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    <title>Petra&apos;s Blog</title>
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    <dc:publisher>petra.wiesinger</dc:publisher>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30677/">
    <title>15. und letzter Tag</title> 
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    <description>Heute war mein letzter Tag. Am Vormittag hab ich eigentlich nix gemacht und am Nachmittag mit Josef bzw. ohne also alleine gemessen. Es hat ganz gut funktioniert.&lt;br /&gt;
Der Abschied war dann doch etwas wehm&amp;uuml;tig, weil es mir doch gut gefallen hat, aber ich freue mich jetzt schon auf Litschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-ENDE-</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-07T15:07:22Z</dc:date>
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    <title>14. Tag</title> 
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    <description>Heute war ich bei Verena. Sie hat eigentlich dasselbe Experiment wie letzten Mittwoch gemacht, nur dieses Mal bei 37&amp;deg;C (letztes Mal bei 24&amp;deg;C). (Mit TIRF und toccsl)&lt;br /&gt;
Allerdings gab es zuerst ein paar Probleme, denn das Bodipy war viel dichter und mobiler, deswegen w&amp;uuml;rde es schwer werden bei der Auswertung Colloquosationen festzustellen. Trotzdem kann man die Stoichiometrie und die Mobilit&amp;auml;t auswerten.&lt;br /&gt;
Und dann haben wir als Kontrolle, wie viele Nanometer ein Signal vom roten zum blauen Frabkanal abweicht, Beads gemessen. Diese Messung habe ich dann auch noch ausgewertet (mittels catchME).&lt;br /&gt;
Heute f&amp;auml;llt es mir wirklich schwer zu glauben, dass ab morgen schon wieder alles vorbei ist. Denn jetzt ist man drinnen, man hat den Rhythmus vom Messen, wei&amp;szlig; wies geht, worauf man schauen muss (ungef&amp;auml;hr zumindest ;) usw.</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-06T15:55:23Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30640/">
    <title>13. Tag</title> 
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    <description>Zuerst gab es in der Fr&amp;uuml;h eine schlechte Nachricht. Tina ist krank geworden. Mittelohrentz&amp;uuml;ndung. Sommit muss ich wohl die letzten drei Tage allein durchstehen.&lt;br /&gt;
Die zweite schlechte Nachricht an dem Tag war, dass im Setup (dreier) ein undefinierbares Teil drinnen war, Mario es rausgetan hat und es sich als Linse herausgestellt hat. Somit war dann das Set up ziemlich dejustiert. Jarek hat es dann so weit justiert, dass wir (Birgit+ich) unsere Messungen durchf&amp;uuml;hren konnten. Das Spezielle am 3er-Set-up ist, dass man scannen kann. Somit hab ich dann die Proben vom Vortag, also  die Bilayer mit und ohne Pattern gescannt (sogar ganz alleine). Bei der neuen Probe hab ich mir dann Hilfe holen m&amp;uuml;ssen zum fokusieren, weil dazu braucht man schon etwas &amp;Uuml;bung und die hab ich noch nicht. Aber Clemens hatte sie ;)&lt;br /&gt;
Dann am Nachmittag hab ich angefangen, die Daten vom Dienstag auszuwerten, auch alleine. Es hat zwar funktioniert, aber die Resultate waren nicht die Besten...&lt;br /&gt;
Der Tag war also okay, aber ich habe schon gemerkt, dass es vor allem am Anfang hilft, wenn man zu zweit ist, auch wenn der/die andere auch erst am Anfang steht.</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-06T15:49:42Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30512/">
    <title>12. Tag</title> 
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    <description>Heute stellten wir - ziemlich alleine sogar - &amp;eacute;inen Bilayer her. Und zwar so:&lt;br /&gt;
1. das Lipid DOPC wird in 1/3 Methanol und 2/3 Chlorophorm gel&amp;ouml;st&lt;br /&gt;
2. die L&amp;ouml;sungsmittel werden mit Stickstoff abgedampft&lt;br /&gt;
