Elfter und zwölfter Tag
21:05 / 17.08.2010
Gestern war ein einerseits sehr nettes (Mittagessen mit allen Kollegen weil Catharina Geburtstag hatte [Nochmal alles Gute!] und deswegen auch sehr lange Mittagspause mit netter Unterhaltung) andererseits aber auch sehr anstrengender Tag. Anstrengend vorallem psychisch, nachdem (zumindest ich) beim Zusammenpipettieren der DNA, damit wir sie heute auf das Gel auftragen konnten, mehr oder weniger den Schock meines Lebens durchtmachte.
Nachdem wir alle Tubes mehr oder weniger schön beschriftet hatten, die richtige Menge Wasser und Puffer in jedes gefüllt hatten, wurde uns beim HInzufügen der DNA schmerzlich bewusst, dass wir zwei der Tubes vergessen hatten.
Zum Glück war das nicht so schlimm, das konnte man noch leicht nachholen. Das wirlich Schlimme folgte jedoch: Wir waren gerade dabei, die Enzyme dazuzugeben, als Alexander plötzlich auffiel, dass schon wieder ein Tube fehlte: Diesmal aber ein bereits mit DNA gefülltes!
Nach (wirklich, wirklich langem) Suchen und Fast-Aufgeben haben wir schließlich das dumme Tube auch noch gefunden, unter dem Eis, in dem es nur drinstecken hätte sollen, vergraben. Leider sieht man das weiße Plastik nicht gut, umgeben von geschreddertem Eis.
Andrea hat uns dann noch einen guten Tipp gegeben, den wir auhc prompt beherzigt haben, als das Waschen der DNA anstand: Immer irgendetwas auf den Deckel schreiben, dann gehen die Dinger nicht so leicht verloren.
Später haben wir mit ihr dann noch unser erstes Gel gemacht: Zum Glück scheint es nicht ganz so schwer zu sein, wie man sich das vorstellt.
Heute war es endlich so weit: Wir konnten unsere, mit viel Mühe und Liebe gewaschene, geschnittene, dekantierte und inkubierte DNA auf das Gel auftragen .
Nach langwieriger Feinarbeit (geschätzt hatten wir eine halbe Stunde, gedauert hat es eine) war es dann geschafft, und nach der Mittagspause konnten wir dann fotografieren.
Da kam dann prompt das (für mich zumindest) schönste Foto raus, das jemals gemacht wurde.
Ein Teil der Begeisterung liegt zwar vielleicht daran, dass ich mich sofort in das Bild verknallt hab, als die DNA angefangen hat zu fluoriszieren, aber ja. Es ist wirklich gut geworden (:
Nachdem wir alle Tubes mehr oder weniger schön beschriftet hatten, die richtige Menge Wasser und Puffer in jedes gefüllt hatten, wurde uns beim HInzufügen der DNA schmerzlich bewusst, dass wir zwei der Tubes vergessen hatten.
Zum Glück war das nicht so schlimm, das konnte man noch leicht nachholen. Das wirlich Schlimme folgte jedoch: Wir waren gerade dabei, die Enzyme dazuzugeben, als Alexander plötzlich auffiel, dass schon wieder ein Tube fehlte: Diesmal aber ein bereits mit DNA gefülltes!
Nach (wirklich, wirklich langem) Suchen und Fast-Aufgeben haben wir schließlich das dumme Tube auch noch gefunden, unter dem Eis, in dem es nur drinstecken hätte sollen, vergraben. Leider sieht man das weiße Plastik nicht gut, umgeben von geschreddertem Eis.
Andrea hat uns dann noch einen guten Tipp gegeben, den wir auhc prompt beherzigt haben, als das Waschen der DNA anstand: Immer irgendetwas auf den Deckel schreiben, dann gehen die Dinger nicht so leicht verloren.
Später haben wir mit ihr dann noch unser erstes Gel gemacht: Zum Glück scheint es nicht ganz so schwer zu sein, wie man sich das vorstellt.
Heute war es endlich so weit: Wir konnten unsere, mit viel Mühe und Liebe gewaschene, geschnittene, dekantierte und inkubierte DNA auf das Gel auftragen .
Nach langwieriger Feinarbeit (geschätzt hatten wir eine halbe Stunde, gedauert hat es eine) war es dann geschafft, und nach der Mittagspause konnten wir dann fotografieren.
Da kam dann prompt das (für mich zumindest) schönste Foto raus, das jemals gemacht wurde.
Ein Teil der Begeisterung liegt zwar vielleicht daran, dass ich mich sofort in das Bild verknallt hab, als die DNA angefangen hat zu fluoriszieren, aber ja. Es ist wirklich gut geworden (: