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    <title>Michael&apos;s Blog</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>michael.prem</dc:publisher>
    <dc:creator>michael.prem (mailto:&amp;#109;&amp;#105;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#97;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#112;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#109;&amp;#64;&amp;#115;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
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    <title>Michael&apos;s Blog</title>
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    <title>Der Countdown l&amp;auml;uft !!!</title> 
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    <description>Hi Leute. Leider muss ich euch mitteilen, dass ich nur mehr drei Tage am ZMF verbringen werde. Die letzten drei Tage dieses spannenden Praktikums sind nun angebrochen. Der Montag begann wie so oft mit der Aufbereitung von Liquor. Danach durfte ich ganz alleine mit der Zellkultur des kurzen Protokolls eine weitere RNA-Isolierung machen. Auch daf&amp;uuml;r benutzte ich wieder das bereits fr&amp;uuml;her erw&amp;auml;hnte kommerzielle Kit. Die Isolierung verlief so weit ich das beurteilen kann einwandfrei. Das tats&amp;auml;chliche Ergebnis wird man nat&amp;uuml;rlich erst sp&amp;auml;ter sehen, wenn die RNA weiter untersucht wird. Heute musste ich sie ja vorerst in fl&amp;uuml;ssigem Stickstoff wegfrieren. Danach musste ich Six Well Plates (Kunststoffplatte mit sechs Reaktionsgef&amp;auml;&amp;szlig;en f&amp;uuml;r die Zellkultur) mit Polyornithin, Laminin und Gelatine beschichten. Diese musste ich tun, damit die Zellen gut auf der Plate anwachsen k&amp;ouml;nnen. Mit einer weiteren Zellkultur begann ich dann ein neues kurzes Protokoll. Das wars dann f&amp;uuml;r heute. Wir sehen uns dann wieder morgen am vorletzten Tag des Praktikums.</description>
    <dc:creator>michael.prem (mailto:&amp;#109;&amp;#105;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#97;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#112;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#109;&amp;#64;&amp;#115;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 michael.prem</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-28T17:04:17Z</dc:date>
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    <title>Laboralltag hoch 2 !</title> 
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    <description>Der Dienstag begann mit einer Besprechung &amp;uuml;ber den derzeitigen Stand der Forschungen und &amp;uuml;ber die zuk&amp;uuml;nftigen T&amp;auml;tigkeiten im Projekt.&lt;br /&gt;
Danach musste ich zun&amp;auml;chst ein neues Medium herstellen; sogenanntes CaCo-Medium. Dieses Medium wird speziell f&amp;uuml;r die Kultivierung von Krebszellen; es enth&amp;auml;lt weniger N&amp;auml;hrstoffe, da die Krebszellen sonst zu stark wachsen w&amp;uuml;rden. Danach mussten in fl&amp;uuml;ssigem Stickstoff gelagerte CaCo-Zellen, MEF-Zellen (Mouse Embryonal Feeder; diese Zellen sollen auf dem Boden der Kulturflaschen wachsen und diesen vollst&amp;auml;ndig bedecken und damit anderen Zellen (der eigentlichen Zellkultur) als eine Art Wachstumsuntergrund dienen) und TE 671-Zellen (eine weitere Krebszellen-Kultur) aufgetaut werden um ihren Zustand zu kontrollieren. Dazu wurden sie nach dem Auftauen mit Medium versetzt und in neue Kulturflaschen gef&amp;uuml;llt. Anschlie&amp;szlig;end wurden sie inkubiert um zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, ob die Zellen auf dem Boden der Kulturflasche anwachsen. &lt;br /&gt;
