dienstags im labor-lernpunkt beschriftung
16:30 / 25.08.2010
dienstag morgen bin ich gleich ins labor und hab mtihilfe einer kollegin die richtigen primer aufgenommen. da im schüttler weniger platz hatten als ich aufnehmen wollte, habe ich zuerst die äußeren primer und dann erst die inneren mit wasser versetzt.während die erste partie noch fertig geschüttelt wurde, habe ich in die gefäße vom letzten mal wieder eine verdünnung von 40 und dann 20ng/µl hergestellt.
mal abgesehen davon, dass ich bereits einmal einen fehler gemacht hatte und am vortag statt die 40er lösung eins zu eins zu verdünnen pure dna nahm, habe ich meine epis mit 400, 200 und 100 ng beschriftet. (ich wusste schon, dass diese werte nur für 10µl galten, aber ich ging bei der beschriftung von der zielmenge an dna im pcr ansatz aus) das führte zu verwirrung und der irrigen annahme ich hätte viel zu niedrige verdünnungen hergestellt, die unbrauchbar wären. nach einigen messungen warfen wir sie in das mistsackerl am tisch. während ich alle primer auf die gewünschte verdünnung von 5pmol/µl brachte, ging mir aber immer noch nicht ein wo mein fehler war, dass ich so (vermeintlich) falsche verdünnungen hergestellt hatte.
endlich kam mir die erkenntnis, dass meine irreführenden beschriftungen der grund für das maleur waren, aber die konzentrationen perfekt waren. ich holte also die epis wieder aus dem mistsackerl raus und beschriftete sie richtig.
was ich dadurch gelernt habe: immer eindeutige beschriftungen wälen die nicht zu verwechslungen oder missverständnissen führen....und auch in einigen monaten noch sinnvoll verstanden werden, wenn ich nicht mehr genau im kopf habe, was ich damit gemeint habe.
mal abgesehen davon, dass ich bereits einmal einen fehler gemacht hatte und am vortag statt die 40er lösung eins zu eins zu verdünnen pure dna nahm, habe ich meine epis mit 400, 200 und 100 ng beschriftet. (ich wusste schon, dass diese werte nur für 10µl galten, aber ich ging bei der beschriftung von der zielmenge an dna im pcr ansatz aus) das führte zu verwirrung und der irrigen annahme ich hätte viel zu niedrige verdünnungen hergestellt, die unbrauchbar wären. nach einigen messungen warfen wir sie in das mistsackerl am tisch. während ich alle primer auf die gewünschte verdünnung von 5pmol/µl brachte, ging mir aber immer noch nicht ein wo mein fehler war, dass ich so (vermeintlich) falsche verdünnungen hergestellt hatte.
endlich kam mir die erkenntnis, dass meine irreführenden beschriftungen der grund für das maleur waren, aber die konzentrationen perfekt waren. ich holte also die epis wieder aus dem mistsackerl raus und beschriftete sie richtig.
was ich dadurch gelernt habe: immer eindeutige beschriftungen wälen die nicht zu verwechslungen oder missverständnissen führen....und auch in einigen monaten noch sinnvoll verstanden werden, wenn ich nicht mehr genau im kopf habe, was ich damit gemeint habe.