3. die Lipide werden in 200&amp;micro;l PBS Puffer gel&amp;ouml;st&lt;br /&gt;
4. dann werden sie ins Ultraschallbad gegeben, damit sich Vesikel bilden, je l&amp;auml;nger sie im Bad sind, desto gr&amp;ouml;&amp;szlig;er werden die Vesikel (die Lipide m&amp;uuml;ssen &quot;h&amp;uuml;pfen&quot; sonst bringt das bad nichts) f&amp;uuml;r ca. 15 min&lt;br /&gt;
5. einstweilen richtet man die Kammern mit den Stempeln her&lt;br /&gt;
6. und man verd&amp;uuml;nnt die Farbstoffe, bei uns einmal das PGPE Alexa 647 (Oxlipid) 1:1000 und 1:100000 (rot), und das Bodipy DHPE 1:100000 und 1:1000000 (blau)&lt;br /&gt;
7. man gibt den Bilayer, nachdem er klar geworden ist, in die Kammern&lt;br /&gt;
8. ca. 15 min warten weil sich der Bilayer formieren muss&lt;br /&gt;
9. waschen mit Puffer&lt;br /&gt;
10. man gibt jeweils 10 &amp;micro;l der Marker drauf&lt;br /&gt;
11. man wartet ca. 15 min&lt;br /&gt;
12. nochmals waschen&lt;br /&gt;
dann kann man die kammern (mit Stempel und Bilayer drauf) ins Mikroskop geben&lt;br /&gt;
Wir wollten wissen, welche Diffusionsgeschwindigkeiten die Lipide haben und ob sie sich ver&amp;auml;ndert. Mit dem blauen laser habenw ir leider keine guten Signale bekommen, mit dem roten aber schon und jetzt bin ich gespannt was herauskommt bei der Auswertung.</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-04T20:52:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30451/">
    <title>11. Tag</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30451/</link>
    <description>Heute haben wir wieder mit bzw. f&amp;uuml;r den Mario ausgewertet. Es ist zwar endlose Computerarbeit und Clickerei, aber da wir ja zu zweit sind, wars ganz okay, weil so konnten wir ein bisschen tractschen ;) Und bei der Auswertung ist auch noch etwas herausgekommen. Bei der Messung vom letzten Montag sind sogar einige Prozent Trimere und Tetramere herausgekommen. Das ist sehr super, denn die Wahrscheinlichkeit, dass zwei oder sogar drei oder vier Molek&amp;uuml;le sich genau an derselben Stelle aufhalten, ist sehr klein. Das geht eben nur, wenn sie in Rafts in Verbindung stehen. Bei den anderen zwei Messungen passte der erste Fit nicht, so mussten&amp;acute;wir das Monomersignal nochmals neu bestimmen und zwar durch neues klicken.&lt;br /&gt;
Dann haben wir herausbekommen, dass ohne Cholesterol in der Zelle keine Tri- und Tetramere sind, mit aber schon. Dimere finden sich in beiden Messungen, das kann daran liegen, dass die Konzentration des Enzyms zu klein war und somit nicht das ganze Cholesterol zersetzt wurde und so durch den Entzug nur die gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Strukturen aufgel&amp;ouml;st wurden.&lt;br /&gt;
Also war es alles in allem ein erfolgreicher Tag.</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-03T17:30:08Z</dc:date>
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    <title>10. Tag</title> 
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    <description>Am Vormittag heute waren wir wieder beim Michi. Gestern war sein &amp;Uuml;berthema ja &quot;cell to cell variation&quot;. Heute ging es mehr darum ob Zellen, die einander n&amp;auml;her sind, z.B. in Zellhaufen oder Mutter- und Tochterzelle, &quot;gleicher&quot; bzw. weiter voneinander entfernte Zellen unterschiedlicher. Dazu schauten wir uns von jeweils einem Haufen drei nebeneinanderliegende Zellen an und dann vom n&amp;auml;chsten Haufen wieder drei. So kann man beide Fragen mit einer Messung beantworten.&lt;br /&gt;
Am Nachmittag schauten wir dann mit Birgit, ob die Spitzen, die wir am Dienstag hergerichtet haben, noch intakt sind. Au&amp;szlig;erdem machten wir ein Kontrollexperiment mittels Scan, ob sich &amp;uuml;berhaupt ein Bilayer gebildet hat.&lt;br /&gt;
