Methoden / Experimente
10:35 / 26.06.2009
3.Tag
Nachdem wir uns die ersten zwei Tage eher mit der Einführung und den Grundlagen meines Projektes beschäftigt hatten, legte ich heute zum ersten Mal selber Hand an.
So lernte ich z.B. wie man, ohne wertvolle DNA zu verlieren, richtig mit einer Pipette umgeht. Diejenigen, die damit nichts zu tun haben, werden sich denken, dass dies doch nicht so schwer sein kann. Dieser Meinung war ich auch, bis mir erklärt wurde, wie und wo ich die „tubes“ angreifen darf…schließlich muss ja alles steril gehalten werden.
Um ca. 13:00 Uhr durfte ich dann mein erstes „Meeting“ miterleben. Eine Doktorandin stellte ihre Doktorarbeit in englischer Sprache vor. Dabei musste ich mich schon sehr anstrengen, um nicht den Fanden zu verlieren. Schließlich ist man diese Form von Englisch aus der Schule nicht gewohnt.
Am Nachmittag beschäftigten wir uns dann mit der Elektrophorese von DNA, um diese dann unter UV-Licht mittels Skalpell zu entnehmen.
5.Tag
Kaum zu glauben, doch heute ist bereits Freitag uns somit habe ich schon eine Woche am Institut für Pathologie verbracht.
Auf Grund des Faktes, dass Freitagnachmittag häufig für administrative Zwecke verwendet wird, nützten wir am Vormittag die Zeit, um etwaige Zellkulturen für das bevorstehende Wochenende zu sichern.
Dafür wird das verbrauchte Medium der Zellkulturen abgesaugt, sodass diese mit PBs gereinigt und mit ca. 0,1%igem Trypsin benetzt werden können. (Letzteres dient zur Ablösung der Zellkulturen von den Platten.)
Danach werden die Zellkulturen mit neuem Medium in frischen Falschen angesetzt.
Nachdem wir uns die ersten zwei Tage eher mit der Einführung und den Grundlagen meines Projektes beschäftigt hatten, legte ich heute zum ersten Mal selber Hand an.
So lernte ich z.B. wie man, ohne wertvolle DNA zu verlieren, richtig mit einer Pipette umgeht. Diejenigen, die damit nichts zu tun haben, werden sich denken, dass dies doch nicht so schwer sein kann. Dieser Meinung war ich auch, bis mir erklärt wurde, wie und wo ich die „tubes“ angreifen darf…schließlich muss ja alles steril gehalten werden.
Um ca. 13:00 Uhr durfte ich dann mein erstes „Meeting“ miterleben. Eine Doktorandin stellte ihre Doktorarbeit in englischer Sprache vor. Dabei musste ich mich schon sehr anstrengen, um nicht den Fanden zu verlieren. Schließlich ist man diese Form von Englisch aus der Schule nicht gewohnt.
Am Nachmittag beschäftigten wir uns dann mit der Elektrophorese von DNA, um diese dann unter UV-Licht mittels Skalpell zu entnehmen.
5.Tag
Kaum zu glauben, doch heute ist bereits Freitag uns somit habe ich schon eine Woche am Institut für Pathologie verbracht.
Auf Grund des Faktes, dass Freitagnachmittag häufig für administrative Zwecke verwendet wird, nützten wir am Vormittag die Zeit, um etwaige Zellkulturen für das bevorstehende Wochenende zu sichern.
Dafür wird das verbrauchte Medium der Zellkulturen abgesaugt, sodass diese mit PBs gereinigt und mit ca. 0,1%igem Trypsin benetzt werden können. (Letzteres dient zur Ablösung der Zellkulturen von den Platten.)
Danach werden die Zellkulturen mit neuem Medium in frischen Falschen angesetzt.