Bei den Zellkulturen, die derzeit das kurze Protokoll durchlaufen (siehe fr&amp;uuml;here Weblogeintr&amp;auml;ge) wurde eine RNA-Isolierung durchgef&amp;uuml;hrt. Wir benutzten daf&amp;uuml;r ein kommerzielles Kit, welches bereits alle notwendigen Reagenzien inkludiert hatte. Nach der Isolierung wurde die RNA in fl&amp;uuml;ssigem Stickstoff eingefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittwoch begann wie viele meiner Tage am ZMF: mit dem Aufbereiten von Liquor. Diesmal war allerdings nur eine kleine Menge Liquor vorhanden, sodass ich keinen besonders gro&amp;szlig;en Aufwand hatte. Danach wurden die CaCo-, MEF- und TE 671-Kulturen von gestern auf ihren Zustand &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft. MEF und TE 671 sahen sehr gut aus; die CaCo-Zellen schienen allerdings abgestorben zu sein (wenn sie denn je gelebt hatten). Deshalb wurden noch mehr CaCo-Zellen aufgetaut und mit Medium in Kulturflaschen &amp;uuml;berf&amp;uuml;hrt. Zu Ende des Tages stellte sich allerdings heraus, dass auch diese abgestorben waren. Es wurden also komplett neue Zellkulturen bestellt. Bei den Zellkulturen des kurzen Protokolls musste ich wieder Retins&amp;auml;ure hinzuf&amp;uuml;gen. Zwei andere Zellkulturen waren bereits so dicht, dass ich sie splitten musste. Sie wurden im Verh&amp;auml;ltnis 1:1 gesplittet, zwei Kulturflasks also auf vier neue aufgeteilt. Das wars dann mehr oder weniger auch f&amp;uuml;r den Mittwoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==============THINGS TO THINK ABOUT==========&lt;br /&gt;
Heute nur ein Zitat:&lt;br /&gt;
&quot;Man k&amp;ouml;nnte auch behaupten DNA sei lediglich ein Programm, das zur Selbsterhaltung programmiert wurde. (........) Wenn das Leben als Spezier organisiert auftritt braucht es Gene, die sein Ged&amp;auml;chtnissystem bilden. Der Mensch ist also lediglich wegen seines unfassbaren Ged&amp;auml;chtnisses ein Individuum. Es l&amp;auml;sst sich nicht definieren, aber es definiert die Menschheit.&quot; -Ghost in the Shell&lt;br /&gt;
==============================================</description>
    <dc:creator>michael.prem (mailto:&amp;#109;&amp;#105;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#97;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#112;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#109;&amp;#64;&amp;#115;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 michael.prem</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T17:33:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/32696/">
    <title>Zellkultur wachse !</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/32696/</link>
    <description>Zu Beginn des Montags musste ich wieder mal den Liquor, den meine Betreuerin vorher von der Neurochirurgie geholt hatte, aufbereiten (siehe Forschungsdokumentation). Danach musste ich neues serumfreies Medium f&amp;uuml;r die Zellkulturen herstellen. Ich musste auch das altbekannte Zellkulturmedium neu herstellen (10% DMEM; siehe Forschungs-dokumentation). Bei zwei meiner Zellkulturen musste wieder das Medium gewechselt werden, damit ein starkes und sch&amp;ouml;nes Wachstum gew&amp;auml;hrleistet werden kann. Zur genauen Vorgangsweise beim Mediumwechsel siehe meine Forschungsdokumentation. Bei den Zellkulturen des kurzen Protokolls musste ebenfalls das Medium gewechselt werden und Retins&amp;auml;ure hinzugef&amp;uuml;gt werden. Bei noch einer meiner Zellkulturen musste das Medium (diesmal kein 10% DMEM sondern SFM (serum free medium)). Das war auch schon mein Arbeitstag. &lt;br /&gt;
See you tomorrow.</description>
    <dc:creator>michael.prem (mailto:&amp;#109;&amp;#105;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#97;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#112;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#109;&amp;#64;&amp;#115;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
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    <dc:date>2009-09-21T16:29:53Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/32662/">
    <title>Die Woche ist aus</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/32662/</link>
