18.8. Noch ein Nachtrag, ich sollte mich bessern
10:53 / 19.08.2010
Also, gestern habe ich wieder mit Stefan gearbeitet. Zu Beginn wechselten wir nur kurz das Medium der Melanomzellen, danach räumten wir noch das Labor ein bisschen auf. Es liegt wirklich viel Unbruchbares dort herum.
Am Nachmittag machten wir wieder eine qPCR, denn nachdem wir nun alle Referenzgene getestet hatten, konnten wir uns auf andere Konzentrieren, allerdings mussten wir trotzdem ein Referenzgen mitlaufen lassen, da wir durch die anderen Gene noch keinen gesicherten Normalisierungswert erhalten haben. Der Normalisierungswert hat sich allerdings als gesichert herausgestellt, d.h. wir müssen jetzt kein Referenzgen mehr mitlaufen lassen, was uns Zeit, Geld und Aufwand erspart.
Die Gene, die wir getestet haben, sind für die Bindung von Sialinsäuren zuständig, die sich ihrerseits an die Zuckermoleküle an der Zellwand binden. Von diesen Genen haben wir verschiedene getestet, die sich an unterschiedlichen Stellen der Moleküle binden. Hier wollten wir also die Unterschiede testen, die bei den verschiedenen Zellkulturen auftreten.
Dabei haben uns die Ergebnisse gezeigt, dass die am stärksten methastasierenden Melanomzellen auc die größten Abweichungen vom Referenzgen aufweisen.
Am Nachmittag machten wir wieder eine qPCR, denn nachdem wir nun alle Referenzgene getestet hatten, konnten wir uns auf andere Konzentrieren, allerdings mussten wir trotzdem ein Referenzgen mitlaufen lassen, da wir durch die anderen Gene noch keinen gesicherten Normalisierungswert erhalten haben. Der Normalisierungswert hat sich allerdings als gesichert herausgestellt, d.h. wir müssen jetzt kein Referenzgen mehr mitlaufen lassen, was uns Zeit, Geld und Aufwand erspart.
Die Gene, die wir getestet haben, sind für die Bindung von Sialinsäuren zuständig, die sich ihrerseits an die Zuckermoleküle an der Zellwand binden. Von diesen Genen haben wir verschiedene getestet, die sich an unterschiedlichen Stellen der Moleküle binden. Hier wollten wir also die Unterschiede testen, die bei den verschiedenen Zellkulturen auftreten.
Dabei haben uns die Ergebnisse gezeigt, dass die am stärksten methastasierenden Melanomzellen auc die größten Abweichungen vom Referenzgen aufweisen.