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Simone Seeböck
Letztes Update: 12:07 / 07.08.2009

Hallo Leute, meine Freunde/innen, mit denen ich mich gerne außerschulisch treffe, nennen mich Mone oder Mokkabärchen. Ich bin ein Italienfreak und würde auch dort am Liebsten Molekularbiologie studieren. In meiner Freizeit lese oder spiele ich Gitarre. Unter anderem singe ich auch schon seit 5 Jahren im Jugendchor Weiz mit, was mir sehr Spaß macht. Weitere Hobbys sind zeichnen, chatten oder shoppen. Meine Freunde/innen und Bekannten bezeichnen mich als fröhlich, hilfsbereit und neugierig. :) lg +Mone+

Forschungsdokumentation

Freitag, 26. Juni 2009

  Methoden / Experimente

3.Tag

Nachdem wir uns die ersten zwei Tage eher mit der Einführung und den Grundlagen meines Projektes beschäftigt hatten, legte ich heute zum ersten Mal selber Hand an.
So lernte ich z.B. wie man, ohne wertvolle DNA zu verlieren, richtig mit einer Pipette umgeht. Diejenigen, die damit nichts zu tun haben, werden sich denken, dass dies doch nicht so schwer sein kann. Dieser Meinung war ich auch, bis mir erklärt wurde, wie und wo ich die „tubes“ angreifen darf…schließlich muss ja alles steril gehalten werden.
Um ca. 13:00 Uhr durfte ich dann mein erstes „Meeting“ miterleben. Eine Doktorandin stellte ihre Doktorarbeit in englischer Sprache vor. Dabei musste ich mich schon sehr anstrengen, um nicht den Fanden zu verlieren. Schließlich ist man diese Form von Englisch aus der Schule nicht gewohnt.
Am Nachmittag beschäftigten wir uns dann mit der Elektrophorese von DNA, um diese dann unter UV-Licht mittels Skalpell zu entnehmen.




5.Tag

Kaum zu glauben, doch heute ist bereits Freitag uns somit habe ich schon eine Woche am Institut für Pathologie verbracht.
Auf Grund des Faktes, dass Freitagnachmittag häufig für administrative Zwecke verwendet wird, nützten wir am Vormittag die Zeit, um etwaige Zellkulturen für das bevorstehende Wochenende zu sichern.
Dafür wird das verbrauchte Medium der Zellkulturen abgesaugt, sodass diese mit PBs gereinigt und mit ca. 0,1%igem Trypsin benetzt werden können. (Letzteres dient zur Ablösung der Zellkulturen von den Platten.)
Danach werden die Zellkulturen mit neuem Medium in frischen Falschen angesetzt.

  Diskussion / Auswertung

Hier findest du Platz für deine Forschungsdokumentation.

  "Platten gießen"

4.Tag

Neuer Tag, neue Aufgaben, die auf mich warten. Heute haben wir uns vor allem mit dem sogenannten „Platten gießen“, einem Vorgang, der eine relativ lange Zeitspanne beansprucht, beschäftigt. Vor allem lernte ich, wie man richtig mit einer Waage umgeht, um genau die gewünschte Menge der Chemikalien zu erhalten.
Nachdem wir unser Medium gemischt, gerührt und mit sterilem Wasser aufgegossen haben, wurden die nicht-ganz-verschlossenen Falschen mittels Autoklaven ca. 2-3 Stunden autoklaviert (autoklavieren: mittels Dampf im Überdruckbereich sterilisieren)
Bei ca. 65°C konnten wir unser Medium weiter verarbeiten und schlussendlich zu Platten gießen.

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Zuletzt aktualisiert: 7. Aug, 12:07

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