    <description>Am letzten Tag der Woche war wie zu erwarten eher wenig zu tun. Zuerst musste der Liquor aufgearbeitet werden. Genaueres dazu k&amp;ouml;nnt ihr im Protokoll in meiner Forschungsdokumentation nachlesen. Danach musste bei der Kultur mit dem kurzen Protokoll noch Retins&amp;auml;ure hinzugef&amp;uuml;gt werden. Bei meiner anderen Zellkultur wechselte ich noch das Medium und dann war mein Arbeitstag auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==========THINGS TO THINK ABOUT============&lt;br /&gt;
Heute m&amp;ouml;chte ich euch einmal ein neues und h&amp;ouml;chst interessantes Teilgebiet der Biologie n&amp;auml;her bringen - die synthetische Biologie. Unter synthetischer Biologie versteht man ein noch junges Forschungsfeld in dem versucht wird Molek&amp;uuml;le und Organismen (Bakterien wie auch eukaryote Zellen), die in der Natur nicht vorkommen, zu erschaffen. Ziel ist es biologische Systeme zu entwickeln und zu studieren, die als solche nicht in der Natur existieren. Mithilfe dieses Ansatzes will man Lebensprozesse besser verstehen. In weiterer Folge sollen funktionelle modulare Komponenten entwickelt werden und neue Anwendungen gefunden werden (siehe TESSY Projekt; siehe LINKS section). Wie man sieht eine hochinteressante Forschungsrichtung von der wir in Zukunft sicher viele neue Erkenntnisse und Entwicklungen erwarten.&lt;br /&gt;
==========================================</description>
    <dc:creator>michael.prem (mailto:&amp;#109;&amp;#105;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#97;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#112;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#109;&amp;#64;&amp;#115;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
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    <dc:date>2009-09-20T19:37:12Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/32601/">
    <title>Ratten &amp;uuml;ber alles</title> 
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    <description>Hi Leute, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tut mir leid, dass ich gestern nicht gebloggt habe, aber ich war nach meinem harten Arbeitstag einfach total fertig und hatte keine Zeit mehr einen Beitrag zu posten. Deswegen also hier der Bericht von gestern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern (Mittwoch) hatte ich das unglaubliche Gl&amp;uuml;ck bei den Operationen an den Ratten dabei sein zu d&amp;uuml;rfen. Operiert wurden sie im Hahnhof (wie ihr ja wisst war ich da schon mal). Zweck der Operation war es den Ratten einen Katheter in den Hypothalamus einzuf&amp;uuml;hren. Mithilfe des Katheters wird k&amp;uuml;nstlicher Liquor in das Hirn der Ratten injiziert und der alte Liquor wird abgepumpt. In diesem alten Liquor befinden sich verschiedene Neuroproteine, die wir schlie&amp;szlig;lich messen wollen. Diese Neuroproteine werden im Hirn als Antwort auf ein Sch&amp;auml;del-Hirn-Trauma ausgesch&amp;uuml;ttet und lassen sich dann im Liquor finden.  Ein solches Trauma (wenn auch sehr leichtes) l&amp;ouml;sen wir durch das Setzen eines Katheters aus um, wie oben erw&amp;auml;hnt, die Neuroproteine messen zu k&amp;ouml;nnen. Endg&amp;uuml;ltiges Ziel dieser Messungen ist das Erstellen einer Skala biochemischer Marker (ebenjener Neuroproteine), die es in der klinischen Diagnose erleichtern soll ein Sch&amp;auml;del-Hirn-Trauma schon in einem sehr fr&amp;uuml;hen Stadium zu erkennen. Nun zur&amp;uuml;ck zur Operation. Die Operationen begannen jeweils mit der Narkotisierung der betreffenden Ratte; danach wurde ihr Sch&amp;auml;del mittels Bolzen genau fixiert. Schlie&amp;szlig;lich wurde die Kopfhaut &amp;uuml;ber dem Sch&amp;auml;del durchschnitten; daraufhin wurde die Knochenhaut &amp;uuml;ber dem Sch&amp;auml;delknochen beiseite geschoben um es dem Bohrer zu erlauben drei L&amp;ouml;cher in den Knochen zu bohren. Beim Bohren musste daruf geachtet werden, dass die Dura Mater (die &amp;auml;u&amp;szlig;erste Hirnhaut) nicht durchbohrt wurde, da es ansonsten zu Blutungen des Hirngewebes gekommen w&amp;auml;re. Nachdem die drei L&amp;ouml;cher (eines f&amp;uuml;r den Katheter und zwei zur Fixierung) gebohrt wurden, wurde der Katheter in den Hippocampus eingef&amp;uuml;hrt und schlie&amp;szlig;lich wurde die gesamte Wunde mit Kompositzement (eine Art Knochenersatz) verschlossen. Zehn Ratten wurden auf diese Art und Weise operiert; ein ziemliches Arbeitspensum, wenn man die zeitaufwendigen Vorbereitungen und das anschlie&amp;szlig;ende Reinigen bedenkt. Doch alles in allem muss ich sagen war der Mittwoch sehr spannend und hat mir viele neue Erfahrungen beschert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heute geschah: &lt;br /&gt;
