Der Anfang vom Ende
15:54 / 23.08.2011
Nach einer erstaunlich kurzen woche von nur drei Arbeitstagen, in denen kaum Nennenswerte Ereignisse stattgefunden haben, hat die letzte Woche meiner Arbeit hier mit einem besonders ereignisreichen Montag begonnen. Das ist dabei der Besichtigung verschiedener Institute und Laboratorien zu verdanken.
Los ging’s mit einer Führung durch das Institut für Umweltbiotechnologie. Hier werden unter anderem Mikroorganismen erforscht, die Plastik oder auch giftigen Sprengstoff abbauen, der nach Sprengungen übrig bleibt. Daneben wurde mir Einblick in die Brutkammer gewährt, wo Mikroorganismen bei konstanten 37° gezüchtet werden. Eine ähnliche Funktion erfüllt auch der Fermenter (auch Bioreaktor), ein Behälter, in dem bestimmte Mikroorganismen, Zellen oder kleine Pflanzen unter möglichst optimalen Bedingungen kultiviert werden.
Damit war der Rundgang allerdings noch nicht zu Ende. Auch das Institut für organische sowie das für anorganische chemische Technologie entzogen sich nicht meiner ungeteilten Aufmerksamkeit und so hatte ich bald Wissen über Glove Boxes und NMR akkumuliert.
Eine Glove-Box (in deutsch: Handschuhkasten) ist ein Gerät, das viele bereits kennen werden, auch wenn sich nicht alle etwas unter diesem Namen vorstellen können. Dabei handelt es sich um einen Behälter, der gegenüber dem umgebenden Arbeitsraum hermetisch und gasdicht abgeschlossen ist. Innerhalb des Handschuhkastens kann eine definierte Atmosphäre zur Bearbeitung empfindlicher oder gefährlicher Stoffe erzeugt werden ( http://de.wikipedia.org/wiki/Glove_Box ).
Die NMR-Spektroskopie (Kernspinresonanz-Spektroskopie) ist eine Methode, um die elektronische Umgebung von Atomen, bzw. deren Wechselwirkung mit Nachbaratomen zu untersuchen. So kann etwa Struktur, Dynamik und Konzentration von Molekülen bestimmt werden. Die Abkürzung NMR entspringt hierbei den Anfangsbuchstaben der englischen Wörter „nuclear magnetic resonance“. In der Nähe eines Magneten eines solchen Spektrometers ist es ratsam, sämtliches Metall abzulegen, das man bei sich trägt. Manche Menschen meinen sogar zu spüren, wie das Eisen im Blut auf den Magneten reagiert.
Los ging’s mit einer Führung durch das Institut für Umweltbiotechnologie. Hier werden unter anderem Mikroorganismen erforscht, die Plastik oder auch giftigen Sprengstoff abbauen, der nach Sprengungen übrig bleibt. Daneben wurde mir Einblick in die Brutkammer gewährt, wo Mikroorganismen bei konstanten 37° gezüchtet werden. Eine ähnliche Funktion erfüllt auch der Fermenter (auch Bioreaktor), ein Behälter, in dem bestimmte Mikroorganismen, Zellen oder kleine Pflanzen unter möglichst optimalen Bedingungen kultiviert werden.
Damit war der Rundgang allerdings noch nicht zu Ende. Auch das Institut für organische sowie das für anorganische chemische Technologie entzogen sich nicht meiner ungeteilten Aufmerksamkeit und so hatte ich bald Wissen über Glove Boxes und NMR akkumuliert.
Eine Glove-Box (in deutsch: Handschuhkasten) ist ein Gerät, das viele bereits kennen werden, auch wenn sich nicht alle etwas unter diesem Namen vorstellen können. Dabei handelt es sich um einen Behälter, der gegenüber dem umgebenden Arbeitsraum hermetisch und gasdicht abgeschlossen ist. Innerhalb des Handschuhkastens kann eine definierte Atmosphäre zur Bearbeitung empfindlicher oder gefährlicher Stoffe erzeugt werden ( http://de.wikipedia.org/wiki/Glove_Box ).
Die NMR-Spektroskopie (Kernspinresonanz-Spektroskopie) ist eine Methode, um die elektronische Umgebung von Atomen, bzw. deren Wechselwirkung mit Nachbaratomen zu untersuchen. So kann etwa Struktur, Dynamik und Konzentration von Molekülen bestimmt werden. Die Abkürzung NMR entspringt hierbei den Anfangsbuchstaben der englischen Wörter „nuclear magnetic resonance“. In der Nähe eines Magneten eines solchen Spektrometers ist es ratsam, sämtliches Metall abzulegen, das man bei sich trägt. Manche Menschen meinen sogar zu spüren, wie das Eisen im Blut auf den Magneten reagiert.