Probleme bei der Klonierung von Genen
19:17 / 30.07.2006
Der Clemens und ich haben eine tolle Zeit mit den Bakterien verbracht. Es war, als würden wir neue Freunde kennen lernen.
Aber die Bakterien waren manchmal zu faul, um mitzumachen.
Nachdem das Gen, das wir klonieren wollen, durch PCR (dieser Begriff benötigt nicht mehr eine Erklärung, da ihr wahrscheinlich zu viel davon gehört habt) amplifiziert (vermehrt) worden war, mussten wir sie mit Enzymen so schnieden, dass sie in den Vektor (eine Art Transporter, mit dem das Gen in eine prokaryotische Zelle eingeschleust werden kann) hineinpasst. Natürlich mussten wir auch den Vektor (ein Plasmid) schneiden - ein Schritt, der als Restriktion bezeichnet wird.
Nach einer Reihe von Verfahren, die dazu dienen sollen, das Gen zu vermehren und wieder rein herauszukriegen, standen wir oft mit leeren Händen da. Entweder die Enzyme waren zu alt, oder ...
Tja, wir haben manchmal gedacht, wir hätten nicht genauer genug gearbeitet, aber natürlich waren wir (ich und der Clemens) der Meinung, dass die Bakterien, und nicht wir, schuld waren (die hatten halt geschlaffen. Hehehehe!!!).
Na gut, ich wollte euch nur mitteilen, dass das Forschen nicht immer so leicht ist, wie es die Forscher uns bei dem Treffen in Wien in den Kopf gesetzt haben. Welche Probleme es bei uns gab lest ihr womöglich in unserem Bericht.
Aber die Bakterien waren manchmal zu faul, um mitzumachen.
Nachdem das Gen, das wir klonieren wollen, durch PCR (dieser Begriff benötigt nicht mehr eine Erklärung, da ihr wahrscheinlich zu viel davon gehört habt) amplifiziert (vermehrt) worden war, mussten wir sie mit Enzymen so schnieden, dass sie in den Vektor (eine Art Transporter, mit dem das Gen in eine prokaryotische Zelle eingeschleust werden kann) hineinpasst. Natürlich mussten wir auch den Vektor (ein Plasmid) schneiden - ein Schritt, der als Restriktion bezeichnet wird.
Nach einer Reihe von Verfahren, die dazu dienen sollen, das Gen zu vermehren und wieder rein herauszukriegen, standen wir oft mit leeren Händen da. Entweder die Enzyme waren zu alt, oder ...
Tja, wir haben manchmal gedacht, wir hätten nicht genauer genug gearbeitet, aber natürlich waren wir (ich und der Clemens) der Meinung, dass die Bakterien, und nicht wir, schuld waren (die hatten halt geschlaffen. Hehehehe!!!).
Na gut, ich wollte euch nur mitteilen, dass das Forschen nicht immer so leicht ist, wie es die Forscher uns bei dem Treffen in Wien in den Kopf gesetzt haben. Welche Probleme es bei uns gab lest ihr womöglich in unserem Bericht.