Heute war der Tag nicht so arbeitsintensiv wie gestern. Ich f&amp;uuml;hrte mit einer meiner Zellkulturen mein kurzes Protokoll weiter. Dabei musste ich die gesamten Proben aufsaugen und mischen. Schlie&amp;szlig;lich musste ich warten bis sich die Zellen abgesetzt hatten und dann den &amp;Uuml;berstand (also zellfreies Medium) aufsaugen und durch neues Medium ersetzen. Zu dieser Zellsuspension musste ich Retins&amp;auml;ure (hat Auswirkungen auf die Zelldifferenzierung) pipettieren und schlie&amp;szlig;lich musste ich die Suspension wieder auf die Probengef&amp;auml;&amp;szlig;e verteilen. Bei einer weiteren Zellkultur musste ich ebenfalls das Medium wechseln. Beim Wechsel des Mediums muss zuerst das alte Medium abgesaugt werden; danach muss die Kulturflasche (75 cm2 Flask) mit dem salzhaltigen Puffer PBS (Phosphate Buffered Saline) gesp&amp;uuml;lt werden um etwaige abgestorbene Zellen gr&amp;uuml;ndlich zu entfernen. Schlie&amp;szlig;lich muss neues Medium hinzupipettiert werden und die Kulturflaschen wieder zur&amp;uuml;ck in den Brutschrank gestellt werden, wo die ideale Temperatur f&amp;uuml;r das Zellwachstum herrscht.</description>
    <dc:creator>michael.prem (mailto:&amp;#109;&amp;#105;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#97;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#112;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#109;&amp;#64;&amp;#115;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 michael.prem</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-17T19:45:37Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/32543/">
    <title>Zellen, Zellen, Zellen ...</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/32543/</link>
    <description>Heute wurden die Hirne von Ratten mit Hilfe einem Chopper zerkleinert um daraus Zellkulturen anzulegen. Nachdem das Hirn den Ratten entnommen worden war wurden Cortex und Hippocampus des kleinen Nagerorgans von unserem Chopper (Maschine die mit einer Skalpellklinge, die Gewebe weitaus pr&amp;auml;ziser zerkleinern kann, als dies ein Mensch mit einem Skalpell k&amp;ouml;nnte) in 100 mikrometer Schritten zerkleinert. Danach musste eine Enzymmischung hinzugef&amp;uuml;gt werden, die die Hirnzellen voneinander l&amp;ouml;st. Um die Wirkung des Enzymmixes wieder zu unterdr&amp;uuml;cken m&amp;uuml;ssen Inhibitoren hinzugef&amp;uuml;gt werden, die ein Zersetzen der Zellen verhindern. Danach wurde die Zellsuspension zentrifugiert; dabei bildete sich ein Zellpellet. Der &amp;Uuml;berstand musste abgesaugt werden und das Pellet wurde mit Medium vermischt und in eine 75 cm2 Flask gef&amp;uuml;llt. Im Brutschrank sollen die Zellen nun bei einer Temperatur von 37 &amp;deg;C flei&amp;szlig;ig wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach musste ich die Zellkulturen des kurzen Protokolls mit S&amp;auml;ure versetzen und bei wiederum anderen Zellen das Medium wechseln. Tja, viel Arbeit f&amp;uuml;r einen kurzen Tag ;)</description>
    <dc:creator>michael.prem (mailto:&amp;#109;&amp;#105;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#97;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#112;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#109;&amp;#64;&amp;#115;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 michael.prem</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-15T17:54:19Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/32484/">
    <title>Und eine neue Woche Forschung startet !!</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/32484/</link>