Zu unserem Leidwesen haben wir heut alle festgestellt, dass schon wieder unsere zweite Woche vorbei ist. Somit bleibt uns nur noch eine Woche, so richtig zum Freak zu werden :)</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-31T15:11:47Z</dc:date>
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    <title>9. Tag</title> 
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    <description>Heute beim Michi wollten wir wissen, ob es auf einer Zelle bestimmte Struktutren bzw. Sektionen gibt, wo die Proteine (bei uns das freidiffundierende Protein CD 147) schneller bzw. langsamer (durch)diffundieren. In weiterer Folge w&amp;uuml;rde sich dann auch die Frage stellen welche Strukturen das veranlassen, das k&amp;ouml;nnten z.B. Rafts sein. Das interessiert Michi aber zur Zeit noch nicht, weil er nat&amp;uuml;rlich erst beweisen muss, dass es &amp;uuml;berhaupt Unterschiede gibt.&lt;br /&gt;
Sehen kann man das daran, wenn sich proteine an einem Ort l&amp;auml;nger aufhalten und erst dann weiterziehen. Das weist auf unterschiedliche Membranstrukturen hin.&lt;br /&gt;
Der Marker dabei war das Alexa 555, bei dem der Vorteil ist, dass es nur sehr langsam bleicht.</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-31T14:57:28Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30299/">
    <title>8. Tag</title> 
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    <description>Bei Verena&apos;s Experiment ging es darum herauszufinden welche Proteine in bzw. auf einem Raft sind. Dazu wurden humane ICV/T24-Zellen (Endothelzellen) mit zwei verschiedenen Markern versehen. Der eine war ein Lipidanker namens CD59, an das ein Antik&amp;ouml;rper mit dem Farbstoff angeh&amp;auml;ngt ist, der mit dem roten laser engeregt wird. Von diesem CD59 ist man sich ziemlich sicher, dass es ein Raft-Protein ist. Der zweite war das Lipid Bodypie GM1, wobei Bodypie das Fluroflor ist und GM1 das Lipid. Das Bodypie h&amp;auml;ngt dabei am GM1 dran und baut sich dadurch in die Zellmembran ein (im Gegensatz zum GFP, das sich in das Genom einbaut). Bei dem Bodypie GM1 ist es eben noch nicht gesichert, ob es ein Raft-Protein ist, deshalb sucht Verena nach Collocationen.&lt;br /&gt;
Das Lipid GM1 besitzt jeder Mensch und spielt z.B. eine Rolle bei Cholera, da das GM1 verursacht, dass man sehr viel Wasser ausscheidet und das f&amp;uuml;hrt dann zum Durchfall.&lt;br /&gt;
Normal sind Lipide nur einige wenige Nanometer gro&amp;szlig; und normal kann man Partikel, die kleiner als die Wellenl&amp;auml;nge des Mikroskops sind nicht abbilden bzw. aufl&amp;ouml;sen. Bei den Mikroskopen in der UNI betr&amp;auml;gt die maximale Aufl&amp;ouml;sung ca. 200-300 nm. Bei allen Signalen kleiner als diese Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e sind keine (Weg-)Differenzen mehr zu sehen und die Signale schmieren aus. Durch einen mathematischen Prozess, n&amp;auml;mlich eine Punktlichtquelle als Gau&amp;szlig;-Funktion zu betrachten, kenn man einzelne Signale identifizieren und lokalisieren.&lt;br /&gt;
Au&amp;szlig;erdem hat uns Stefan erz&amp;auml;hlt, was er schon so alles gemacht hat. Unter anderem hat er die Nanotubes untersucht. Das sind die Kan&amp;auml;le, mit denen sihc zwei Zellen verbinden. er hat entdeckt wie gro&amp;szlig; sie sind, wie die Mobilit&amp;auml;t der Proteine in ihnen ist, dass sie nicht nur zwischen Tochterzellen bestehen, aber auch nicht zwischen allen und auch auf ziemlich gro&amp;szlig;e Distanzen. Wie und warum sie nicht zwischen allen Verbindungen aufbauen, ist noch ein R&amp;auml;tsel.&lt;br /&gt;
Und zus&amp;auml;tslich bekamen wir heute noch von Clemens eine ausf&amp;uuml;hrliche Erkl&amp;auml;rung wie ein Mikroskop funktioniert...</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-29T17:23:01Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30217/">
