19.08.2010
12:16 / 19.08.2010
Das Praktikum neigt sich langsam dem Ende zu, und ich kann ehrlich sagen, dass ich das Labor (und alle dort Arbeitenden) jetzt schon vermisse. Ich hatte heute die Möglichkeit mich weiter an mehr Selbstständigkeit beim Western Blot Test zu üben, und habe dabei noch einmal fest gestellt, dass diese Arbeitsschritte umfangreicher als beim Elisa sind und ich aufpassen muss, dass ich nichts verwechsle. Trotzdem – das Pipettieren der Proteinleiter und der Proben fiel mir heute schon leichter.
Zu meinen Freuden durfte ich auch wieder Gewebe vorbereiten. Dabei habe ich bemerkt dass ich – verglichen mit meinen ersten Versuchen – bereits geschickter und schneller arbeiten kann. Freude macht es mir noch immer wie beim ersten Versuch. Möglicherweise geht es sich am letzten Tag ja noch aus, die Gewebeteilchen in Wachs einzulegen, zumal der Western Blot Morgen nur noch nach wenigen Schritten verlangt.
Ich kann kaum glauben, dass heute schon der vorletzte Tag sein soll – die Zeit ist so schnell verflogen, was für mich nur noch mehr der Beweis ist, wie gut mir die Arbeit gefällt.
Zu meinen Freuden durfte ich auch wieder Gewebe vorbereiten. Dabei habe ich bemerkt dass ich – verglichen mit meinen ersten Versuchen – bereits geschickter und schneller arbeiten kann. Freude macht es mir noch immer wie beim ersten Versuch. Möglicherweise geht es sich am letzten Tag ja noch aus, die Gewebeteilchen in Wachs einzulegen, zumal der Western Blot Morgen nur noch nach wenigen Schritten verlangt.
Ich kann kaum glauben, dass heute schon der vorletzte Tag sein soll – die Zeit ist so schnell verflogen, was für mich nur noch mehr der Beweis ist, wie gut mir die Arbeit gefällt.