    <description>Der Tag begann heute mit einem Ausflug auf die neurochirurgische Abteilung des LKH Graz. Dort musste wieder neuer Liquor geholt werden, der f&amp;uuml;r unser Forschungsprojekt regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Sch&amp;auml;del-Hirn-Trauma Patienten abgenommen wird. Wer mehr &amp;uuml;ber Liquor wissen m&amp;ouml;chte dem sei Wikipedia ans Herz gelegt. Nachdem ich den Liquor ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig; aufgearbeitet hatte (f&amp;uuml;r das Protokoll siehe Methoden/Experimente unter Forschungsdokumentation) unter Forsch, ging es auch schon an die n&amp;auml;chste Arbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe meine Zellkulturen gef&amp;uuml;ttert indem ich ihr N&amp;auml;hrmedium gewechselt habe. Au&amp;szlig;erdem habe ich eine meiner Zellkulturen (die &amp;uuml;brigens in 75 cm2 gro&amp;szlig;en Plastikflasks heranwachsen) gesplittet. Dabei habe ich zuerst das Medium gewechselt, danach die doppelte Menge neues Medium nachgef&amp;uuml;llt und die Zellsuspension schlie&amp;szlig;lich auf zwei neue Flasks aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Au&amp;szlig;erdem habe ich mit einer meiner Zellkulturen ein neues Protokoll begonnen. Dieses Protokoll legt die Schritte fest, die ich &amp;uuml;ber die n&amp;auml;chsten Tage ausf&amp;uuml;hren muss um meine Zellen pr&amp;auml;chtig gedeihen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==========THINGS TO THINK ABOUT=============&lt;br /&gt;
Ein schrecklicher Motorradunfall. Doch der Arzt im Krankenhaus, der schlimmste Knochenbr&amp;uuml;che erwartet, staunt &amp;uuml;ber die Unversehrtheit seines Patienten. Auf R&amp;ouml;ntgenaufnahmen entdeckt er die die dicksten Knochen, die je bei einem Menschen gesehen wurden. Verantwortlich f&amp;uuml;r die enorme Stabilit&amp;auml;t der Knochen zeichnet sich eine Mutation in einer bestimmten Genfamilie (mehr Infos dazu: &lt;a href=&quot;http://www.technologyreview.com/blog/editors/23516/)&quot;&gt;http://www.technologyreview.com/blog/editors/23516/)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Viele weitere Menschen mit Genkombinationen, die ihnen au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Eigenschaften verleihen, sind inzwischen bekannt. Das beweist, dass Evolution kein Prozess ist, der seit langer Zeit beendet ist, sondern auch heute noch aktiv stattfindet. Generation f&amp;uuml;r Generation verbessert sich stetig unser Genom um den wachsenden Herrausforderungen einer zunehmend komplexen Umwelt gerecht zu werden. &lt;br /&gt;
===========================================</description>
    <dc:creator>michael.prem (mailto:&amp;#109;&amp;#105;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#97;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#112;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#109;&amp;#64;&amp;#115;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 michael.prem</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-14T19:31:09Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/32407/">
    <title>Sp&amp;auml;t aber doch</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/32407/</link>
    <description>Einmal ein gro&amp;szlig;es Hallo an alle und ein noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres TUT MIR LEID, dass ich erst jetzt blogge. Mein Praktikum hat eigentlich schon am Montag, den 7. September, doch dem F&amp;uuml;hrerschein ist es zu verdanken, dass ich erst jetzt dazu komme meine Erlebnisse der Woche euch mitzuteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber erlaubt mir mich kurz vorzustellen. Ich hei&amp;szlig;e Michael Prem und kann es nun da ich die Matura habe kaum erwarten in den Forschungsalltag rein zu schnuppern. Da ich sp&amp;auml;ter h&amp;ouml;chstwahrscheinlich Molekularbiologie bzw. Life Sciences studieren wollte ich mit einem Praktikum schon mal austesten, ob ich zum Labortier geboren bin. Nach meiner ersten