    <title>7. Tag</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30217/</link>
    <description>Am Vormittag haben wir wieder die Daten von Marios und unserer Messung gestern ausgewertet. Es ist auch was dabei herausgekommen, aber grad wie wir dar&amp;uuml;ber diskutieren wollten, hat uns Birgit geholt um ihr zu helfen. Bei ihr haben wir einen Bilayer hergestellt. Dazu werden Lipide in Methanol und Formaldehyd gel&amp;ouml;st und dann wird Stickstoff dazugegeben, dass das Methanol und das Formaldehyd verdunsten. Somit bleiben die Lipide an der Gef&amp;auml;&amp;szlig;wand h&amp;auml;ngen wie ein milchiger Film. Das haben Lukas und Birgit schon gestern gemacht. Heute ging&apos;s dann weiter, indem man die Lipide mit einem PBS-Puffer l&amp;ouml;ste und dann in ein Ultraschallbad gab, damit sich die Bilayer bilden. Der Moment, da sich der Bilayer gebildet hat, ist da, wenn die Fl&amp;uuml;ssigkeit durchsichtig wird. Dann muss man warten und den Bilayer waschen, damit auch nur eine Schicht am Glaspl&amp;auml;ttchen haften bleibt und wir nicht viele Schichten &amp;uuml;bereinander haben.&lt;br /&gt;
Nachher haben wir dann noch bei Clemens zugeschaut, wie er das Set-up eingestellt hat und festgestellt, dass sich da ganz andere Zeitrechnungen auftun. Denn es kann schon mal ein paar Wochen oder Monate dauern, bis etwas wirklich gut funktioniert bzw. man wei&amp;szlig; wieso etwas nicht funktioniert. Gesehen haben wir leider bei Clemens noch nicht so viel, aber wieso war uns allen, auch Clemens, noch ein R&amp;auml;tsel....</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-28T15:32:33Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30130/">
    <title>6. Tag</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30130/</link>
    <description>Am Vormittag haben wir heute Mario beim Auswerten der Messungen vom Mittwoch geholfen. Am Nachmittag haben wir dann wieder gemessen, dieses Mal aber nicht, obe sich die rafts ohne Cholesterol aufl&amp;ouml;sen, sondern einfach als Kontrollexperiment, ob es die Rafts &amp;uuml;berhaupt gibt.&lt;br /&gt;
Wie wir gemessen haben und ob sich dadurch eine gute Statistik ergibt, wissen wir noch nicht, aber heute &amp;uuml;ber Nacht l&amp;auml;uft das Programm zum Auswerten und morgen wissen wir dann hoffentlich schon mehr.</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-27T16:20:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30084/">
    <title>5. Tag</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30084/</link>
    <description>Heute war es daran, die Daten, die wir am Dienstag  mit Josef gesammelt hatten, auszuwerten. Das ist viel Arbeit am Computer und gutes Fingertraining. Die n&amp;ouml;tigen programme dazu waren Gott sei Dank schon geschrieben worden, aber immer wieder kam eine Meldung mit Error. Das Auswerten war teilweise ganz spannend, aber auch nicht unbedingt motivierend, weil die Daten zum Teil nicht sch&amp;ouml;n genug waren - zu viel Hintergrund, nicht scharf genug, zu hohe Dichte...- und zum anderen Ergebnisse herausgekommen sind, die wir nicht erwartet h&amp;auml;tten. So ergab das Ergebnis f&amp;uuml;r Tetramere 0%, was Josefs Theorie, dass die Kan&amp;auml;le auch im Ruhezustand aus 4 Einheiten gebildet sind, eindeutig entgegenspricht. Und obwohl er schon ziemlich lange an diesen Kan&amp;auml;len forscht, braucht er noch gro&amp;szlig;e Mengen von Daten um Aussagen t&amp;auml;tigen zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Besonders deprimierend ist es dann, wenn man, z.B. so wie wir in der Nature, liest bzw. sich anschaut, dass andere mehr Erfolg haben, wenn auch sich die Zielsetzung und die Methoden etwas unterscheiden.&lt;br /&gt;
