the mapping mode
18:31 / 16.08.2006
Mein Programm soll:
>> Spektren graphisch darstellen koennen
UND
>> das Fenster in dem sich die Graphik befindet, soll vergrosser- und verkleinerbar sein!
Das bedeutet, dass die Inhalte des Fensters, also die Zeichnung (und daher auch alle Elemente der Zeichnung) automatisch an die aktuelle Fenstergroesse angepasst werden muessen.
Klingt sehr kompliziert, ist es auch!
Gluecklicherweise bietet der Device Context ein Attribut an, mit welchem sich dieses riesen Problem verhaeltnismaessig einfach loesen laesst, den Mapping Mode. Dieses Attribut wandelt logical coordinates (User-definierte Koordinaten) in device coordinates (Koordinaten in pixels innerhalb eines Fensters) um. Der Umgang mit dem Mapping Mode benoetigt jedoch einiges an Uebung viele ausgiebige Tests.
Grundsaetzlich sind Koordinaten innerhalb eines Fensters (device coordinates) immer relativ zu der linken oberen Ecke des Fensters. Die positive X-Achse zeigt nach rechts waehrend die positive Y-Achse nach unten zeigt. Mit Hilfe des Mapping Modes kann man den Ursprung (der normalerweise in der linken oberen Ecke ist) an jede beliebe Stelle bewegen, die Ausrichtung der Achsen und sogar die Skalierung der Achsen beliebig modifizieren. Der Fantasie des Programmierers sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt...
to be continued...
>> Spektren graphisch darstellen koennen
UND
>> das Fenster in dem sich die Graphik befindet, soll vergrosser- und verkleinerbar sein!
Das bedeutet, dass die Inhalte des Fensters, also die Zeichnung (und daher auch alle Elemente der Zeichnung) automatisch an die aktuelle Fenstergroesse angepasst werden muessen.
Klingt sehr kompliziert, ist es auch!
Gluecklicherweise bietet der Device Context ein Attribut an, mit welchem sich dieses riesen Problem verhaeltnismaessig einfach loesen laesst, den Mapping Mode. Dieses Attribut wandelt logical coordinates (User-definierte Koordinaten) in device coordinates (Koordinaten in pixels innerhalb eines Fensters) um. Der Umgang mit dem Mapping Mode benoetigt jedoch einiges an Uebung viele ausgiebige Tests.
Grundsaetzlich sind Koordinaten innerhalb eines Fensters (device coordinates) immer relativ zu der linken oberen Ecke des Fensters. Die positive X-Achse zeigt nach rechts waehrend die positive Y-Achse nach unten zeigt. Mit Hilfe des Mapping Modes kann man den Ursprung (der normalerweise in der linken oberen Ecke ist) an jede beliebe Stelle bewegen, die Ausrichtung der Achsen und sogar die Skalierung der Achsen beliebig modifizieren. Der Fantasie des Programmierers sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt...
to be continued...