Woche muss ich freudig eingestehen: ja bin ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun zum Wesentlichen. Am Montag begann ich mein Praktikum am ZMF am LKH Graz. Dort arbeite ich an einem Projekt zur Erforschung der Differenzierung und des Potentials von neuronalen Stammzellen. Gelingt es den Mechanismus der Differenzierung dieser Stammzellen genau zu verstehen so kann man in Zukunft mit diesem Wissen vielleicht effektive Therapien zur Behandlung degenerativer neurologischer Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson) entwickeln. Nach dem ich mich mit meiner Betreuerin bekannt gemacht hatte, wurde ich kurz in das Forschungsprojekt eingewiesen und durfte bald darauf meinen ersten richtigen Forschungsmantel aus dem Bekleidungsmagazin des LKH Graz holen =). &lt;br /&gt;
Danach haben ich und meine Betreuerin Liquor (Gehirn-R&amp;uuml;ckenmarks-Fl&amp;uuml;ssigkeit, die Sch&amp;auml;del-Hirn-Trauma Patienten zu Forschungszwecken abgenommen wird) von der Neurochirurgie geholt. Sp&amp;auml;ter wurde der Liquor von mir in einem S3-Sicherheitslabor (biologisches Hochsicherheitslabor, welches eine v&amp;ouml;llig keimfreie Umgebung zur Z&amp;uuml;chtung der Stammzellkulturen gew&amp;auml;hrleisten soll) aufgearbeitet. Ziel ist herauszufinden wie die Stammzellen (&amp;uuml;brigens haben diese keine &amp;Auml;hnlichkeit mit den vieldiskutierten embryonalen Stammzellen) auf die Zufuhr dieses Traumaliquor reagieren; inwiefern sie differenzieren etc.. Daneben habe ich auch gleich am ersten Tag meine eigene Zellkultur bekommen um die ich mich nun w&amp;auml;hrend des Praktikums k&amp;uuml;mmern soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag habe ich mit einem anderen Forscher den Hahnenhof (ein eigenes Geb&amp;auml;ude zur Unterbringung aller Versuchstiere) besucht und dort hatte ich meinen ersten Kontakt zum biologischen Versuchsmodell Ratte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Woche musste ich meine Zellkulturen immer wieder mit N&amp;auml;hrmedium (auch die wollen gef&amp;uuml;ttert werden) versorgen und ihr Wachstum unter dem Mikroskop kontrollieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viel also zu meiner ersten, &amp;uuml;beraus spannenden Woche in der Welt der Wissenschaft. Von nun an werde ich mich bem&amp;uuml;hen euch t&amp;auml;glich auf dem Laufenden zu halten und eure hoffentlich neugierigen K&amp;ouml;pfe mit immer neuen Fakten f&amp;uuml;llen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle m&amp;ouml;chte ich in meinem Blog eine neue Rubrik starten. Da ich finde, dass ein Blog nicht nur die Chronologie eines Tages online darstellen sollte, wird dieser Abschnitt meines Blogs regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig versuchen euch die Welt der Life Sciences n&amp;auml;her zu bringen, aber soll auch zum Gr&amp;uuml;beln anregen. Hier also der erste Beitrag der Rubrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=======THINGS TO THINK ABOUT=========&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Was der K&amp;ouml;rper erschafft ist ebenso Ausdruck seiner DNS wie der K&amp;ouml;rper selbst.&quot;     -Ghost in the Shell 2: INNOCENCE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Zitat stammt aus dem schlichtweg genialen Animemovie (japanischer Zeichentrick) Ghost in the Shell 2: INNOCENCE; einem meiner absoluten Lieblingsfilme. &lt;br /&gt;
Wer etwas l&amp;auml;nger &amp;uuml;ber den Satz nachdenkt wird erkennen wie sehr er der Wahrheit entspricht. Schlie&amp;szlig;lich sind St&amp;auml;dte und H&amp;auml;user nichts weiter als die Ergebnisse eines hoch entwickelten kognitiven Bewusstseins, dessen physiologische Grundlagen zweifellos in der DNA kodiert sind. Was ist der Eiffelturm also anderes als das &amp;uuml;bergro&amp;szlig;e Symbol einer DNA?&lt;br /&gt;
Kommentare und Diskussionen sind willkommen =)&lt;br /&gt;
====================================</description>
