelelektrophorese durchgeführt hatte, war die Konzentration so gut wie nicht vorhanden.
Schließlich habe ich noch eine MINI Isolation von der DNA V+F gemacht. 18 Klone habe ich von der Ampicilinplatte gepickt und danach die MINI Präperation durchgeführt. Als ich die 18 DNA Klone isoliert hatte, habe ich noch eine Gelelektrophorese gemacht um die 18 Klone zu vergleichen. Das Ergebnis war, dass die Klone Nr 15 und Nr 17 am meisten DNA konzentriert waren. Also habe ich die Konzentration dieser beiden gemessen. Mir ist dabei eine sehr hohe Konzentration herausgekommen, worüber ich sehr froh war.