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17:42 / 28.09.2011
Bevor ich mich für ein Studium entschied, war es mir wichtig ein Praktikum im naturwissenschaftlichen Bereich an einer Forschungseinrichtung anzutreten, um so ein umfangreiches Bild des Alltags in diesem Berufsfeld kennenzulernen. So hat es mir und meinen Zukunftsplänen geholfen, mich in meinem Berufswunsch (Biologie oder Chemie) zu bestärken und später einmal einen Beruf im Forschungssektor zu ergreifen. Eine der wichtigsten Erfahrungen war sicherlich, dass ein hohes Maß an Geduld für wissenschaftliche Arbeiten abverlangt wird. Auch Kreativität bei der Erstellung von Hypothesen oder dem Ziehen von Rückschlüssen aus den Ergebnissen ist gefordert – das Kind in einem muss also dennoch erhalten werden. Mein theoretisches (Schul-)Wissen konnte ich während des Praktikums in die Praxis umsetzen, obwohl ich beim Lesen von wissenschaftlicher Lektüre während dieser Zeit erst das Prinzip der Arbeiten verstanden habe.
Doch meine gemachten Erfahrungen reichen über das Fachgebiet, mit dem ich mich beschäftigte, hinaus. So konnte ich einerseits erfahren, wie in verschiedensten Forschungsgruppen als Team an einem Thema gearbeitet wird. Andererseits begegnete ich auch der Tatsache, dass Forschung nicht von geografischen oder sprachlichen Grenzen beschränkt ist. Auch in mein zukünftiges Studentenleben konnte ich einen bereichernden Einblick gewinnen.
So hat es mir Spaß gemacht, trotz dieser kurzen Zeit Teil der Gruppe zu sein –die Höhen und Tiefen der Forschungsarbeit werden mir in intensiver Erinnerung bleiben.
Schließlich möchte ich mich noch beim Team der Atomkraftmikroskopie bedanken, insbesondere bei meiner Betreuerin Fr. Sandra Posch, die mir geduldig ihre Arbeit näher gebracht hat, sowie bei der Gen-Au Plattform, die mir diese einmalige Erfahrung überhaupt erst ermöglicht hat.
Doch meine gemachten Erfahrungen reichen über das Fachgebiet, mit dem ich mich beschäftigte, hinaus. So konnte ich einerseits erfahren, wie in verschiedensten Forschungsgruppen als Team an einem Thema gearbeitet wird. Andererseits begegnete ich auch der Tatsache, dass Forschung nicht von geografischen oder sprachlichen Grenzen beschränkt ist. Auch in mein zukünftiges Studentenleben konnte ich einen bereichernden Einblick gewinnen.
So hat es mir Spaß gemacht, trotz dieser kurzen Zeit Teil der Gruppe zu sein –die Höhen und Tiefen der Forschungsarbeit werden mir in intensiver Erinnerung bleiben.
Schließlich möchte ich mich noch beim Team der Atomkraftmikroskopie bedanken, insbesondere bei meiner Betreuerin Fr. Sandra Posch, die mir geduldig ihre Arbeit näher gebracht hat, sowie bei der Gen-Au Plattform, die mir diese einmalige Erfahrung überhaupt erst ermöglicht hat.
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