    <dc:creator>michael.prem (mailto:&amp;#109;&amp;#105;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#97;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#112;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#109;&amp;#64;&amp;#115;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 michael.prem</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-13T16:28:04Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/28987/">
    <title>Pers&amp;ouml;nliches / Eindr&amp;uuml;cke</title> 
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    <description>Hier findest du Platz f&amp;uuml;r deine Forschungsdokumentation.</description>
    <dc:creator>michael.prem (mailto:&amp;#109;&amp;#105;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#97;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#112;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#109;&amp;#64;&amp;#115;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#97;&amp;#116;)</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 michael.prem</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-26T08:28:00Z</dc:date>
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    <title>Methoden / Experimente</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/28985/</link>
    <description>Liquor Aufbereitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Liquor in 15 ml Tubes f&amp;uuml;llen&lt;br /&gt;
-5 min bei 5000 rpm (rotations per minute) und 4&amp;deg;C zentrifugieren;&lt;br /&gt;
dabei austarieren nicht vergessen&lt;br /&gt;
-den entstehenden &amp;Uuml;berstand auf 2 ml Reaktionsgef&amp;auml;&amp;szlig;e (&quot;Eppis&quot;) verteilen&lt;br /&gt;
-das Pellet verwerfen, denn es ist f&amp;uuml;r die folgenden Experimente wertlos&lt;br /&gt;
-die 2 ml Eppis 20 min bei 13.000 rpm und 4&amp;deg;C zentrifugieren&lt;br /&gt;
-den &amp;Uuml;berstand mit Nadel und Spritze aufsaugen&lt;br /&gt;
-die Nadel verwerfen&lt;br /&gt;
-800 mikroliter des Liquors je Eppi mit der Spritze durch eine Membran dr&amp;uuml;cken&lt;br /&gt;
-pro Eppi 1mikroliter Proteaseinhibitor hinzuf&amp;uuml;gen; dieser soll die T&amp;auml;tigkeit von Proteasen (Enzymen, die Proteine zersetzen) unterdr&amp;uuml;cken&lt;br /&gt;
-der so aufbereitete Liquor kann f&amp;uuml;r sp&amp;auml;tere Untersuchungen bei bis zu -80 &amp;deg;C aufbewahrt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10% DMEM:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-man bereite 500 ml DMEM (Dulbecco&apos;s Modified Eagle Medium; benannt nach Renato Dulbecco und Harry Eagle; zur genauen Zusammensetzung siehe Wikipedia), 5,5 ml FCS (fetales K&amp;auml;lberserum; aus dem Blut von Kuhfeten gewonnen und wichtiger Bestandteil von N&amp;auml;hrmedien aufgrund seines Gehaltes an Wachstumfaktoren), 5,5 ml MEM non essential amino acids (Medium mit nicht essentiellen Aminos&amp;auml;uren) und 5,5 ml Gentamicin (Antibiotikum; soll Bakterien abt&amp;ouml;ten) vor&lt;br /&gt;
-man mischt die oben genannten Bestandteile in einer Flasche&lt;br /&gt;
-das Gemisch wird nun in eine sterile Flasche filtriert&lt;br /&gt;
-fertig ist das 10% DMEM (die 10% beziehen sich auf den Gehalt an FCS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mediumwechsel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-zuerst muss das Medium aus der Kulturflasche abgesaugt werden&lt;br /&gt;
-nun wird die Flasche mit ca. 10 ml PBS (Phosphate Buffered Saline; Puffer zur Reinigung) gef&amp;uuml;llt&lt;br /&gt;
-der Puffer wird in der Flasche geschwenkt und schlie&amp;szlig;lich abgesaugt; so soll die Flasche von den letzten Mediumresten befreit werden&lt;br /&gt;
-nun werden 10 ml 10% DMEM oder SFM in die Flasche gef&amp;uuml;llt und die Kultur zum Wachsen in den Brutschrank gestellt</description>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/michael.prem/stories/28986/">
    <title>Diskussion / Auswertung</title> 
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    <title>Probleme / Aufgaben</title> 
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