Persönliches / Eindrücke
16:18 / 31.05.2007
DI, 24.7.
Heute war mein zweiter Arbeitstag und ich muss sagen, dass ich schon jede Menge über Molekularbiologie und über das "Laborleben" gelernt habe (soweit ich das beurteilen kann).
Natürlich unterliege ich der Schweigepflicht, alles streng geheim, also keine weiteren Informationen.
Nein, nur ein Scherz, ein bisschen kann ich ja erzählen:
Gestern habe ich pipettieren gelernt, ist gar nicht sooo schwierig. Außerdem verwendeten wir verschiedene Maschinen (Gott sei Dank gibt es zu jeder eine Gebrauchsanweisung in Form eines Protokolls)
Heute Vormittag haben wir die wichtigste Theorie besprochen bis mir der Kopf geraucht hat, ABER ich habe alles verstanden und mir macht solche Theorie (Zellen, Vorgänge...) überhaupt Spaß. Ich kann mich nicht beklagen.
Am Nachmittag habe ich mit einer Betreuerin an meinen Proben weitergearbeitet, was im Vergleich zu gestern schon viel schneller ging.
Ergo..ire domum früher posui!
26.7.
Zwei weitere Tage sind vergangen. Anstrengend, aber hoch interessant - und das wichtigste: ich merke, dass ich bereits viel gelernt habe. heute haben wir wieder eine RT-PCR gemacht. Mit dem Unterschied, dass sie heute besser gelungen ist. Nebenbei protokolliere ich schon meine Arbeit. Das finde ich auch sehr wichtig, weil man alles, was maqn im Labor gemacht hat, noch einmal durchdenken muss und dadurch leichter versteht. Gut, das war's für heute.
8.8.2007
Einige Zeit ist nun seit meinem letzten Eintrag vergangen, die ich voll für mein Protokoll genutzt habe. Es ist sogar mehr Arbeit, ein Protokoll zu schreiben, als im Labor an meinem Projekt weiterzuarbeiten. Dennoch halte ich das für sehr sinnvoll. , weil es orgsnisatorisch einiges abverlangt. In der Schule bin ich für meine Ordnung bekannt, aber jetzt versteheich erst, was Ordnung wirklich bedeutet und wie wichtig sie ist.
Wenn ich so an diese tausenden von Dateien denke, die ich für mein Protokoll brauche... Na gut, so viele sind es nicht.
Heute war mein zweiter Arbeitstag und ich muss sagen, dass ich schon jede Menge über Molekularbiologie und über das "Laborleben" gelernt habe (soweit ich das beurteilen kann).
Natürlich unterliege ich der Schweigepflicht, alles streng geheim, also keine weiteren Informationen.
Nein, nur ein Scherz, ein bisschen kann ich ja erzählen:
Gestern habe ich pipettieren gelernt, ist gar nicht sooo schwierig. Außerdem verwendeten wir verschiedene Maschinen (Gott sei Dank gibt es zu jeder eine Gebrauchsanweisung in Form eines Protokolls)
Heute Vormittag haben wir die wichtigste Theorie besprochen bis mir der Kopf geraucht hat, ABER ich habe alles verstanden und mir macht solche Theorie (Zellen, Vorgänge...) überhaupt Spaß. Ich kann mich nicht beklagen.
Am Nachmittag habe ich mit einer Betreuerin an meinen Proben weitergearbeitet, was im Vergleich zu gestern schon viel schneller ging.
Ergo..ire domum früher posui!
26.7.
Zwei weitere Tage sind vergangen. Anstrengend, aber hoch interessant - und das wichtigste: ich merke, dass ich bereits viel gelernt habe. heute haben wir wieder eine RT-PCR gemacht. Mit dem Unterschied, dass sie heute besser gelungen ist. Nebenbei protokolliere ich schon meine Arbeit. Das finde ich auch sehr wichtig, weil man alles, was maqn im Labor gemacht hat, noch einmal durchdenken muss und dadurch leichter versteht. Gut, das war's für heute.
8.8.2007
Einige Zeit ist nun seit meinem letzten Eintrag vergangen, die ich voll für mein Protokoll genutzt habe. Es ist sogar mehr Arbeit, ein Protokoll zu schreiben, als im Labor an meinem Projekt weiterzuarbeiten. Dennoch halte ich das für sehr sinnvoll. , weil es orgsnisatorisch einiges abverlangt. In der Schule bin ich für meine Ordnung bekannt, aber jetzt versteheich erst, was Ordnung wirklich bedeutet und wie wichtig sie ist.
Wenn ich so an diese tausenden von Dateien denke, die ich für mein Protokoll brauche... Na gut, so viele sind es nicht.