Also alles in allem zwar ein interessanter, aber nicht sehr motivierender Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Inzwischen f&amp;uuml;hle ich mich schon besser, ich freue mich schon wirklich immer zur Uni zu gehen und ich habe nicht mehr den Eindruck, als w&amp;uuml;rden wir die anderen bei ihrer Arbeit st&amp;ouml;ren.</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-24T16:37:08Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30083/">
    <title>4. Tag</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30083/</link>
    <description>Heute haben wir leider erleben m&amp;uuml;ssen, wie ein Tag f&amp;uuml;r einen Wissenschaftler deprimierend sein kann. Bei Julians Leberkrebszellen sollte man eigentlich Droplets sehen. Das sind eine Art Tropfen, die viel Fett aufnehmen k&amp;ouml;nnen, und auf dennen es Proteine gibt, die diffundieren. Wir wollten zwei verschiedene Proteine untersuchen und herausfinden, ob sie unterschiedlich schnell diffundieren.&lt;br /&gt;
Probleme, die dabei auftraten, waren, dass vor dem bleichen schon zu wenig fluoreszierende Teile da waren, so dass nachher fast nichts mehr diffundierte. So war es extrem schwierig passende zellen zu finden. Au&amp;szlig;erdem sollten sicn die Droplets eher am Rand der Zelle aufhalten und eher einzeln. Heute aber haben sie sich alle in Gr&amp;uuml;ppchen in der Mitte versammelt.&lt;br /&gt;
Die Untersuchung w&amp;auml;re z.B. wichtig f&amp;uuml;r Hepatitis C. Denn die Viren brauchen bestimmte proteine zum Andocken, damit sie sich replizieren k&amp;ouml;nnen. Wenn man die Proteine verlangsamen k&amp;ouml;nnte, h&amp;auml;tte man so vielleicht ein Medikament gegen Hepatitis C entdeckt.&lt;br /&gt;
Dann haben wir noch DNA extrahiert und sie durch ein Agarosegel laufen lassen, um zu sehen, ob auch wirklich welche drinnen ist. Und weil es ja so ein toller Tag war, war grad in den zwei Proben, die Julian am dringendstel begraucht h&amp;auml;tte keine DNA drinnen.&lt;br /&gt;
Resumee: Echt toller Tag!</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-24T16:28:17Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30004/">
    <title>3. Tag</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/30004/</link>
    <description>Heute gings darum, ob die lipid rafts auch weiterhin bestehen, wenn man das Cholesterol einer zelle (in unserem Fall T-Zelle) entfernt oder chemisch umwandelt. Bei uns wurde das Cholesterol umgewandelt, weil wenn man es ganz entfernen w&amp;uuml;rde, w&amp;uuml;rde die ganze Zelle absterben, weil fast alle ihre Bestandteile es brauchen um zu &amp;uuml;berleben. Leider waren die Zellen heute nicht wirklich gro&amp;szlig; und auch teilweise nicht sch&amp;ouml;n, sodass man lange suchen musste bis man wieder eine geeignete Zelle gefunden hat. Und weil heute so ein sch&amp;ouml;ner Tag ist und die Zellen nicht mitgespielt haben, haben wir heut ein bisschen fr&amp;uuml;her aufgeh&amp;ouml;rt....</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-22T14:22:19Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/29978/">
    <title>2. Tag</title> 
    <link>http://www.summerschool.at/petra.wiesinger/stories/29978/</link>
    <description>Heute waren wir bei Josef im Labor. Er untersucht den Calciumkanal ORAI 1 oder CRAC bzw. aus wie vielen Untereinheiten ein solcher Kanal besteht. Man ist sich sicher, dass er in Aktion aus 4 Einheiten besteht, im Ruhezustand aber sind die Meinungen noch geteilt. &lt;br /&gt;
