Tag 7
14:48 / 27.09.2011
Das war unser letzter Tag ....leider :/
Die Trypanblaufärbung: Es ging darum zu erkennen wieviele Jurkatzellen überlebt haben und wieviele gestorben sind. Die Toten waren blau gefärbt, da die Farbe durch die kaputte Zellwand eindringen konnte.
Der erste Schritt dazu war eine bestimmtes Zählplättchen mit der blauen Zellflüssigkeit vorsichtig zu füllen, danach in das Mikroskop einzulegen und auszurichten. Danach durften wir wirklich jedes einzelne kleine Kästchen auszuzählen...
Für die Augen eine Herausforderung^^..
Damit es nicht allzulang dauert zählten wir nur 3 Kästchen und rechneten es auf die gesamte Anzahl wieder auf.
Anschließend kam die DAPI Färbung dran. Das ist eine Methode um herauszufinden ob ein Mycoplasmenbefall vorliegt. Das Dapi wurde mit dem Methanol gemischt um seine Wirkung zu erhalten. Nachdem das Gemisch auf unsere HEK-Zellen kam und 15min in den Inkubator wanderten, wurden sie wieder mit Methanol gewaschen. Mit 340 nm konnten wir auch die wunderschöne Färbung im Mikroskop sehn.
Dann kam noch der hartnäckige Teil unserer Arbeit. Irgendwie funktionierte da nich alles so wie wir es wünschten..der Ölfilm riss ständig im Mikroskop..
Wir sollten jeweils 3 Bilder von CFP-STIM1 mit 433 nm und für die YFP Orai1 mit 513 nm schießen, mit und ohne Fluoroszenz
Zum Schluss schoben wir auch noch unser Proliferationsessay(850 µl MTS-Reagenz, 42,5 µl PMS-Reagenz. 100 µl davon kamen auf je eines von 5 Wells, die bereits mit 500 µl Zellen-Medium-Gemisch gefüllt waren, anschließend kam das Wellplättchen in den Inkubator) in den Photometer um eine Auswertung zu erhalten.
Die Trypanblaufärbung: Es ging darum zu erkennen wieviele Jurkatzellen überlebt haben und wieviele gestorben sind. Die Toten waren blau gefärbt, da die Farbe durch die kaputte Zellwand eindringen konnte.
Der erste Schritt dazu war eine bestimmtes Zählplättchen mit der blauen Zellflüssigkeit vorsichtig zu füllen, danach in das Mikroskop einzulegen und auszurichten. Danach durften wir wirklich jedes einzelne kleine Kästchen auszuzählen...
Für die Augen eine Herausforderung^^..
Damit es nicht allzulang dauert zählten wir nur 3 Kästchen und rechneten es auf die gesamte Anzahl wieder auf.
Anschließend kam die DAPI Färbung dran. Das ist eine Methode um herauszufinden ob ein Mycoplasmenbefall vorliegt. Das Dapi wurde mit dem Methanol gemischt um seine Wirkung zu erhalten. Nachdem das Gemisch auf unsere HEK-Zellen kam und 15min in den Inkubator wanderten, wurden sie wieder mit Methanol gewaschen. Mit 340 nm konnten wir auch die wunderschöne Färbung im Mikroskop sehn.
Dann kam noch der hartnäckige Teil unserer Arbeit. Irgendwie funktionierte da nich alles so wie wir es wünschten..der Ölfilm riss ständig im Mikroskop..
Wir sollten jeweils 3 Bilder von CFP-STIM1 mit 433 nm und für die YFP Orai1 mit 513 nm schießen, mit und ohne Fluoroszenz
Zum Schluss schoben wir auch noch unser Proliferationsessay(850 µl MTS-Reagenz, 42,5 µl PMS-Reagenz. 100 µl davon kamen auf je eines von 5 Wells, die bereits mit 500 µl Zellen-Medium-Gemisch gefüllt waren, anschließend kam das Wellplättchen in den Inkubator) in den Photometer um eine Auswertung zu erhalten.