Dazu werden die Einheiten der Calciumkan&amp;auml;le mit GFP markiert und dann unter dem Mikroskop angeschaut. Da die Dichte der Einheiten zu gro&amp;szlig; ist, wird ein Teil einer Zelle (CHO-Zellen = Eierstockzellen vom chines. Hamster, humane Blasenkrebszelle) mit Hilfe eines starken, langen (600 ms) Laserstrahls gebleicht, weil die anderen Einheiten dann nachr&amp;uuml;cken und man so einzelne sehen kann. Es ist wichtig sie gut getrennt und gen&amp;uuml;gend weit voneinander entfernt zu haben, weil man sonst die Intensit&amp;auml;t nicht messen kann. (TOCCSL - Thinning Out Clusters while Conserving the Stoichiometry of Labeling)&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit bei dieser Forschungsarbeit liegt nicht darin, feststellen zu k&amp;ouml;nnen wie viele Einheiten es sind, sondern vielmehr welche Intensit&amp;auml;t eine Einheit hat. Denn ohne diesen Vergleich er&amp;uuml;brigt sich die andere Frage.&lt;br /&gt;
Bei den Aufnahmen haben wir auch gesehen, dass einige Einheiten zuerst diffundieren, und dann aber an einer Stelle &quot;h&amp;auml;ngen bleiben&quot;, sie werden immobil. Wieso und welche Folgen das hat, wei&amp;szlig; man nicht. Es ist das erste Mal &amp;uuml;berhaupt, dass man so ein Verhalten erkennen konnte. Aus einer Arbeit entsteht also oft auch die n&amp;auml;chste.&lt;br /&gt;
Die Arbeit von Josef ist auch f&amp;uuml;r uns Menschen wichtig, weil der ORAI 1 eine wichtige Rolle in der Aktivierung der T-Zelle, also des Immunsystems, spielt. &lt;br /&gt;
Die Zellen, die wir verwendet haben, werden am Anfang gekauft und dann zu bis zu 20 Zelllinien gez&amp;uuml;chtet. Sie sind zuerst im Brutkasten bei 37&amp;deg;C, werden dann herausgenommen, k&amp;uuml;hlen dabei auf ca. 22&amp;deg; Raumtemperatur ab, werden umgelagert, wobei sie von ihrem geliebten N&amp;auml;hrstoffboden wegkommen und in Puffer gelegt werden, und kommen dann wieder auf 37&amp;deg; im Mikroskop zu liegen. F&amp;uuml;r Josef ziemlich erstaunlich, dass die Zellen so lange leben (auf die Frage warum schon einige tot waren=)</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-21T16:27:09Z</dc:date>
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    <title>Der 1. Tag</title> 
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    <description>Heute, 20.07, war mein erster Tag an der JKU in der Biophysik. Als erstes durften wir gleich mal bei der Besprechung am Montag-Morgen dabei sein, die teilweise auf Englisch gesprochen wurde, da gerade ein Gast aus Ungarn in Linz ist. Das Problem des Verstehens war allerdings nicht die Sprache, sondern der Inhalt. Von all den Abk&amp;uuml;rzungen wurde einem schon fast schwindlig und man fragte sich, wie sollte man da in 3 Wochen jemals einen Einblick in das, f&amp;uuml;r mich noch komplizierte, Thema der Ultrasensiblen Mikroskopie finden.&lt;br /&gt;
Dann wurden wir kurz im Labor herumgef&amp;uuml;hrt und dann durften wir selbst ein Haar genauer unter die Lupe nehmen, mit allen m&amp;ouml;glichen Objektiven, die sehr teuer sind. Uns wurde aber versichert, dass sie uns nicht den Kopf abrei&amp;szlig;en w&amp;uuml;rden,w enn wir eins kaputtmachen :) Das Haar zu Auge zu bekommen war gar nicht so leicht, da man den Abstand des Objektivs von der Probe genau einstellen muss. Auch muss nat&amp;uuml;rlich das Objektiv genau unter der Probe liegen, was wirklich nicht einfach war zu steuern, obwohl es einen super Joy-Stick gibt. Aber die Linsen vom Objektiv waren wirklich schon sehr klein.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss durften wir uns noch ein &quot;unreines&quot; Cholesterol (HDL) ansehen, verunreinigt durch irgendwelche W&amp;uuml;rmer. Und dann wurde auch noch gepr&amp;uuml;ft ob Birgit es geschafft hatte eine Bilayer zu machen.&lt;br /&gt;
Alles in allem war es ein interessanter Tag, obwohl ich mich noch nicht 100% wohlf&amp;uuml;hle.</description>
    <dc:creator>petra.wiesinger</dc:creator>
    <dc:subject>Forschungsdokumentation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 petra.wiesinger</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-20T17:05:51Z</dc:date>
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